Nov 11 2017

Konrad I. von Rüdenberg

Wappen der Rüdenberger

Wap­pen der Rü­den­ber­ger

Kon­rad I. von Rü­den­berg war vom 30. Juli 1209 bis zum 26. Juni 1236 Bi­schof von Min­den.

Sein Wirken als Bischof

Es wird ver­mu­tet, dass Graf Bern­hard von Pop­pen­burg etwa im Jahr 1215, zeit­gleich mit der Spie­gel­burg, das Klos­ter in Wen­nigsen am De­is­ter stif­te­te. Graf Bern­hard wird sei­ne in Wen­nigsen ge­le­ge­nen Gü­ter der Kir­che zur Grün­dung ei­nes Klos­ters zur Ver­fü­gung ge­stellt ha­ben. Bi­schof Kon­rad I. hat mit die­sen Mit­teln – eben­so wie in Bar­sing­hau­sen – ein Au­gus­ti­ner­non­nen­klos­ter ein­ge­setzt.

Am 5. No­vem­ber 1222 as­sis­tiert er dem Müns­te­ra­ner Bi­schof Diet­rich III. von Isen­berg bei der Kon­se­krie­rung der Klos­ter­kir­che des Zis­ter­zi­en­ser­klos­ters Ma­ri­en­feld.

Erst­mals ur­kund­lich er­wähnt wird das Klos­ter Wen­nigsen in ei­ner Ur­kun­de aus dem Jah­re 1224. Graf Adolf III. (Schau­en­burg und Hol­stein) ver­zich­tet dar­in auf An­su­chen von Bi­schof Kon­rad I. auf sei­ne vog­tei­li­chen Rech­te an den Kir­chen­gü­tern des Klos­ters Wen­nigsen zu Guns­ten des Bi­schofs.

Im Jahr 1227 grün­de­te Kon­rad I. von Rü­den­berg das Zis­ter­zi­en­se­rin­nen­klos­ter in Le­vern.

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Kon­rad I. von Rü­den­berg aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­to­ren ver­füg­bar.

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