Johann Adolf von der Recke zu Heessen

Wappen derer von Recke

Wap­pen de­rer von Re­cke

Jo­hann Adolf von der Re­cke zu Hees­sen (Tauf­na­me: Jo­hann Adolf Diet­rich An­ton) (* 30. Ja­nu­ar 1710; † 17. No­vem­ber 1745) war fürst­bi­schöf­li­cher Käm­me­rer.

Leben

Herkunft und Familie

Jo­hann Adolf von der Re­cke zu Hees­sen wur­de als Sohn des Franz Wil­helm von der Re­cke zu Hees­sen (1665–1716) und sei­ner Ge­mah­lin Bea­trix An­ge­la von Vit­ting­hoff ge­nannt Schell zu Schel­len­burg ge­bo­ren. Er hei­ra­te­te am 21. Ok­to­ber 1741 Adol­fi­na Kercke­rinck zu Sta­pel (1718–1770). Die Ehe blieb kin­der­los. Da­mit starb die männ­li­che Li­nie aus. Sei­ne Schwes­ter Anna Eli­sa­beth war mit Franz Ar­nold von der Re­cke zu Stein­furt ver­hei­ra­tet. So ging das Gut Hees­sen an die­se Fa­mi­lie, die sich 1648 von der Li­nie von der Re­cke ab­ge­teilt hat­te.

Wirken

Am 13. De­zem­ber 1730 wur­de Jo­hann Adolf zur Müns­ter­schen Rit­ter­schaft auf­ge­schwo­ren und war da­mit Ver­tre­ter im Land­tag. Die­se In­sti­tu­ti­on, be­stehend aus den drei Stän­den, re­gel­te im Hoch­stift Müns­ter das Steu­er­we­sen und ab 1447 auch das Feh­de­we­sen. Jo­hann Adolf wur­de fürst­bi­schöf­li­cher Käm­me­rer.

Sonstiges

Sei­ne Mut­ter trat 1730 als sein Vor­mund auf und be­lehn­te Fer­di­nand Cas­par von Dros­te zu Er­wit­te mit dem Lehns­hof Hundorf im Amte Ös­ting­hau­sen.

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Jo­hann Adolf von der Re­cke zu Hees­sen aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­toren ver­füg­bar.

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