Nesselrode (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Nesselrode

Wap­pen de­rer von Nes­sel­ro­de

Nes­sel­ro­de ist der Name ei­nes ber­gi­schen Adels­ge­schlechts. Die Her­ren von Nes­sel­ro­de ge­hö­ren zum Ur­adel der Graf­schaft Berg. Zwei­ge der Fa­mi­lie be­stehen bis heu­te. We­gen der über eine Toch­ter­li­nie ab­stam­men­den Gra­fen Dros­te zu Vi­sche­ring von Nes­sel­ro­de-Rei­chen­stein sie­he Dros­te zu Vi­sche­ring.

Eine Ver­wandt­schaft zu dem er­lo­sche­nen Adels­ge­schlecht von Nes­sel­röden be­stand wahr­schein­lich nicht.

Geschichte

Herkunft

Das Ge­schlecht wird erst­mals mit dem Rit­ter Hein­rich ge­nannt Fle­cke von Nes­sel­ro­de als Lehns­mann der Ab­tei Deutz im Sep­tem­ber 1303 in ei­ner Ur­kun­de ge­nannt. Eine Ab­stam­mung von Al­bert Sob­be von Ley­sie­fen ist wahr­schein­lich. Na­men ge­ben­der Stamm­sitz war die Burg Nes­sel­rath an der Wup­per bei Leich­lin­gen. 1335 wird der Sohn von Hein­rich Fle­cke von Nes­sel­ro­de, Fle­cke von Nes­sel­ro­de, Lehns­mann des Gra­fen Rai­nald II. von Gel­dern. 1368 er­scheint der Rit­ter Jo­hann von Nes­sel­roi­de, der als Lehns­mann der Gra­fen von Berg auf­tritt und sie­gelt.

Linien und Besitzungen

Schloss Herten, Sammlung Alexander Duncker

Schloss Her­ten, Samm­lung Alex­an­der Duncker

Wil­helm von Nes­sel­ro­de († 1389 oder 1399?) hei­ra­te­te Jut­ta von Graf­schaft, Toch­ter des Adolf von Graf­schaft zu Eh­re­s­ho­ven und Jut­ta von Sayn. Er wur­de durch die­se Ehe Herr von Eh­re­s­ho­ven bei En­gels­kir­chen im heu­ti­gen Ober­ber­gi­schen Kreis und Mit­herr von Stein. Sei­ne Söh­ne Jo­hann der Äl­te­re zum Stein und Jo­hann der Jün­ge­re zu Eh­re­s­ho­ven wa­ren Stamm­vä­ter der zwei Haupt­li­ni­en Stein-Rei­chen­stein und Eh­re­s­ho­ven.

An­ge­hö­ri­ge der Stein-Rei­chen­stei­ner Li­nie er­hiel­ten be­reits 1481 das Erb­mar­schall­samt und das Erb­käm­me­rer­amt des Her­zog­tums Berg. Der Sohn von Jo­hann dem Äl­te­ren von Nes­sel­ro­de zum Stein und der Ka­tha­ri­na von Geh­men, Wil­helm († 1499), hei­ra­te­te Eli­sa­beth Nyt von Bür­gel und er­hielt 1478 die Reichs­graf­schaft Rheydt. Sei­ne Ur­en­kel, die Reichs­frei­her­ren Bertram und Jo­hann Mat­thi­as von Nes­sel­ro­de, be­grün­de­ten zwei wei­te­re Zwei­ge der Fa­mi­lie. Bertram († 1678), Herr auf Her­ten, Stein und Eh­ren­stein, kur­köl­ni­scher Ge­heim­rat und Statt­hal­ter des Vest Reck­ling­hau­sen, war der Stamm­va­ter der Rei­chen­stei­ner Li­nie. Er war mit Lu­cie Grä­fin von Hatz­feld ver­hei­ra­tet. Frei­herr Franz von Nes­sel­ro­de-Rei­chen­stein, sein Sohn, kai­ser­li­cher Käm­me­rer und Kanz­ler im Fürst­bis­tum Müns­ter, er­warb 1698 die reichs­un­mit­tel­ba­re Herr­schaft Rei­chen­stein und er­hielt 1702 die Reichs­stand­schaft mit Sitz und Stim­me im Nie­der­rhei­nisch-West­fä­li­sches Reichs­gra­fen­kol­le­gi­um. Mit dem Tod sei­nes Soh­nes Franz Wil­helm An­ton, Statt­hal­ter im Vest Reck­ling­hau­sen, am 22. Sep­tem­ber 1776 er­losch die­ser Zweig. Der Be­grün­der der Lands­cro­ner Li­nie Jo­hann Mat­thi­as war mit Eli­sa­beth von Wy­lich ver­mählt. Aus die­ser Ehe ent­stamm­te der Frei­herr Jo­hann Wil­helm von Nes­sel­ro­de, der durch Hei­rat mit Fran­zis­ka Mar­ga­re­tha von Brempt, Erb­toch­ter des Jo­hann von Brempt, die Herr­schaft Lands­cron er­hielt. Sein En­kel Graf Jo­hann Wil­helm († 1800) konn­te nach dem Er­lö­schen der Rei­chen­stei­ner Li­nie 1776 de­ren reichs­un­mit­tel­ba­re Be­sit­zun­gen er­wer­ben und den Sitz im west­fä­li­schen Gra­fen­kol­le­gi­um er­ben. Die Li­nie starb 1824 mit Franz Jo­seph (* 1755) im Man­nes­stamm aus.

Im § 24 des Reichs­de­pu­ta­ti­ons­haupt­schlus­ses vom 25. Fe­bru­ar 1803 wur­de den Gra­fen von Nes­sel­ro­de-Rei­chen­stein für Burg­fey und Me­cher­nich eine Ren­te von 206 Gul­den zu­ge­stan­den. Franz Jo­sephs Toch­ter Ma­ria Ca­ro­li­na (* 1776), aus der Ehe mit Fe­li­ci­tas Jo­han­na Grä­fin von Man­der­scheidt-Blancken­heim, hei­ra­te­te 1799 Jo­hann Fe­lix Bern­hard Frei­herr Dros­te zu Vi­sche­ring. Sein Sohn Fe­lix wur­de von sei­nem Groß­va­ter müt­ter­li­cher­seits, Jo­hann Franz Jo­seph von Nes­sel­ro­de-Rei­chen­stein († 1824), als Uni­ver­sal­er­be ein­ge­setzt. Der Name, das Wap­pen und die Gü­ter der Li­nie Nes­sel­ro­de-Lands­cron/­Rei­chen­stein fie­len da­her nach dem Tod Ma­ria Ca­ro­li­nas am 21. Ja­nu­ar 1858 an die Fa­mi­lie Dros­te zu Vi­sche­ring. Heu­te tra­gen die­se den Dop­pel­na­men Gra­fen Dros­te zu Vi­sche­ring von Nes­sel­ro­de Rei­chen­stein.

Der Be­grün­der der Eh­re­s­ho­ve­ner Haupt­li­nie, Jo­hann der Jün­ge­re zu Eh­re­s­ho­ven, war ver­mählt mit He­le­ne von Bock. Sei­ne Nach­kom­men wa­ren Amt­män­ner und Räte in ber­gi­schen Diens­ten und Dom­her­ren und Ka­no­ni­ker in rhei­ni­schen, west­fä­li­schen und lüt­ti­cher Dom­stif­ten. Wil­helm Franz († 1732) wur­de Ka­no­ni­ker zu Lüt­tich und Pa­der­born, Propst zu Müns­ter und Stuhl­wei­ßen­burg und seit 1703 Bi­schof von Fünf­kir­chen. Franz Karl († 1750), kai­ser­li­cher Wirk­li­cher Ge­hei­mer Rat, er­hielt am 20. No­vem­ber 1729 das In­di­genat in Un­garn. Sein Sohn Karl Franz († 1798), jü­lich-ber­gi­scher Kanz­ler und kur­pfäl­zi­scher ge­hei­mer Staats­rat, war von 1776 bis 1794 kur­pfäl­zi­scher Statt­hal­ter von Jü­lich-Berg. Er ver­kehr­te mit Goe­the und för­der­te die öf­fent­li­chen Bi­blio­the­ken. In Düs­sel­dorf führ­te er das Pa­lais Nes­sel­ro­de und war Pro­tek­tor der kur­fürst­li­chen Kunst­aka­de­mie. Sein jün­ge­rer Bru­der Wil­helm wur­de rus­si­scher Ge­sand­ter in Lis­sa­bon und Ber­lin. Des­sen Sohn Karl Ro­bert von Nes­sel­ro­de (* 1780; † 1862) war rus­si­scher Reichs­kanz­ler und ei­ner der füh­ren­den Di­plo­ma­ten des 19. Jahr­hun­derts. Die Herr­schaft Eh­re­s­ho­ven er­hielt die Ge­nos­sen­schaft des rhei­ni­schen rit­ter­bür­ti­gen Adels zur Er­rich­tung ei­nes „Stifts für un­ver­hei­ra­te­te ka­tho­li­sche ade­li­ge Fräu­leins“ von Ma­ria von Nes­sel­ro­de (* 1853; † 1920).

Ein wei­te­rer Jo­hann von Nes­sel­ro­de wur­de 1508 mit Hu­gen­po­et be­lehnt. Sei­ne Nach­kom­men Jo­hann und Wil­helm be­grün­de­ten die Li­nie Nes­sel­ro­de-Hu­gen­poēt, die noch heu­te in Bay­ern und den Nie­der­lan­den be­steht. Aus der Li­nie ka­men u. a. eine Ur-Ur-Ur­groß­mutter der Dich­te­rin An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff, Jo­han­na, ver­hei­ra­tet mit Bern­hard III. Dros­te zu Hüls­hoff (1634–1700) so­wie un­ter an­de­ren Jo­hann Leo­pold Frei­herr von Nes­sel­ro­de-Hu­gen­poēt († 1768), Ge­ne­ral­vi­kar zu Spey­er und der baye­ri­sche Ge­ne­ral Ma­xi­mi­li­an Frei­herr von Nes­sel­ro­de-Hu­gen­poēt (* 1804; † 1886).

Standeserhebungen

Im Lau­fe der Zeit sind an Mit­glie­der der ver­schie­de­nen Li­ni­en zahl­rei­che Stan­des­er­he­bun­gen ge­kom­men.

Durch ihr sieg­rei­ches Vor­ge­hen bei der Schlacht von Wor­rin­gen im Jahr 1288 er­lang­te die Fa­mi­lie Be­deu­tung. Sie­ben Jun­ker von Nes­sel­ro­de wur­den dar­auf­hin von Her­zog Jo­hann I. von Bra­bant zum Rit­ter ge­schla­gen.

Aus der Li­nie Eh­re­s­ho­ven wur­de am 3. Juli 1653 Phil­ipp Wil­helm von Nes­sel­ro­de zum Thumb und Eh­re­s­ho­ven in den Reichs­frei­her­ren­stand er­ho­ben. Als Erb­mar­schall des Her­zog­tums Berg und Di­rek­tor der Ber­gi­schen Rit­ter­schaft er­hielt er das un­ga­ri­sche In­di­genat am 12. No­vem­ber 1695 zu Wien. Sein Bru­der Wil­helm Franz Jo­hann Bertram von Nes­sel­ro­de, der eben­falls am 3. Juli 1653 den Reichs­frei­her­ren­ti­tel er­hielt, wur­de am 4. Sep­tem­ber 1710, zu­sam­men mit sei­nem Nef­fen Franz Karl Frei­herr von Nes­sel­ro­de, in den Reichs­gra­fen­stand er­ho­ben. Franz Carl Graf von Nes­sel­ro­de er­hielt als kur­pfäl­zi­scher Käm­me­rer und Stall­meis­ter am 20. No­vem­ber 1729 das un­ga­ri­sche In­di­genat. Bei der Kur­län­di­schen Rit­ter­schaft wur­de Karl Ro­bert Graf von Nes­sel­ro­de, der spä­te­re kai­ser­lich-rus­si­sche Ge­heim­rat und Reichs­kanz­ler, am 21. April 1817 im­ma­tri­ku­liert. Sein Sohn Di­mi­tri Graf von Nes­sel­ro­de, kai­ser­lich rus­si­scher Kam­mer­herr, Staats­rat und Ober­hof­meis­ter, er­hielt am 24. No­vem­ber 1864 eine rus­si­sche An­er­ken­nung des Gra­fen­ti­tels.

Aus der Li­nie Stein er­hiel­ten die Brü­der Bertram von Nes­sel­ro­de zum Stein und Mat­thi­as von Nes­sel­ro­de zu Rath den al­ten Reichs­frei­her­ren­stand am 14. Ok­to­ber 1652 zu Prag. Eine Be­stä­ti­gung des Reichs­frei­her­ren­stan­des für Franz Frei­herr von Nes­sel­ro­de, Sohn von Bertram und kur­fürst­lich-köl­ni­scher Rat und Gou­ver­neur des Vest Reck­ling­hau­sen, er­folg­te am 3. Au­gust 1685 zu Wien. Am 3. Ok­to­ber 1702 wur­de er in den Reichs­gra­fen­stand er­ho­ben. Jo­hann Sa­len­tin Wil­helm Frei­herr von Nes­sel­ro­de und Rha­de, kai­ser­li­cher Oberst­leut­nant, er­hielt am 4. Sep­tem­ber 1710 zu Wien den Reichs­gra­fen­ti­tel mit von Lands­cron. Des­sen Sohn Jo­hann Franz Graf von Nes­sel­ro­de-Lands­cron, kai­ser­li­cher Käm­me­rer, Ge­heim­rat und Ge­ne­ral­feld­zeug­meis­ter, wur­de 1731 in die nie­der­ös­ter­rei­chi­sche und 1734 in die ober­ös­ter­rei­chi­sche Lands­mann­schaft auf­ge­nom­men.

Aus der Li­nie Nes­sel­ro­de-Hu­gen­poēt wur­den am 22. Au­gust 1814 bei der Frei­her­ren­klas­se der Adels­ma­tri­kel im Kö­nig­reich Bay­ern Carl-Theo­dor Frei­herr von Nes­sel­ro­de-Hu­gen­poēt, kö­nig­lich-baye­ri­scher Ma­jor, und sein Bru­der Ma­xi­mi­li­an Frei­herr von Nes­sel­ro­de-Hu­gen­poēt, der spä­te­re kö­nig­lich-baye­ri­sche Ge­ne­ral­ma­jor, ein­ge­tra­gen. Eben­falls bei der Frei­her­ren­klas­se im­ma­tri­ku­liert wur­de am 26. März 1822 Carl An­selm Franz Frei­herr von Nes­sel­ro­de-Hu­gen­poēt, kö­nig­lich-baye­ri­scher Haupt­mann.

Wappen

Das Stamm­wap­pen zeigt in Rot ei­nen sil­ber­nen Wech­sel­zin­nen­bal­ken mit oben vier und un­ten drei Zin­nen. Auf dem Helm ist ein am Hals mit dem Zin­nen­bal­ken be­leg­ter ro­ter Bra­cken­rumpf. Die Helm­de­cken sind rot-sil­bern.

Namensträger

  • Jo­hann I. von Nes­sel­ro­de, 1489–1506 Abt der Ab­tei Mi­cha­els­berg
  • Anna von Nes­sel­ro­de († 1559), Her­rin der von Stol­berg und Burg Stol­berg
  • Anna Ca­tha­ri­na von Nes­sel­ro­de, Äb­tis­sin des Klos­ters Schwarz­rhein­dorf bei Bonn
  • Bertram von Nes­sel­ro­de (* 1635; † 1707), Herr zu Eh­ren­stein, Rit­ter und Erb­mar­schall des Lan­des Berg
  • Franz von Nes­sel­ro­de-Rei­chen­stein (* 1635; † 1707), Di­plo­mat und kur­köl­ni­scher Statt­hal­ter im Vest Reck­ling­hau­sen
  • Wil­helm Franz von Nes­sel­ro­de († 1732), Bi­schof von Fünf­kir­chen
  • Al­fred von Nes­sel­ro­de (1824–1867), deut­scher Rit­ter­guts­be­sit­zer und Ver­wal­tungs­be­am­ter
  • Jo­hann Franz Jo­seph von Nes­sel­ro­de-Rei­chen­stein (* 1755; † 1824), In­nen-, Jus­tiz- und Kriegs­mi­nis­ter des Groß­her­zog­tums Berg un­ter Na­po­lé­on Bo­na­par­te, kur­köln. Hof­rats­prä­si­dent.
  • Jo­hann Wil­helm von Nes­sel­ro­de, Burg­herr und Ca­pi­tu­lar in Müns­ter (West­fa­len)
  • Karl Franz Alex­an­der Jo­hann Wil­helm von Nes­sel­ro­de-Roth-Grim­berg (1752–1822), preu­ßi­scher Ge­ne­ral­ma­jor
  • Karl Jo­sef von Nes­sel­ro­de-Rei­chen­stein, In­nen­mi­nis­ter von Cle­ve-Berg
  • Karl Ro­bert von Nes­sel­ro­de (* 1780; † 1862), rus­si­scher Di­plo­mat und Staats­mann
  • Ma­xi­mi­li­an von Nes­sel­ro­de-Eh­re­s­ho­ven (* 1817; † 1898), Land­rat des Krei­ses Wip­per­fürth, dann des Krei­ses Mül­heim am Rhein
  • Ma­xi­mi­li­an Fried­rich von Nes­sel­ro­de-Hu­gen­po­et (* 1773; † 1851), kö­nig­lich baye­ri­scher Ge­ne­ral­ma­jor
  • Phil­ipp Wil­helm von Nes­sel­ro­de und Rei­chen­stein (1678–1754), von 1728 bis 1754 Groß­pri­or des deut­schen Mal­te­ser­or­dens
  • Wer­ner von Nes­sel­ro­de, 1427–1431 Land­mar­schall von Liv­land des Deut­schen Or­dens
  • Wil­helm von Nes­sel­ro­de († 1471), Fi­nanz­mann und Her­zog­li­cher Rat­ge­ber
  • Wil­helm II. von Nes­sel­ro­de (* vor 1483; † nach 1483), Erst­ge­bo­re­ner von Wil­helm von Nes­sel­ro­de

Lizenz

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