Münsterländer Töttchen-2

Müns­ter­län­der Tött­chen-2
Die Tött­chen wur­den ur­sprüng­lich aus Kalbs­kopf, -lun­ge und -herz zu­be­rei­tet. Dies kann man na­tür­lich im­mer noch tun, wenn man sich die­se Zu­ta­ten beim Metz­ger sei­nes Ver­trau­ens be­stellt und den Mehr­auf­wand nicht scheut. Der Name des Ge­richts kommt wohl von der fran­zö­si­schen Zu­be­rei­tungs­tech­nik en tor­tue, da das Ge­richt an­geb­lich von fran­zö­si­schen Sol­da­ten ins Müns­ter­land ge­bracht wur­de.
Au­tor:
Kü­che: Müns­ter­land
Re­zept­typ: Fleisch­ge­richt
Men­ge des End­pro­duk­tes: reicht für 4 Per­so­nen
Vor­be­rei­tungs­zeit: 
Gar­zeit: 
Ge­samt­zeit: 
Zu­ta­ten
  • 750 Gramm Kalb­fleisch aus der Schul­ter oder der Brust
  • 200 Gramm Zwie­beln
  • ½ Zwie­bel zum fein wür­feln
  • 3 Ess­löf­fel Schmalz
  • 1 Bund Sup­pen­grün
  • 4 Stück schwar­ze Pfef­fer­kör­ner
  • 1 Stück Lor­beer­blatt
  • 3 Stück Nel­ken
Für die Sau­ce
  • 50 Gramm But­ter
  • 40 Gramm Mehl
  • 1 Ess­löf­fel Es­sig
  • 200 Mil­li­li­ter Sher­ry
  • 1 Pri­se Zu­cker
  • wei­ßer Pfef­fer
  • 1 Pri­se Worces­ter­shire­sauce
  • Salz
Koch­ge­schirr
  • 1 gro­ßer Topf
  • 1 Sieb
  • 1 fei­ne Rei­be
An­lei­tung
  1. Das Fleisch pa­rie­ren, wa­schen und mit Was­ser be­deckt auf­set­zen.
  2. Die ge­schäl­ten und grob ge­schnit­te­nen Zwie­beln mit dem Sup­pen­grün, dem Lor­beer­blatt, den Pfef­fer­kör­nern, den Nel­ken und et­was Salz zu­ge­ben.
  3. Die Flüs­sig­keit zum Ko­chen brin­gen und 90 Mi­nu­ten bei ge­rin­ger Hit­ze kö­cheln.
  4. Das Fleisch her­aus­neh­men, et­was ab­küh­len las­sen und in 1 cm gro­ße Wür­fel schnei­den.
  5. Die Brü­he durch ein Sieb pas­sie­ren und bei­sei­te stel­len.
  6. Die But­ter er­hit­zen, das Mehl dar­in an­schwit­zen und die fein­ge­hack­ten Zwie­bel­wür­fel zu­ge­ben.
  7. Mit et­was Brü­he ab­lö­schen und acht Mi­nu­ten kö­cheln las­sen.
  8. Die Sau­ce pi­kant mit Sher­ry, Es­sig, Zu­cker, wei­ßem Pfef­fer so­wie der Worces­ter­shire­sauce ab­schme­cken.
  9. Dann das Fleisch dar­in er­hit­zen und ser­vie­ren.
Bei­la­gen
  1. Pe­ter­si­li­en­kar­tof­feln oder Salz­kar­tof­feln
  2. Pum­per­ni­ckel oder Rog­gen­bröt­chen
  3. Frisch ge­ba­cke­ne oder vom Bä­cker be­sorg­te Ba­guette, Cia­bat­ta, Pide, Weiß­brot oder Toast­brot
  4. Senf
No­ti­zen
(Alle An­ga­ben sind ohne Ge­währ!)

 

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