Haus Kemnade

Haus Kemnade - Foto: HaPe39

Haus Kem­na­de – Foto: HaPe39

Das Haus Kem­na­de ist ein Was­ser­schloss im Hat­tin­ger Stadt­teil Blan­ken­stein. Sein Name – ab­ge­lei­tet von dem Wort „Ke­me­na­te“ – zeigt, dass sich der Adels­sitz von den da­mals um­lie­gen­den Bau­ern­häu­sern durch min­des­tens ei­nen ge­mau­er­ten Ka­min ab­hob.

Bis 1486 lag das An­we­sen am nörd­li­chen Ufer der Ruhr auf Stie­pe­ler Orts­ge­biet. Nach ei­nem Hoch­was­ser in je­nem Jahr än­der­te der Fluss aber sei­nen Lauf in nörd­li­che Rich­tung, so­dass Haus Kem­na­de seit­dem ge­trennt vom Ort in den süd­li­chen Ruhrau­en liegt. Lan­ge Zeit war es nur über eine Fähr­ver­bin­dung er­reich­bar, ehe 1928 die heu­ti­ge Kem­nader Brü­cke ge­baut wur­de.

Als Le­hen des Hau­ses Lip­pe war es seit dem 13. Jahr­hun­dert im Be­sitz de­rer von Dü­cker. Ih­nen folg­te die Fa­mi­lie von der Re­cke als Lehns­neh­mer. Nach ei­nem Brand im Jahr 1589 lie­ßen es die Be­sit­zer bis 1704 all­mäh­lich wie­der auf­bau­en. Ende des 18. Jahr­hun­derts kam ein Wirt­schafts­hof dazu.

Ob­wohl auf Hat­tin­ger Ge­biet ste­hend, ist Haus Kem­na­de heu­te Ei­gen­tum der Stadt Bo­chum, die es 1921 von Lud­wig von Bers­wor­dt-Wall­ra­be er­warb. Die An­la­ge be­hei­ma­tet meh­re­re Mu­se­en und eine Gas­tro­no­mie.

Beschreibung

Lage

Die An­la­ge be­fin­det sich süd­lich der Ruhr auf ehe­ma­li­gem Stie­pe­ler Ge­mein­de­ge­biet, das erst 1929 nach Hat­tin­gen ein­ge­mein­det wur­de. Nicht weit ent­fernt sind der Kem­nader See, die Stie­pe­ler Dorf­kir­che und die Burg Blan­ken­stein. Hin­ter der Kreu­zung Stei­nenhaus be­ginnt ein Weg durch das Na­tur­schutz­ge­biet Kat­zen­stein.

Die Gebäude

Haus Kem­na­de ist eine zwei­tei­li­ge An­la­ge im Stil der Re­nais­sance und des Ba­rocks, be­stehend aus ei­nem Her­ren­haus­kom­plex so­wie ei­nem öst­lich vor­ge­la­ger­ten Guts­hof, der häu­fig auch als Vor­burg be­zeich­net wird. Vor­burg und Her­ren­haus sind nicht – wie sonst häu­fig zu se­hen – durch ei­nen Was­ser­gra­ben von­ein­an­der ge­trennt, son­dern ste­hen auf ei­ner ge­mein­sa­men, In­sel, die von ei­ner Gräf­te um­ge­ben ist und 125 Me­ter lang so­wie zwi­schen 50 und 80 Me­ter breit ist. Als Bau­ma­te­ri­al für sämt­li­che Ge­bäu­de dien­te mehr­heit­lich der hei­mi­sche Ruhrs­and­stein. Die An­la­ge be­sitzt ei­nen tra­pez­för­mi­gen Grund­riss und ist von ei­nem mit Kas­ta­ni­en be­pflanz­ten Wall um­ge­ben, der zum Schutz ge­gen das Hoch­was­ser der Ruhr er­rich­tet wur­de.

Eine stei­ner­ne Rund­bo­gen­brü­cke führt zum Rund­bo­gen­por­tal an der West­sei­te, die von zwei qua­dra­ti­schen Eck­tür­men flan­kiert wird. Das Mau­er­werk der Ge­bäu­de im Wirt­schafts­hof be­steht aus Ruhrs­and­stein und Back­stein. Durch ein In­nen­hof­tor mit schmie­de­ei­ser­nem Git­ter ist der Hof des Her­ren­haus­kom­ple­xes er­reich­bar.

Das un­ver­putz­te Haupt­haus ist ein zwei­ge­schos­si­ger Bruch­stein­bau mit Walm­dach, dem sich im Sü­den ein kur­zer Sei­ten­flü­gel an­schließt. In der hof­sei­tig ge­le­ge­nen Ecke von Haupt- und Ne­ben­flü­gel steht ein schma­ler, run­der Trep­pen­turm. An der Nord­ost­ecke wird das Her­ren­haus durch das mar­kan­tes­te Ge­bäu­de der ge­sam­ten An­la­ge flan­kiert: ein vier­ecki­ger Wohn­turm mit drei Ge­schos­sen und ab­schlie­ßen­dem Knick­helm. Eben­so wie das Haupt­ge­bäu­de be­sitzt er Kreuz­stock­fens­ter. Ein Wap­pen­stein an sei­ner öst­li­chen Au­ßen­mau­er be­zeugt sei­nen Er­bau­er: Jo­hann Ge­org von Sy­berg.

Die Ost­fas­sa­de des Her­ren­hau­ses be­sitzt ei­nen reich ver­zier­ten Ein­gang, der das eins­ti­ge Haupt­por­tal der An­la­ge war, und ei­ni­ge der Fens­ter­stür­ze zäh­len durch In­schrif­ten die Kem­nader Be­sit­zer von 1589 bis zum Be­ginn des 18. Jahr­hun­derts auf. Der rund­bo­gi­ge Ein­gang mit Flachor­na­men­ten an der West­sei­te des Haupt­ge­bäu­des ist be­krönt vom stei­ner­nen Al­li­anz­wap­pen des Fried­rich Mat­thi­as von Sy­berg und sei­ner zwei­ten Frau Chris­ti­na Isa­bel­la von Rom­berg zu Was­sen.

Die süd­öst­li­che Ecke der An­la­ge bil­det ein run­der Eck­turm des Her­ren­hau­ses. Er gilt als äl­tes­te er­hal­te­ne Bau­sub­stanz und be­sitzt im Kel­ler­ge­schoss Schlüs­sel­loch­schar­ten. Sie sind die ein­zi­gen au­then­ti­schen Res­te, die von der eins­ti­gen Wehr­haf­tig­keit der An­la­ge zeu­gen. Die Schieß­schar­ten al­ler üb­ri­gen Au­ßen­mau­ern stam­men aus ei­ner Zeit, als sie nur noch zu de­ko­ra­ti­ven Zwe­cken dien­ten.

Innenausstattung

Im Erd­ge­schoss des Her­ren­hau­ses ist eine zwei­jochi­ge, spät­go­ti­sche Ka­pel­le mit Kreuz­rip­pen­ge­wöl­be und ba­ro­ckem Tauf­be­cken er­hal­ten. Sie stammt aus der Zeit um 1500.

Im so­ge­nann­ten Rit­ter­saal mit sei­ner Köl­ner De­cke hän­gen vier Ta­pis­se­ri­en aus Tour­nai von 1725, die Sze­nen aus dem Le­ben Don Qui­jo­tes dar­stel­len. Prunk­stück des Raums ist der auf­wän­dig ge­ar­bei­te­te und mit Wap­pen so­wie In­schrif­ten ver­zier­te Re­nais­sance­ka­min.

Eben­falls se­hens­wert sind die Holz­schnit­ze­rei­en ei­nes Schwel­mer Hand­wer­ker­meis­ters na­mens Schmidt. Sei­ne zwei ova­len Me­dail­lons mit (ge­fälsch­ten) Wap­pen zie­ren die Die­le des Haupt­ge­bäu­des. Eben­falls aus der Schwel­mer Werk­statt stammt die auf­wän­dig ge­stal­te­te Trep­pen­an­la­ge mit ge­schnitz­ten Holz­fi­gu­ren aus dem 17. Jahr­hun­dert.

Geschichte

Bewohner und Besitzer

Die Ge­schich­te des Hau­ses Kem­na­de ist eng mit der des Or­tes Stie­pel ver­quickt, der lan­ge Zeit von dort aus ver­wal­tet wur­de.

Der aus dem al­ten säch­si­schen Ge­schlecht der Bil­lun­ger stam­men­de Graf Li­ud­ger er­hielt 1001 von Kö­nig Otto III. den Hof Stie­pel („Sti­pla­ga iux­ta Rhen­um“) als Al­lo­di­al. Sei­ne Wit­we Emma von Le­s­um ver­mach­te den Be­sitz 1011 dem Bis­tum Bre­men. Der Bre­mer Bi­schof Ger­hard II. zur Lip­pe bil­de­te aus den Stie­pe­ler Be­sit­zun­gen ein Le­hen und ver­kauf­te es wahr­schein­lich im 13. Jahr­hun­dert an sei­ne Det­mol­der Ver­wand­ten, die da­ma­li­gen Edel­her­ren zur Lip­pe. Stie­pel und das da­zu­ge­hö­ri­ge Haus Kem­na­de blie­ben bis 1809 Ei­gen­tum die­ser Fa­mi­lie.

Es ist nach­ge­wie­sen, dass Stie­pel ab 1266 als Lip­pi­sches Le­hen im Be­sitz der Rit­ter von Dü­cker war, ob­wohl die äl­tes­te er­hal­te­ne Be­leh­nungs­ur­kun­de erst aus dem Jahr 1393 stammt. Der in ihr ge­nann­te Wen­ne­mar von Dü­cker ist der ers­te na­ment­lich be­kann­te Lehns­neh­mer. Sei­ne Fa­mi­lie gilt als Er­bau­er von Haus Kem­na­de, des­sen ge­naue Ur­sprün­ge bis heu­te zwar im Dun­kel der Ge­schich­te lie­gen, das wahr­schein­lich aber zur Si­che­rung der Ruhr er­baut wur­de.

Am Be­ginn des 15. Jahr­hun­derts star­ben die von Dü­cker im Man­nes­stamm aus. Über die Hei­rat ei­ner Erb­toch­ter kam Haus Kem­na­de 1410 in den Be­sitz des Diet­rich von Rom­berg zu Mas­sen. Da die­se Ehe aber kei­ne männ­li­chen Er­ben her­vor­brach­te, gin­gen Haus und Herr­lich­keit be­reits 1414 durch die Hei­rat von Diet­richs Toch­ter an de­ren Ehe­mann Her­mann von der Re­cke. Bis 1647 war die An­la­ge im Be­sitz sei­ner Fa­mi­lie.

Haus Kemnade - Foto: HaPe39

Haus Kem­na­de
Foto: HaPe39

Wen­ne­mar V. von der Re­cke hat­te kei­ne Söh­ne, und so über­gab er noch zu sei­nen Leb­zei­ten das Le­hen an den Mann sei­ner äl­tes­ten Toch­ter, den Dros­ten von Blan­ken­stein und Wer­den, Jo­hann Ge­org von Sy­berg.

Seit 1272 ge­hör­te die Herr­schaft Stie­pel zur Graf­schaft Mark, die 1521 in den Ver­ei­nig­ten Her­zog­tü­mern Jü­lich-Kle­ve-Berg auf­ging. Nach dem Jü­lich-Kle­vi­schen Erb­fol­ge­streit wur­de Haus Kem­na­de bran­den­bur­gisch und kam 1806 an das fran­zö­si­sche Groß­her­zog­tum Berg, das ab 1808 von Na­po­le­on Bo­na­par­te re­giert wur­de. Da Na­po­le­on im Jahr 1809 das Feu­dal­sys­tem auf­hob, ging die An­la­ge in den Ei­gen­be­sitz Jo­hann Gis­bert Phil­ipps von Sy­berg über.

Als 1847 mit Fried­rich von Sy­berg der letz­te männ­li­che Ver­tre­ter die­ser Fa­mi­lie starb, erb­te sei­ne Schwes­ter Phil­ip­pi­ne den Be­sitz und brach­te ihn durch Hei­rat 1848 an ih­ren Ehe­mann Wil­helm Fried­rich von der Bers­wor­dt-Wall­ra­be. Des­sen Nach­kom­me, der kö­nig­li­che Kam­mer­herr Lud­wig von Bers­wor­dt-Wall­ra­be, ver­äu­ßer­te Haus Kem­na­de samt 500 Hekt­ar zu­ge­hö­ri­gem Land­be­sitz 1921 an die Stadt Bo­chum, die das An­we­sen durch ei­nen Päch­ter be­wirt­schaf­ten ließ.

Als die Stadt die re­no­vie­rungs­be­dürf­ti­gen Ge­bäu­de 1998 an den Fleisch­fa­bri­kan­ten Rein­hold Zim­mer­mann (Zim­bo) ver­kau­fen woll­te, ver­hin­der­te eine Bür­ger­initia­ti­ve die­se Plä­ne. Aus der In­itia­ti­ve ging der heu­ti­ge „För­der­ver­ein Haus Kem­na­de und Mu­sik­in­stru­men­ten­samm­lung Grumbt“ her­vor.

Baugeschichte

Wann ge­nau Haus Kem­na­de er­baut wur­de, ist auf­grund feh­len­der schrift­li­cher Be­le­ge nicht be­kannt. Eben­so we­nig ist klar, wie der Adels­sitz bis zum Ende des 16. Jahr­hun­derts aus­ge­se­hen hat. Es ist je­doch mög­lich, dass an dem Ort zu­vor schon eine Mot­te ge­stan­den hat, die bis­her aber ar­chäo­lo­gisch noch nicht nach­ge­wie­sen wur­de.

Als das An­we­sen 1589 im Be­sitz Kon­rads von der Re­cke (auch Cord von der Re­cke) war, wur­de es mit Aus­nah­me des süd­öst­li­chen Rund­turms am zwei­ten Os­ter­tag des Jah­res durch ein Feu­er stark be­schä­digt. Kon­rads Sohn Wen­ne­mar V. be­gann 1602 mit dem Wie­der­auf­bau, in­dem er den heu­ti­gen Süd­flü­gel und ei­nen Ver­bin­dungs­trakt zum er­hal­te­nen Turm er­rich­ten ließ. Dies ge­schah be­dingt durch den Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg und den Jü­lich-Kle­vi­schen Erb­fol­ge­streit nur mit Un­ter­bre­chun­gen.

Wen­ne­mars Schwie­ger­sohn Jo­hann Ge­org von Sy­berg setz­te ab 1647 die Wie­der­auf­bau­ar­bei­ten wei­ter fort. 1663 wur­de der mäch­ti­ge Nord­ost-Turm voll­endet. Die Stei­ne für sei­nen Bau stamm­ten von der nahe ge­le­ge­nen und her­un­ter­ge­kom­me­nen Burg Blan­ken­stein, für die Jo­hann Ge­org 1662 beim Bran­den­bur­ger Kur­fürs­ten Fried­rich Wil­helm eine Ab­bruch­ge­neh­mi­gung hat­te er­wir­ken kön­nen. Be­en­det wur­de der Wie­der­auf­bau des Hau­ses Kem­na­de aber erst 1704 un­ter Jo­hann Ge­orgs zwei­tem Sohn Fried­rich Mat­thi­as von Sy­berg. Das End­da­tum der Bau­ar­bei­ten ist durch Mau­er­an­ker in Form von Zif­fern und In­schrif­ten so­wohl an der Ost- als auch an der West­fas­sa­de des Her­ren­hau­ses do­ku­men­tiert.

Nach­dem Stie­pel im 17. Jahr­hun­dert bran­den­bur­gisch ge­wor­den war, ver­lor der Adel zahl­rei­che fi­nan­zi­el­le Pri­vi­le­gi­en. Um sich neue Ein­nah­me­mög­lich­kei­ten zu er­schlie­ßen, ließ Jo­hann Fried­rich Wil­helm von Sy­berg zu Wisch­lin­gen 1780 vor dem Her­ren­haus ei­nen Guts­hof er­rich­ten. Um Platz da­für zu schaf­fen, wur­den die west­li­che und ein Teil der nörd­li­chen Gräf­te ver­füllt und um die Wirt­schafts­ge­bäu­de neue Grä­ben aus­ge­ho­ben.

Nach der Hei­rat Phil­ip­pi­nes von Sy­berg zu Wisch­lin­gen mit Wil­helm Fried­rich von Bers­wor­dt-Wall­ra­be re­si­dier­te das Paar in Haus Weit­mar und ließ des­halb sämt­li­ches Mo­bi­li­ar und das Ar­chiv Kem­na­des an sei­nen dor­ti­gen Wohn­sitz brin­gen, wo es nach ei­nem Bom­ben­an­griff 1944 ver­brann­te. Nur die fest ver­an­ker­te In­nen­aus­stat­tung auf Haus Kem­na­de ist so­mit heu­te noch er­hal­ten.

1952 wur­den ers­te Sa­nie­rungs­maß­nah­men am Äu­ße­ren des Hau­ses vor­ge­nom­men, de­nen ab 1958 die Re­stau­rie­rung der In­nen­räu­me folg­te.

Heutige Nutzung

Das Was­ser­schloss be­her­bergt heu­te ver­schie­de­ne Mu­se­en und Samm­lun­gen.

Als Au­ßen­stel­le des Mu­se­ums Bo­chum sind im Her­ren­haus seit 1961 rund 1800 In­stru­men­te aus der Mu­sik­in­stru­men­ten­samm­lung Grumpt so­wie die Ost­asia­ti­ka-Samm­lung Eh­rich zu se­hen. Dazu or­ga­ni­siert der Kunst­ver­ein Bo­chum wech­seln­de Aus­stel­lun­gen zu ver­schie­de­nen The­men­be­rei­chen.

Des Wei­te­ren un­ter­hält die Spar­kas­se Bo­chum in den ehe­ma­li­gen Stal­lun­gen eine geld­ge­schicht­li­che Samm­lung un­ter dem Na­men Schatz­kam­mer Kem­na­de, wäh­rend ei­ni­ge wei­te­re Räu­me des Haupt­hau­ses durch den Gas­tro­no­mie­be­trieb „Burg­stu­ben Haus Kem­na­de“ ge­nutzt wer­den.

In ei­nem di­rekt hin­ter dem Schloss ge­le­ge­nen Vier­stän­der-Fach­werk­haus be­fin­det sich seit 1971 das Bau­ern­haus­mu­se­um der Stadt Bo­chum, in dem der Be­su­cher die Le­bens­ge­wohn­hei­ten des 18. und 19. Jahr­hun­derts nach­er­le­ben kann. Das Ge­bäu­de ist ein ty­pi­sches Stie­pe­ler Bau­ern­haus, das um 1800 noch als Meie­rei ge­nutzt wur­de, ehe es zu Be­ginn der 1960er Jah­re in Stie­pel ab­ge­tra­gen und an der heu­ti­gen Stel­le ori­gi­nal­ge­treu wie­der auf­ge­baut wur­de.

Seit Ja­nu­ar 2007 führt das Stan­des­amt der Stadt Hat­tin­gen au­ßer­dem in der Schloss­ka­pel­le Trau­un­gen durch.

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Lage des Haus Kemnade

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