Gottfried von Cappenberg

Wappen derer von Cappenberg

Gott­fried von Cap­pen­berg (* 1096/97 in Cap­pen­berg bei Lü­nen; † 13. Ja­nu­ar 1127 in Il­ben­stadt bei Fried­berg (Hes­sen)) war ein west­fä­li­scher Graf aus dem Haus der Cap­pen­ber­ger, Prä­mons­tra­ten­ser und wird als Hei­li­ger ver­ehrt. Sein ka­tho­li­scher Ge­denk­tag ist der 13. Ja­nu­ar. Le­ben Gott­frieds Va­ter war der 1106 ge­fal­le­ne Gott­fried I. von Cap­pen­berg, Sohn des Gra­fen Her­mann von Cap­pen­berg und der …

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Cappenberg (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Cappenberg

Die Gra­fen von Cap­pen­berg wa­ren ein be­deu­ten­des mit­tel­al­ter­li­ches Adels­ge­schlecht mit Schwer­punkt in West­fa­len und Be­sit­zun­gen am Nie­der­rhein, in Schwa­ben und in der Wet­terau. Die Brü­der Gott­fried und Otto von Cap­pen­berg stif­te­ten ih­ren Be­sitz zur Grün­dung der Prä­mons­tra­ten­ser­stif­te Varlar, Cap­pen­berg und Il­ben­stadt.

Wirk­lich ur­kund­lich be­leg­bar sind nur we­ni­ge Ge­nera­tio­nen der Fa­mi­lie. Ne­ben ei­ni­gen ver­streu­ten ur­kund­li­chen Quel­len be­ruht die Kennt­nis über die Fa­mi­lie ins­be­son­de­re auf den Vi­ten des Gott­fried (II.) und des Otto von Cap­pen­berg.

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Droste zu Vischering

Wappen derer von Droste zu Vischering

Dros­te zu Vi­sche­ring ist der Name ei­nes west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts. Die Dros­te zu Vi­sche­ring ge­hö­ren zum Ur­adel des Fürst­bis­tums Müns­ter und zäh­len zu den be­deu­tends­ten Fa­mi­li­en des Müns­ter­lan­des. Gräf­li­che und frei­herr­li­che Zwei­ge der Fa­mi­lie be­stehen bis heu­te fort.

Die Dros­te zu Sen­den sind ei­nes Stam­mes und Wap­pens mit de­nen zu Vi­sche­ring. Die Frei­her­ren Dros­te zu Sen­den exis­tie­ren eben­falls bis heu­te.

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Vietinghoff

Die Vie­ting­hoff (auch Vit­ting­hoff) sind ein west­fä­li­sches Ur­adels­ge­schlecht der Graf­schaft Mark mit Stamm­haus Vit­ting­hoff (heu­te Bo­den­denk­mal) bei Es­sen-Rel­ling­hau­sen. Ein Zweig der Fa­mi­lie wur­de im Mit­tel­al­ter auch im Bal­ti­kum an­säs­sig.

Ur­kund­lich erst­mals 1230 er­wähnt sind die Brü­der Hein­ri­cus, Theo­de­ri­cus und Wi­ni­ma­rus de Vi­tig­ho­ven (Ori­gi­nal im Staats­ar­chiv Müns­ter) als Mi­nis­te­ria­le des Bi­schofs von Müns­ter. Zu die­ser Zeit muss also Haus Vit­ting­hoff als Mot­te be­reits be­stan­den ha­ben.

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Merveldt (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Merveldt

Mer­veldt (auch Meer­veldt oder Mer­feld) ist der Name ei­nes west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts, wel­ches dem Ur­adel an­ge­hört. Die Her­ren von Mer­veldt ge­hö­ren zu den äl­tes­ten Ge­schlech­tern im Müns­ter­land. Mer­feld, der na­mens­ge­ben­de Stamm­sitz der Fa­mi­lie, ist heu­te ein Orts­teil der Stadt Dül­men im Kreis Coes­feld. Ge­schich­te Her­kunft Als ers­ter nach­weis­ba­rer An­ge­hö­ri­ger der Fa­mi­lie er­scheint im Jah­re 1169 der …

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Ketteler (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Ketteler

Ket­te­ler spä­ter auch Kett­ler ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlech­tes. Sie ge­hör­ten zum Mi­nis­te­ri­al­adel. Ihr Stamm­sitz Hüs­ten ist heu­te ein Orts­teil von Arns­berg im Hoch­sauer­land­kreis. Die Fa­mi­lie er­scheint erst­mals 1210 ur­kund­lich mit dem Burg­mann Lam­ber­tus de Hus­te­ne. Sein Nach­fah­re Con­rad von Hüs­ten tritt seit 1318 mit dem Bei­na­men dic­tus Keteler oder de Keteler auf, der mit Kes­sel­ma­cher zu über­set­zen ist. Bis 1368 wa­ren die Ket­telers Va­sal­len der da­mals mäch­ti­gen Gra­fen von Arns­berg. Von 1561 bis 1711 stell­te die Fa­mi­lie die Her­zö­ge von Kur­land und Sem­gal­len.

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Gimpte

Wappen derer von Gimpte

Die Fa­mi­lie von Gimp­te ist ein rit­ter­bür­ti­ges Ur­adels­ge­schlecht des Stif­tes Müns­ter und Burg­man­nen­ge­schlecht der Lan­des­burg Ny­gen­borch.

Der Na­mens­ge­ber Her­man­no de Gym­me­the (* um 1250) wird erst­mals 1276 als Rit­ter der Lan­des­burg Ny­gen­borch und Mi­nis­te­ria­le des Bi­schofs zu Müns­ter Ever­hard von Diest er­wähnt.

Der Name wird ab­ge­lei­tet vom Dorf Gimb­te, heu­te ein Orts­teil der Stadt Gre­ven an der Ems. Die äl­tes­te Na­mens­form stammt aus dem Ver­zeich­nis des Über­was­ser­stif­tes Müns­ter aus dem 11. Jahr­hun­dert und lau­tet Gim­me­the.

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Twickel (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Twickel

Twi­ckel ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts mit dem Stamm­haus Twi­ckeloe in der Land­schaft Twen­te das sich im ehe­ma­li­gen Ober­stift Ut­recht be­fand. Zwei­ge der Fa­mi­lie be­stehen bis heu­te. Ge­schich­te Die Fa­mi­lie soll be­reits im 8. Jahr­hun­dert Gü­ter bei Vre­den be­ses­sen ha­ben. Ein Sieg­fried von Twi­ckel wird 874 ge­nannt. Ein Eg­bert von Twi­ckel, der um 1300 …

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Droste zu Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Dros­te zu Hüls­hoff (auch Dros­te-Hüls­hoff) heißt ei­nes der äl­tes­ten Adels­ge­schlech­ter des Müns­ter­lan­des, das als Erst­be­zeich­nung den Na­men von De­cken­brock führ­te. Es ist das be­kann­tes­te von drei heu­te noch blü­hen­den müns­ter­schen Erbmänner­geschlechtern und ver­brei­te­te sich ab dem 16. Jahr­hun­dert zu­sätz­lich in Sach­sen, Ost­preu­ßen und Ba­den. Be­kannt ist es vor al­lem durch die be­deu­tends­te deut­sche Dich­te­rin des 19. Jahr­hun­derts, An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff, und es hat vie­le ka­tho­li­sche Geist­li­che, Rats- und Han­dels­her­ren, Bür­ger­meis­ter, Guts­be­sit­zer, Ge­ne­rä­le, Be­am­te, Wis­sen­schaft­ler und Künst­ler her­vor­ge­bracht.

Der Fa­mi­li­en­na­me al­ler Fa­mi­li­en Dros­te lei­tet sich vom gleich­na­mi­gen Amt des Dros­ten ab; es war im Mit­tel­al­ter mit dem Hof­amt des Truch­sess, lat. da­pi­fer, mit­tel­hoch­deutsch drot­se­te, iden­tisch. Aus der Adels­fa­mi­lie der Frei­her­ren Dros­te zu Hüls­hoff trägt letz­te­re Amts­be­zeich­nung z. B. der Rit­ter En­gel­bert von De­cken­brock (1266–1298) in Ur­kun­den.

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Annette von Droste-Hülshoff

Annette von Droste-Hülshoff, Gemälde von Johann Joseph Sprick

An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff (* 12. Ja­nu­ar 1797, nach an­de­ren Quel­len 10. Ja­nu­ar 1797, auf Burg Hüls­hoff bei Müns­ter als Anna Eli­sa­beth Fran­zis­ca Adol­phi­na Wil­hel­mi­na Lu­do­vi­ca Frei­in von Dros­te zu Hüls­hoff; † 24. Mai 1848 auf der Burg Meers­burg in Meers­burg) war eine deut­sche Schrift­stel­le­rin und Kom­po­nis­tin. Sie gilt als eine der be­deu­tends­ten deut­schen Dich­te­rin­nen.

An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff stamm­te aus dem alt­west­fä­li­schen, ka­tho­li­schen Adel.

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