Maximilian Friedrich von Droste zu Hülshoff

Burg Hülshoff

Burg Hüls­hoff, Ge­burts­ort von Max Dros­te

Ma­xi­mi­li­an Fried­rich von Dros­te zu Hüls­hoff (* 22. Ok­to­ber 1764 in Burg Hüls­hoff; † 8. März 1840 in Haus Alst bei Stein­furt) war ein Kom­po­nist und Freund Jo­seph Haydns.

Leben

Ma­xi­mi­li­an (Max) Fried­rich Frei­herr von Dros­te zu Hüls­hoff wur­de als zwei­ter Sohn des Cle­mens-Au­gust I. von Dros­te zu Hüls­hoff (1730–1798) und sei­ner Ehe­frau Ma­ria Ber­nar­di­na von der Re­cke-Stein­furt (1733–1784) ge­bo­ren. Sein Tauf­pa­te war Kur­fürst Ma­xi­mi­li­an Fried­rich von Kö­nig­segg, (1708–1784) da­her wur­de er auch auf des­sen Vor­na­men ge­tauft. Sein äl­te­rer Bru­der war Cle­mens-Au­gust II. von Dros­te zu Hüls­hoff, Va­ter der Dich­te­rin An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff, der ein gu­ter Gei­ger war. An­de­re Brü­der wa­ren Ernst Kon­stan­tin von Dros­te zu Hüls­hoff auf Haus Sta­pel, der eben­falls kom­po­niert hat und der Dom­propst des Fürst­bis­tums Müns­ter, Hein­rich Jo­hann von Dros­te zu Hüls­hoff. Schon früh zum Geist­li­chen be­stimmt, hat­te Max von Dros­te zu Hüls­hoff, nach theo­lo­gi­schen Stu­di­en, be­reits als Sech­zehn­jäh­ri­ger 1780 die Ton­sur emp­fan­gen und war 1782 Dom­herr ge­wor­den, hat dann aber, nach fünf Jah­ren in die­sem Stand, sei­ne Prä­ben­de auf sei­nen Bru­der Hein­rich Jo­hann über­tra­gen, weil er hei­ra­ten woll­te.

Joseph Haydn

Jo­seph Haydn

Als er – ohne kirch­li­che und el­ter­li­che Ge­neh­mi­gung – am 20. Sep­tem­ber 1788 um halb fünf in der Frü­he mit sei­ner bür­ger­li­chen Braut das Schlaf­zim­mer des Pfar­rers von St. Lam­ber­ti stürm­te und die Ehe er­zwang, war das ein Skan­dal in der Stadt Müns­ter. Das Hu­sa­ren­stück ge­lang, ob­wohl der Pfar­rer die ver­lang­te Ein­seg­nung der Ehe einst­wei­len we­gen des feh­len­den Dis­pen­ses des Bi­schofs ver­wei­ger­te. Denn das Ehe­ver­spre­chen, das sich die Braut­leu­te dort ga­ben, war nach dem Kir­chen­recht gül­tig, nach­dem zu­fäl­lig in das Schlaf­zim­mer des Pfar­rers auch der Ko­ope­ra­tor ein­ge­tre­ten war und da­mit ein zwei­ter, un­frei­wil­li­ger, Trau­zeu­ge an­we­send war. Die Er­wähl­te war Ber­nar­di­ne En­ge­len (* 15. No­vem­ber 1769; † 8. Fe­bru­ar 1827), äl­tes­te Toch­ter des fürst­bi­schöf­li­chen Pfen­nig­kam­mer­se­kre­tärs (Land­pfen­nig­meis­ters) Jo­seph En­ge­len und der Jo­se­phi­ne von Diepen­brock. Sei­ne Frau, die als „schöns­te Frau Müns­ters“ be­zeich­net wur­de, war in ei­nem In­sti­tut in Lüt­tich er­zo­gen, im Geis­te der Auf­klä­rung hoch­ge­bil­det und ihre ver­mö­gen­den El­tern be­wohn­ten ein pracht­vol­les Pa­lais, er­baut von Cle­mens Au­gust von Va­ge­des, auf der En­ge­len­schan­ze in Müns­ter. Als Bür­ger­li­che galt sie den­noch nicht als stan­des­ge­mä­ße Braut und die­se Ehe war nach Jahr­hun­der­ten die ers­te „Mes­al­li­an­ce“ in der Fa­mi­lie Dros­te zu Hüls­hoff; trotz­dem wur­de Max Dros­te zehn Jah­re da­nach, 1798, zur Rit­ter­schaft auf­ge­schwo­ren. Nach der Ehe­schlie­ßung muss­te das jun­ge Paar nach Mel­le ins Fürst­bis­tum Os­na­brück, da­mals Aus­land, flie­hen, wo die ers­ten zwei Kin­der ge­bo­ren wur­den. 1792 zog die Fa­mi­lie nach Coes­feld, wo ihr dank ei­ner Erb­schaft der Fa­mi­lie Diepen­brock Län­de­rei­en zu­ge­fal­len wa­ren und wo noch zwei Söh­ne ge­bo­ren wur­den. Erst nach dem Ende des Fürst­bis­tums konn­te die Fa­mi­lie nach Müns­ter zu­rück­keh­ren, wo Ma­xi­mi­li­an 1810 von sei­nem Bru­der Cle­mens-Au­gust II. von Dros­te zu Hüls­hoff den Stadt­hof der Fa­mi­lie am Al­ten Stein­weg 5, links des Krame­ramts­hau­ses, kauf­te und nach des­sen Ver­kauf 1817 ein Haus auf dem Dom­platz er­warb. Nach dem Tod sei­ner Frau Ber­nar­di­ne kauf­te von sei­nem Erbe der jün­ge­re Sohn, der Au­gen­arzt Jo­seph von Dros­te zu Hüls­hoff, Haus Alst bei Stein­furt, wo Ma­xi­mi­li­an starb. Er liegt auf dem Fried­hof in Leer (Kreis Stein­furt) be­gra­ben.

Da Max Dros­te zu Hüls­hoff nur für die Mu­sik leb­te, wa­ren die ma­te­ri­el­len Ver­hält­nis­se vor dem Tod der El­tern En­ge­len be­grenzt. Das Paar hat­te zwei Töch­ter, von de­nen die äl­tes­te als Kind und die zwei­te un­ver­hei­ra­tet schon mit 32 Jah­ren star­ben, so­wie zwei Söh­ne. Der äl­te­re Sohn war Cle­mens-Au­gust von Dros­te zu Hüls­hoff, nach­mals Pro­fes­sor für Na­tur-, Kir­chen- und Straf­recht so­wie Rek­tor an der Uni­ver­si­tät Bonn, der auch ein hoch­be­gab­ter Kla­vier­spie­ler war. Der jün­ge­re Sohn, der oben er­wähn­te Au­gen­arzt, war un­ter an­de­rem Va­ter des in den USA wir­ken­den Mis­sio­nars Con­stan­tin Ma­ria von Dros­te zu Hüls­hoff und der Schrift­stel­le­rin The­re­se Dahn, geb. Frei­in Dros­te zu Hüls­hoff, die den Pro­fes­sor und Er­folgs­au­tor Fe­lix Dahn hei­ra­te­te und ne­ben ih­rer schrift­stel­le­ri­schen Ar­beit auch Har­fe spiel­te.

Musikalisches Wirken

Fürstbischof Erzherzog Maximilian Franz von Österreich

Fürst­bi­schof Erz­her­zog Ma­xi­mi­li­an Franz von Ös­ter­reich

Max von Dros­te zu Hüls­hoff hat­te sei­ne mu­si­ka­li­sche Be­ga­bung of­fen­sicht­lich so­wohl von sei­ner Mut­ter Ma­ria-Bern­har­di­ne, geb. Frei­in von der Re­cke (1733–1784), von der ein fei­nes Selbst­por­trät in Burg Hüls­hoff hängt, als auch von sei­nem Groß­va­ter Hein­rich Wil­helm I. von Dros­te zu Hüls­hoff (1704–1754), der „ein Meis­ter auf der Flö­te“ ge­we­sen sein soll (für drei Flö­ten und Or­ches­ter kom­po­nier­te auch Max Dros­te zu Hüls­hoff sei­ne schö­ne Sin­fo­nia Con­cer­tan­te). Ähn­lich wie die Mu­si­ker­fa­mi­lie Ro­m­berg ver­dankt auch er dem Müns­te­ra­ner Mu­sik­le­ben, wel­ches sich haupt­säch­lich in der fürst­lich fürst­bi­schöf­li­chen Hof­ka­pel­le ab­spiel­te, viel mu­si­ka­li­sche An­re­gung; er ließ zahl­rei­che sei­ner Wer­ke durch die Hof­ka­pel­le zur Auf­füh­rung brin­gen. Auch nach Auf­lö­sung des Ho­fes blieb er der wei­ter be­stehen­den Ka­pel­le mu­si­ka­lisch eng ver­bun­den.

Ob­wohl Max Dros­te zu Hüls­hoff sich zeit­le­bens als Di­let­tant be­zeich­ne­te, übte er den Be­ruf des Kom­po­nis­ten, Di­ri­gen­ten und Mu­sik­schrift­stel­lers auf ho­hem Ni­veau aus. Als Zeit­ge­nos­se der Wie­ner Klas­si­ker steht er zu Un­recht in de­ren Schat­ten. Im­mer­hin wur­de sein Schaf­fen durch kei­nen Ge­rin­ge­ren als den eine Ge­nera­ti­on äl­te­ren Jo­seph Haydn, dem es auch im Stil ver­pflich­tet ist, an­er­kannt und ge­för­dert. Der Kon­takt mit Haydn war ver­mut­lich da­durch ent­stan­den, dass Hein­rich-Jo­hann von Dros­te zu Hüls­hoff, ein On­kel von Max, enge Be­zie­hun­gen zum Fürst­bi­schof von Müns­ter, dem Köl­ner Kur­fürs­ten Ma­xi­mi­li­an Franz von Ös­ter­reich, dem För­de­rer von Beet­ho­vens Aus­bil­dung bei Haydn, hat­te. Der da­mals auf dem Hö­he­punkt sei­nes Ruh­mes ste­hen­de Haydn brach­te 1800 und 1801 Ma­xi­mi­li­ans C-dur-Mes­se, das ers­te Te­de­um und sei­ne 4. Sym­pho­nie in Wien, dem Zen­trum der da­ma­li­gen Mu­sik­welt, zur Auf­füh­rung.

Das Te­de­um von Max Dros­te wur­de auch in Ber­lin und in Frau­en­burg auf­ge­führt. Sein drit­tes Te­de­um, das an­läss­lich der Amts­ein­füh­rung des Köl­ner Erz­bi­schofs Fer­di­nand Au­gust von Spie­gel 1825 auf­ge­führt wur­de, wird noch heu­te als be­deu­tend ge­schätzt. Ne­ben Kam­mer­mu­sik, sym­pho­ni­schen Wer­ken und Kir­chen­mu­sik schrieb er auch drei Opern, die Er­folg hat­ten.

Es ist nicht zu hoch ge­grif­fen, wenn wir be­haup­ten, daß der Name Ma­xi­mi­li­an Fried­rich von Dros­te-Hüls­hoff in Eu­ro­pa bald ei­nen gu­ten Klang hat­te. Wäh­rend sei­ne In­stru­men­tal­wer­ke, aber auch die geist­li­che Mu­sik, klas­si­sches For­mat auf­wei­sen, geht er in sei­nen Opern­kom­po­si­tio­nen weit über die Hoch­klas­sik hin­aus und er­reicht stel­len­wei­se Wir­kun­gen, wie sie uns von Al­bert Lort­zing und Carl Ma­ria von We­ber her be­kannt sind“.
Ger­not Schmal­fuß, Die­ter Klö­cker

Einfluss auf Annette von Droste-Hülshoff

Erzbischof Graf Ferdinand August von Spiegel zu Desenberg und Canstein

Erz­bi­schof Graf Fer­di­nand Au­gust von Spie­gel zu De­sen­berg und Can­stein

Ma­xi­mi­li­an Fried­rich war der mu­si­ka­li­sche Men­tor sei­ner Nich­te, der nicht nur als Dich­te­rin, son­dern auch als Kom­po­nis­tin, Kla­vier­spie­le­rin und Sän­ge­rin her­vor­ge­tre­te­nen An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff. Schon in ih­rer Ju­gend fach­sim­pel­te und mu­si­zier­te sie mit ihm und sei­nen Söh­nen. Ihr On­kel schenk­te ihr 1821 eine ei­gen­hän­di­ge Ab­schrift sei­nes Wer­kes über den Ge­ne­ral­baß und schrieb dar­über: „was folgt dar­aus, daß ich aus Dank­bar­keit das gan­ze Werk von An­fang bis Ende durch­stu­die­re und aus­wen­dig ler­ne. Ich kann nicht sa­gen, daß ich es un­gern täte, oder daß es mir schwer wür­de, da ich schon man­che Wer­ke über den Ge­ne­ral­baß ken­ne, aber ich muß doch mei­ne gan­ze Zeit dar­an set­zen“. Die Dich­te­rin nahm auch An­teil an sei­nen Er­fol­gen und schrieb:

Ich muß Dir noch vom Tri­umph mei­nes On­kels Max er­zäh­len; er hat­te zur Hul­di­gungs­fei­er (für Kö­nig Fried­rich Wil­helm III. (Preu­ßen)) ein Te­de­um ge­setzt; es wur­de mit gro­ßem Bei­fall auf­ge­führt und dar­auf mit dem Be­richt der gan­zen Fei­er nach Ber­lin ge­schickt, dort soll es auf­ge­führt wor­den sein und au­ßer­or­dent­lich ge­fal­len ha­ben, we­nigs­tens hat On­kel Max vor un­ge­fähr 8 Ta­gen eine ganz au­ßer­or­dent­lich gro­ße und schwe­re Me­dail­le erhalten…Du kannst Dir den­ken, daß der On­kel Max jetzt in Lüf­ten schwebt… Es soll­te mich freu­en, wenn er für sei­ne lan­ge un­ver­dros­se­ne Mühe end­lich auch den ver­dien­ten Lohn er­hal­ten soll­te“.An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff

Die Dich­te­rin, die lan­ge schwank­te, ob nicht ihr mu­si­ka­li­sches Ta­lent ihre ei­gent­li­che Be­ru­fung sei, war die be­rühm­tes­te Schü­le­rin ih­res On­kels.

Musiktheoretisches Schaffen

Ma­xi­mi­li­an Fried­rich ver­fass­te auch ein mu­sik­theo­re­ti­sches Werk über den Ge­ne­ral­bass, mit des­sen Hil­fe sich bei­spiels­wei­se sei­ne Nich­te An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff als Kom­po­nis­tin aus­bil­de­te.

Wirkungsgeschichte

Annette von Droste-Hülshoff in ihrem 32. Lebensjahre

An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff in ih­rem 32. Le­bens­jah­re

Das Schaf­fen von Max Dros­te zu Hüls­hoff fand, da nur zwei sei­ner Wer­ke ge­druckt wor­den wa­ren, erst nach 1925 Be­ach­tung, als sei­ne En­ke­lin The­re­se Dahn den Nach­lass nach Burg Hüls­hoff über­gab. Karl Gus­tav Fel­le­rer schreibt: „Der kla­re Satz der Klas­si­ker, ver­bun­den mit dem Pa­thos ro­man­ti­schen Aus­drucks, zeich­net Max Fried­rich v. Dros­te-Hüls­hoffs Kom­po­si­tio­nen aus. Er ist eine der Per­sön­lich­kei­ten des Über­gangs, wie Ge­org Jo­seph Vog­ler, an des­sen Kunst sein Aus­drucks­stre­ben ge­le­gent­lich er­in­nert… Ma­xi­mi­li­an Fried­rich ge­hört nicht zu den gro­ßen und rich­tungs­wei­sen­den Kom­po­nis­ten sei­ner Zeit, doch ha­ben ihn Er­fin­dungs­reich­tum und gu­tes satz­tech­ni­sches Kön­nen be­ach­tens­wer­te Wer­ke schaf­fen las­sen.“ In den letz­ten Jah­ren wur­den ei­ni­ge Wer­ke auf CD auf­ge­nom­men oder im Rund­funk ge­sen­det. Der Mu­sik­wis­sen­schaft­ler Dr. Mat­ti­as Hen­ke schreibt über das Drit­te Te­de­um in ei­nem Be­gleit­text der CD Mu­sik am Ho­hen Dom zu Köln:

Der Kom­po­nist be­weist ge­ra­de mit die­sem be­deu­ten­den Werk, daß er die Kom­po­si­ti­ons­tech­ni­ken sei­ner Zeit sou­ve­rän und höchst­meis­ter­lich be­herrscht und das Or­ches­ter mit viel Ge­spür für Far­big­keit und Klang be­han­delt.“
Mat­ti­as Hen­ke

Ehrungen

Kö­nig Fried­rich Wil­helm III. (Preu­ßen), der selbst Mi­li­tär­mär­sche kom­po­nier­te, be­dank­te sich 1815 mit ei­nem ei­gen­hän­di­gen Brief und ei­ner Me­dail­le für Ma­xi­mi­li­ans Te deum, das er zu des­sen Hul­di­gung kom­po­niert hat­te.

Werke

  • 3 Streich­quar­tet­te op. 1, 1796
  • Das gro­ße Hal­le­lu­ja von Pfef­fel, um 1840
  • 11 Streich­quar­tet­te
  • 3 Di­ver­ti­men­ti für Streich­quar­tett
  • 5 Streich­quin­tet­te
  • 16 Du­et­ti­ni für zwei Flö­ten, op. 16
  • Va­ria­tio­nen für Kla­vier über Mo­zarts „Reich mir die Hand“,
  • Va­ria­tio­nen über ein The­ma aus Haydns „Sym­pho­nie mit dem Pau­ken­schlag“
  • Va­ria­tio­nen über „Nel cor più non mi sen­to“ von Ge­li­nek und Kau­er

Va­ria­tio­nen über ei­ge­ne The­men:

  • The­ma con va­ria­men­to für Kla­vier
  • Al­le­gret­to mit 15 Ver­än­de­run­gen op. 7 für Kla­vier
  • 3 So­na­ten für Kla­vier, vier­hän­dig
  • Les jour­nées ou IV par­ties cha­rac­té­ris­ti­ques pour le Pia­no-For­te
  • Ka­rak­te­ris­ti­sches vier­hän­di­ges mi­li­tä­ri­sches Ton­stück fürs For­te-Pia­no
  • Ada­gio zu vier Hän­den
  • Sym­pho­nie 1-4 (Sym­pho­nie Nr. 2 Sin­fo­nie mi­li­taire)
  • Duo con­cer­tan­te für Horn und Fa­gott mit Or­ches­ter (Nr. 1 und 2)
  • Trio Con­cer­tan­te für 3 Flö­ten und Or­ches­ter
  • Fan­ta­sie für Flö­te, Gei­ge, Horn, Vio­lon­cel­lo mit Or­ches­ter
  • Grand Qua­tour con­cer­tant für Flö­te, Oboe, Horn, Fa­gott mit Or­ches­ter
  • 2 Mes­sen für Soli, Chor und Or­ches­ter (C,B)
  • 3 Te­de­um (1801, 1815, 1825)
  • Gra­dua­le (Do­mi­ne re­fu­gi­um u. a.)
  • Of­fer­to­ri­um (Lau­da ani­ma mea 1825 u. a.)
  • Tan­tum ergo für Soli, Chor, Or­ches­ter (1822)
  • Alma redemp­to­ris für So­pran und Te­nor mit Or­gel, Flö­te, Strei­chern
  • 9 „Kir­chen­lie­der wäh­rend der hl. Mes­se zu sin­gen für die Schul­ju­gend bei­der­lei Ge­schlechts“, 1826
  • Kir­chen­lie­der und deut­sche geist­li­che Ge­sän­ge
  • Os­ter­lied am Gra­be“ (Mat­t­hi­son) für Soli, Chor, Or­ches­ter, 1820
  • Das Ge­bet des Herrn“ (G. Bue­ren) für Soli, Chor, Or­ches­ter, 1827
  • Ab­schieds­emp­fin­dung“ für Trom­pe­te, Or­ches­ter
  • Re­zi­ta­tiv und Arie „Herr­lich und furcht­bar bist Du“ für Ba­ri­ton und Or­ches­ter
  • Ro­man­ze „Ein Rit­ter zog“ für Ba­ri­ton und Or­ches­ter
  • Lie­der mit Kla­vier­be­glei­tung

Opern:

  • Bi­an­ca oder die ent­waff­ne­te Ra­che (Wal­ter An­ton Schwick nach Car­lo Goz­zi), Müns­ter 1799
  • Der Tod des Or­pheus (Jo­hann Ge­org Ja­co­bi), Müns­ter 1810
  • Der Ein­zug (Nes­sel­ro­de), Müns­ter 1811

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Ma­xi­mi­li­an Fried­rich von Dros­te zu Hüls­hoff aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­toren ver­füg­bar.

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