Nov 11 2017

Johann von Böckenförde

Wappen der von Böckenförde gen. Schüngel

Wap­pen der von Bö­cken­för­de gen. Schün­gel

Jo­hann von Bö­cken­för­de ge­nannt Schün­gel (* um 1460; † 1545) war Landd­rost des Her­zog­tums West­fa­len.

Er war Sohn des Her­mann Bö­cken­för­de ge­nannt Schün­gel und der Mar­ga­re­the von Plet­ten­berg. Er selbst war in ei­ner zwei­ten Ehe seit 1500 mit Aga­tha oder Ger­ha­da von Fürs­ten­berg ver­hei­ra­tet.

Er war Lehns­herr zu Neheim, Oeving­hau­sen und Echt­hau­sen so­wie Be­sit­zer von Schloss Wock­lum. Spä­ter war er Amt­mann in Arns­berg und Landd­rost des Her­zog­tums West­fa­len. Da­mit war er Stell­ver­tre­ter des Kur­fürs­ten von Köln in sei­ner Ei­gen­schaft als Her­zog von West­fa­len. Als sol­cher taucht er in den Quel­len 1519 auf. Da­mals hat er das Ver­spre­chen ge­gen­über der Stadt Werl mit sei­nem Sie­gel be­kräf­tigt, dass der Neu­bau des kur­fürst­li­chen Schlos­ses die Frei­hei­ten der Stadt nicht be­ein­träch­ti­gen wür­de. Das Amt des Landd­ros­ten übte er bis 1531 aus.

Sein Sohn Hein­rich von Bö­cken­för­de war spä­ter eben­falls Landd­rost.

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Jo­hann von Bö­cken­för­de aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­to­ren ver­füg­bar.

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