Nov 042017
 
Wappen derer von Droste zu Vischering

Wap­pen de­rer von Dros­te zu Vi­sche­ring

Ma­xi­mi­li­an Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring (* 18. April 1684 in Dar­feld; † 23. No­vem­ber 1751 in Müns­ter) war Amts­d­ros­te und Ge­hei­mer Rat.

Leben

Herkunft und Familie

Ma­xi­mi­li­an Hei­den­reich wur­de als Sohn des Chris­toph Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring und sei­ner Frau Kla­ra Bri­git­ta von Ga­len zu As­sen ge­bo­ren. Er hei­ra­te­te am 15. No­vem­ber 1707 Ma­ria Antonia/Gaudentia Wil­hel­mi­na Jo­se­fa zu Bü­ren und Rin­gel­stein von Schen­king zu Be­ve­ren und As­beck (1687–1718). Aus die­ser Ehe stam­men fünf Kin­der, dar­un­ter Adolf Hei­den­reich und Anna Bri­git­ta (1729 ver­hei­ra­tet mit Hein­rich Wil­helm I. Dros­te zu Hüls­hoff, Mut­ter von Hein­rich-Jo­hann von Dros­te zu Hüls­hoff und Ur­groß­mutter von An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff). Sei­ne zwei­te Ehe schloss er am 14. Ok­to­ber 1721 in Müns­ter mit Ma­ria Ka­tha­ri­na Raitz von Frentz zu Ken­de­nich. Aus sei­ner am 25. Juli 1726 mit Anna Ma­ria Ur­su­la Ro­si­na Ame­ke von Wre­de zu Brün­ning­hau­sen ge­schlos­se­nen Ehe stammt die Toch­ter Anna Eli­sa­beth Hen­ri­ka Ma­ria, die mit Franz Otto von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen ver­hei­ra­tet war.

Werdegang

In den Jah­ren 1700 und 1702 stu­dier­te er in Mainz, Straß­burg und in Prag. Er wur­de, wie vie­le aus dem Fa­mi­li­en­stamm, zur Müns­ter­schen Rit­ter­schaft auf­ge­schwo­ren. Als Nach­fol­ger sei­nes Va­ters wur­de er am 27. April 1723 als Drost zu Ahaus und Horst­mar ver­ei­digt und blieb bis zu sei­nem Tod in die­sem Amt. Sei­ne Er­nen­nung zum Ge­heim­rat er­hielt er am 16. De­zem­ber 1723 und am 23. Juli 1728 wur­de er Groß­kreuz­herr des St. Mi­cha­el-Rit­ter­or­dens. Ma­xi­mi­li­an war Stamm­herr und Erb­d­ros­te.

Siehe auch

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Ma­xi­mi­li­an Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­toren ver­füg­bar.

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