Limburg-Stirum

Wappen der Grafen von Limburg-Stirum

Wap­pen der Gra­fen von Lim­burg-Stir­um

Die Gra­fen von Lim­burg-Stir­um wa­ren reichs­un­mit­tel­ba­re Gra­fen des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches seit 1242, als äl­tes­ter Zweig der Gra­fen von Lim­burg und Her­ren der reichs­un­mit­tel­ba­ren Herr­schaft Styrum, die 1806 me­dia­ti­siert wur­de. Bis heu­te exis­tie­ren Zwei­ge in Bel­gi­en und den Nie­der­lan­den.

Abstammung

Die Fa­mi­lie Lim­burg-Stir­um geht im Man­nes­stamm auf die Gra­fen von Berg-Al­te­na zu­rück und ist die letz­te noch blü­hen­de Li­nie des be­deu­ten­den rhei­nisch-west­fä­li­schen Dy­nas­ten­ge­schlechts der Gra­fen von Berg, das sich einst in zahl­rei­che reichs­un­mit­tel­bar re­gie­ren­de Sei­ten­li­ni­en ver­zweigt hat.

En­gel­bert I. († 1189) be­grün­de­te die äl­te­re Li­nie Berg, die in der Graf­schaft Berg (dem spä­te­ren Her­zog­tum) herrsch­te. Die­se Graf­schaft fiel 1225 durch Hei­rat der Grä­fin Ir­min­gard an das her­zog­li­che Haus von Lim­burg und Nie­der­loth­rin­gen und nach des­sen Er­lö­schen 1348 über Mar­ga­re­tha von Berg an das Haus Ra­vens­berg, über ihre Toch­ter Mar­ga­re­te von Ra­vens­berg-Berg so­dann an de­ren Ehe­mann Ger­hard aus dem Haus Jü­lich, wel­ches spä­ter (1521) die Län­der Jü­lich-Berg-Ra­vens­berg mit den Län­dern Kle­ve-Mark-Ra­ven­stein zu den Ver­ei­nig­ten Her­zog­tü­mern Jü­lich-Kle­ve-Berg zu­sam­men­fas­sen soll­te, die schließ­lich bis 1609 vom Haus Mark re­giert wur­den, sei­ner­seits eine früh ab­ge­spal­te­ne Sei­ten­li­nie der Gra­fen von Berg-Al­te­na.

Burg Altena nach Wiederaufbau der Westwand | Foto: Dr.G.Schmitz

Burg Al­te­na nach Wie­der­auf­bau der West­wand | Foto: Dr.G.Schmitz

En­gel­berts Bru­der Eber­hard I. von Berg-Al­te­na († 1180) be­grün­de­te die jün­ge­re Li­nie Berg-Al­te­na und re­gier­te in der Graf­schaft Al­te­na. Sei­ne Söh­ne Ar­nold und Fried­rich be­grün­de­ten die Li­ni­en der Gra­fen von Al­te­na-Isen­berg und der Gra­fen von der Mark. Eber­hards äl­te­rer Sohn Ar­nold von Al­te­na er­rich­te­te ab 1193 die Isen­burg in Hat­tin­gen, nach der sich sein Sohn Fried­rich von Isen­berg nann­te. Fried­rich war ver­hei­ra­tet mit So­phie von Lim­burg († 1226), ei­ner Toch­ter von Her­zog Wal­ram IV. von Lim­burg. Ihr Sohn Diet­rich von Al­te­na-Isen­berg (* um 1215; † 1301) ließ um 1242 das Schloss Ho­hen­lim­burg bei Ha­gen er­rich­ten, be­nannt nach der Fa­mi­lie sei­ner Mut­ter, und er­hielt 1243 die Hoch- und Go­ge­richts­bar­keit für ei­nen Teil des ehe­ma­li­gen vä­ter­li­chen Be­sit­zes im Ge­biet der un­te­ren Len­ne. Die Ge­richts­ho­heit er­wies sich als eine ent­schei­den­de Vor­aus­set­zung für die Ent­wick­lung des Ter­ri­to­ri­ums der sich neu bil­den­den Graf­schaft Lim­burg im Ge­biet zwi­schen Ruhr, Len­ne und Vol­me, das in­mit­ten der Graf­schaft Mark lag und im Os­ten an das Her­zog­tum West­fa­len grenz­te. Um 1240 kam es zwi­schen den Gra­fen von der Mark auf der ei­nen und Graf Diet­rich von Isen­berg auf der an­de­ren Sei­te zu mi­li­tä­ri­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen um das Erbe des 1226 hin­ge­rich­te­ten Fried­richs von Isen­berg, den Isen­ber­ger Wir­ren. Weit­aus grö­ße­re Wir­ren bra­chen 1279 aus, als Diet­richs Vet­ter Her­zog Wal­ram V. von Lim­burg starb. Beim Lim­bur­ger Erb­fol­ge­streit und der dar­aus re­sul­tie­ren­den Schlacht bei Wor­rin­gen im Jahr 1288 stand Diet­rich auf Sei­ten des Köl­ner Erz­bi­schofs Sieg­fried von Wes­ter­burg. Der Sie­ger der Schlacht, Her­zog Jo­hann I. von Bra­bant, stürm­te im Nach­hin­ein die Ho­hen­lim­burg und zwang Diet­rich mit sei­ner Fa­mi­lie zur Flucht nach Styrum, wo er auf dem vor­han­de­nen Gut den Grund­stein des Schlos­ses Styrum leg­te, das zum Zen­trum ei­ner reichs­un­mit­tel­ba­ren Herr­schaft Styrum wur­de (bis 1806). Graf Diet­rich be­grün­de­te so­mit das Gra­fen­haus Lim­burg, nann­te sich bis zu sei­nem Tode aber im­mer noch zu­sätz­lich Graf von Isen­berg.

Schloss Hohenlimburg

Schloss Ho­hen­lim­burg

Be­reits An­fang des 14. Jahr­hun­derts spal­te­te sich das Gra­fen­haus Lim­burg in die Stamm­li­ni­en Lim­burg-Lim­burg (äl­te­re Li­nie) und Lim­burg-Styrum auf. Von der Li­nie Lim­burg-Ho­hen­lim­burg spal­te­te sich Mit­te der zwei­ten Hälf­te des 14. Jahr­hun­derts das Gra­fen­haus Lim­burg-Broich ab. Wäh­rend das Haus Lim­burg-Styrum bis heu­te fort­be­steht, star­ben die Zwei­ge Lim­burg und Broich im 15. und 16. Jahr­hun­dert aus.

Schloss und Herr­schaft Ho­hen­lim­burg teil­ten sich seit 1460 die Gra­fen­häu­ser Lim­burg-Broich und Neuenahr; der An­teil von Lim­burg-Broich fiel von 1509 bis 1542 an den Gra­fen Wirich V. von Daun-Fal­ken­stein, da­nach wa­ren bis 1589 die Gra­fen von Neuenahr al­lei­ni­ge Re­gen­ten; ab 1592 bis 1807/08 ge­hör­te die Graf­schaft dem Haus Bent­heim-Teck­len­burg, wel­ches heu­te noch die Ho­hen­lim­burg be­sitzt.

Teilung in eine niederländische und zwei deutsche Linien

Graf Ge­org von Lim­burg-Styrum hei­ra­te­te 1539 Irm­gar­de von Wisch, Her­rin zu Wisch, Wil­den­borch, Over­ha­gen und Lich­ten­vo­or­de, die ih­ren On­kel, den letz­ten Gra­fen von Bron­khorst und Bor­cu­lo be­erb­te. Ihr Sohn Her­mann Ge­org von Lim­burg-Styrum erb­te die­se nie­der­län­di­schen Be­sit­zun­gen und leb­te seit­her in Gel­der­land. Sein En­kel Jobst von Lim­burg-Styrum hei­ra­te­te 1591 Grä­fin Ma­ria von Schau­en­burg und Hol­stein-Pin­ne­berg, Toch­ter von Otto IV. von Hol­stein-Schaum­burg und Er­bin der west­fä­li­schen Herr­schaft Ge­men, wel­che nun zwei Jahr­hun­der­te im Be­sitz der Fa­mi­lie ver­blieb.

Lithographie von der Burg Gemen um 1860von Alexander Duncker

Burg Ge­men um 1860
von Alex­an­der Duncker

1644 teil­ten die drei Söh­ne von Her­man Otto I. die Be­sit­zun­gen un­ter­ein­an­der auf und be­grün­de­ten drei Li­ni­en:

  • Lim­burg-Styrum-Bron­khorst-Bor­cu­lo: Otto er­hielt die nie­der­län­di­schen Be­sit­zun­gen und be­grün­de­te die noch be­stehen­de äl­te­re Li­nie in den Nie­der­lan­den und Bel­gi­en; um 1700 wur­den die Herr­schaf­ten Wisch und Wil­den­borch an das Haus Nas­sau-Sie­gen ver­kauft; 1721 wur­de die Herr­schaft Bron­khorst ver­äu­ßert, 1726 muss­te auch die Herr­schaft Bor­cu­lo und 1727 die Herr­schaft Lich­ten­vo­or­de we­gen Über­schul­dung ver­kauft wer­den. Alle noch le­ben­den Nach­fah­ren des nie­der­län­di­schen Zweigs stam­men von Otto Ernst (1685–1769) ab; ein­zel­ne Nach­fah­ren gin­gen von den Nie­der­lan­den nach Bel­gi­en so­wie nach Deutsch­land, Schwe­den und Finn­land. Der Gra­fen­stand wur­de dem Zweig 1812 durch Na­po­le­on be­stä­tigt; 1814 wur­de er als Graaf van Lim­burg Stir­um in den Adel des Kö­nig­reichs der Nie­der­lan­de auf­ge­nom­men. Wil­lem Ber­nard (1795–1889), Sohn des Sa­mu­el John, be­grün­de­te den bel­gi­schen Zweig, der den Gra­fen­ti­tel mit dem Nach­na­men de Lim­burg Stir­um führt. Die bel­gi­sche Li­nie ist heu­te auf Kas­teel Hul­den­berg und dem Châ­teau de Wal­zin an­säs­sig.
  • Lim­burg-Styrum-Ge­men: Adolf Ernst er­hielt die west­fä­li­sche Herr­schaft Ge­men und ab 1677 (bis 1772) auch die mit­tel­schwä­bi­sche Herr­schaft Il­le­rei­chen; 1733 kam Schloss Raes­feld hin­zu. Ge­men fiel 1800 nach Aus­ster­ben die­ser Li­nie im Erb­gang an die Frei­her­ren von Boy­ne­burg-Bö­mel­berg und wur­de 1806 an das Fürs­ten­tum Salm me­dia­ti­siert.
  • Lim­burg-Styrum-Styrum: Mo­ritz er­hielt bei der Erb­tei­lung Mül­heim an der Ruhr mit der dor­ti­gen Herr­schaft Styrum. 1766 (bis 1777) kam kurz­zei­tig Idar-Ober­stein mit Schloss Ober­stein hin­zu; die­se Li­nie wur­de 1806 bei der Bil­dung des na­po­leo­ni­schen Rhein­bunds an das Groß­her­zog­tum Berg me­dia­ti­siert und er­losch 1809; den Be­sitz mit Schloss Styrum ver­erb­te der letz­te Graf Ernst († 1809) an sei­ne Schwä­ge­rin Ma­ria Mar­ga­re­tha von Hum­bracht, die es 1825 an den lang­jäh­ri­gen Rent­meis­ter Dr. Marcks ver­kauf­te. Im Jah­re 1890 er­warb Au­gust Thys­sen Schloss Styrum, um den Was­ser­be­darf für sein na­he­ge­le­ge­nes, 1871 ge­grün­de­tes Un­ter­neh­men Thys­sen & Co. zu de­cken, und er­rich­te­te dort ein Was­ser­werk, dem heu­ti­gen Was­ser­mu­se­um Aqua­ri­us. Das zu­letzt als Guts­hof ge­nutz­te Schloss wur­de un­ter Thys­sen zu ei­nem Wohn­sitz – al­ler­dings nicht für die Fa­mi­lie Thys­sen, son­dern für Di­rek­to­ren des Un­ter­neh­mens; 1959 ging es in den Be­sitz der Stadt Mül­heim über.

Vertreter

Ei­ni­ge be­kann­te Mit­glie­der der Fa­mi­lie sind:

  • Eber­hard I. von Lim­burg-Styrum (1252–1304), Graf von Isen­berg-Lim­burg, Herr von Styrum, Grün­der der Li­nie Lim­burg-Styrum
  • Diet­rich III. von Lim­burg-Styrum († 1398), deut­scher Ad­li­ger, durch Ab­stam­mung Graf von Lim­burg, durch Erbe Herr von Styrum
  • Eber­hard von Lim­burg-Styrum (* ~1380; † ~1424), deut­scher Ad­li­ger, durch Erbe Herr von Styrum
  • Wil­helm I. von Lim­burg-Styrum († 1459), deut­scher Ad­li­ger, durch Erbe Herr von Styrum
  • Adolf von Lim­burg-Styrum († 1506), Ad­li­ger und durch Erbe Herr zu Styrum
  • Wil­helm II. von Lim­burg-Styrum († 1521), Ad­li­ger, durch Ab­stam­mung Graf von Lim­burg, durch Erbe Herr zu Styrum
  • Ge­org von Lim­burg-Styrum (*~1500–1552), Ad­li­ger, durch Ab­stam­mung Graf von Lim­burg, durch Erbe Herr zu Styrum
  • Her­mann Ge­org von Lim­burg-Styrum (1540–1574), Ad­li­ger, durch Ab­stam­mung Graf von Lim­burg, durch Erbe Graf von Bronck­horst, Herr zu Styrum
  • Jobst von Lim­burg-Styrum (1560–1621), Graf von Bronck­horst, Herr zu Styrum, Bor­cu­lo und Lich­ten­vo­or­de, Ban­ner­herr von Gel­dern und Zu­t­phen
  • Agnes von Lim­burg-Bron­khorst-Styrum (1563–1645), Äb­tis­sin der Stif­te El­ten, Vre­den, Borg­horst und Fre­cken­horst
  • Her­mann Otto I. von Lim­burg-Styrum (1592–1644), Mi­li­tär, Graf von Bronck­horst und Herr zu Bor­cu­lo, Ge­men, Lich­ten­vo­or­de und Styrum
  • Otto von Lim­burg-Styrum (1620–1679), Ade­li­ger und Mi­li­tär, durch Ab­stam­mung Graf von Lim­burg, durch Erbe Graf von Bronck­horst und Herr zu Bor­cu­lo, Ban­ner­herr von Gel­dern und Zu­t­phen
  • Adolf Ernst von Lim­burg-Styrum (1622–1657), Graf von Lim­burg-Styrum, Herr von Ge­men
  • Mo­ritz von Lim­burg-Styrum (1634–1664), deut­scher Ad­li­ger, durch Ab­stam­mung Graf von Lim­burg, durch Erbe Herr von Styrum
  • Her­mann Otto II. von Lim­burg-Styrum (1646–1704), kai­ser­li­cher Ge­ne­ral­feld­mar­schall
  • Mo­ritz Her­mann von Lim­burg-Styrum (1664–1703), deut­scher Ad­li­ger, durch Ab­stam­mung Graf von Lim­burg, durch Erbe Herr von Styrum
  • Otto Ernst Leo­pold von Lim­burg-Stir­um (1684–1754), Herr von Ge­men und Raes­feld, Ge­ne­ral der Kai­ser­li­chen Ar­mee
  • Chris­ti­an Otto von Lim­burg-Styrum (1694–1749), deut­scher Ad­li­ger, durch Ab­stam­mung Graf von Lim­burg, durch Erbe Herr von Styrum
  • Au­gust von Lim­burg-Stir­um (1721–1797), von 1770 bis 1797 Fürst­bi­schof von Spey­er
  • Karl Jo­seph Au­gust von Lim­burg-Styrum (1727–1760), deut­scher Ad­li­ger, durch Ab­stam­mung Graf von Lim­burg, durch Erbe Herr von Styrum
  • Phil­ipp Fer­di­nand von Lim­burg-Styrum (1734–1794), Graf von Lim­burg-Styrum, Herr von Styrum, Lieb­ha­ber der Fürs­tin Ta­ra­ka­no­va
  • Ernst Ma­ria von Lim­burg-Styrum (1736–1809), Graf von Lim­burg-Styrum, letz­te Herr von Styrum (me­dia­ti­siert in 1806)
  • Leo­pold von Lim­burg Stir­um (1758–1840), nie­der­län­di­scher Po­li­ti­ker, über­nahm die Macht in den Nie­der­lan­den im Jah­re 1813 zur Wie­der­her­stel­lung der Mon­ar­chie
  • Fried­rich zu Lim­burg-Stir­um (1835–1912), deut­scher Di­plo­mat, Po­li­ti­ker und Staats­se­kre­tär im Aus­wär­ti­gen Amt des Deut­schen Kai­ser­reichs
  • Fried­rich Wil­helm zu Lim­burg-Stir­um (1871–1951), deut­scher Ver­wal­tungs­be­am­ter und Rit­ter­guts­be­sit­zer
  • Jo­han Paul von Lim­burg Stir­um (1873–1948), nie­der­län­di­scher Di­plo­mat, Ge­ne­ral­gou­ver­neur von Nie­der­län­disch-In­di­en, nie­der­län­di­scher Ge­sand­ter in Ber­lin (1925–1936) und in Lon­don (1936–1939)
  • Ri­chard zu Lim­burg-Stir­um (1874–1931), deut­scher Rit­ter­guts­be­sit­zer und Ver­wal­tungs­be­am­ter
  • Charles de Lim­burg Stir­um (1906–1989), bel­gi­scher Se­na­tor, Groß­meis­ter von Kö­nig Leo­pold III. von Bel­gi­en

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Lim­burg-Stir­um aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­toren ver­füg­bar.

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