Drostenhof Wolbeck

Der Drostenhof in Wolbeck ist das wohl berühmteste Baudenkmal aus der Fürstbischöflichen Zeit. Er wurde im Jahre 1535 von dem bischöflichen Amtmann Dirk von Merveldt gebaut, welcher wesentlich an der Vertreibung der Täufer aus Münster teilgenommen hatte.
Der Drostenhof ist Eigentum der Familie Graf von Merveldt, welche über Generationen das Amt des Drosten zu Wolbeck führten und schon seit 1389 eine sehr enge Verbindung mit Wolbeck hatten. Der Drostenhof prägt noch heute das Ortsbild. Ein Teil des Drostenhofes ist der Öffentlichkeit zugänglich, da es jetzt Sitz des Westpreußischen Landesmuseums ist.



