Haus Dellwig

Wasserschloss Haus Dellwig

Was­ser­schloss Haus Dell­wig

Das Haus Dell­wig ist ein Was­ser­schloss im Dort­mun­der Stadt­be­zirk Lüt­gen­dort­mund. Es wur­de von der Fa­mi­lie von Dell­wig er­baut und war bis 1727 ihr Stamm­sitz. Da­nach war die An­la­ge im Be­sitz ver­schie­de­ner Adels­fa­mi­li­en und der Gel­sen­kir­che­ner Berg­werks-AG, ehe die Ge­bäu­de 1978 von der Stadt Dort­mund ge­kauft wur­den. Nach dem Haus Bo­del­schwingh ist Haus Dell­wig das größ­te und be­deu­tends­te Was­ser­schloss in Dort­mund.

Beschreibung

Lage

Das Schloss steht in der Ge­mar­kung Dell­wig im Sü­den des heu­ti­gen Stadt­teils West­rich nahe der Gren­ze zum Stadt­teil Lüt­gen­dort­mund. In der hü­ge­li­gen Mo­rä­nen­land­schaft im Dell­wi­ger Bach­tal ge­le­gen, ist die An­la­ge vom Na­tur­schutz­ge­biet Dell­wi­ger Bach um­ge­ben und be­fin­det sich in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum LWL-In­dus­trie­mu­se­um Ze­che Zol­lern II/IV. Sie ist über die An­schluss­stel­le 40 (Dort­mund-Lüt­gen­dort­mund) der Au­to­bahn A 40 zu er­rei­chen.

Der um­lie­gen­de Dell­wi­ger Wald lädt zu Spa­zier­gän­gen ein und ist ein be­lieb­tes Aus­flugs­ziel von Rad­fah­rern. Dort­mun­der Se­hens­wür­dig­kei­ten wie das Gol­de­ne Wun­der von Kirch­lin­de in der Sankt-Jo­sef-Kir­che und das West­fä­li­sche Schul­mu­se­um in Mar­ten sind von dort be­quem mit dem Fahr­rad er­reich­bar.

Gebäude

Haus Dell­wig ist eine zwei­tei­li­ge An­la­ge. Sie be­steht aus ei­nem Her­ren­haus, das in ei­ner teich­ar­ti­gen, über 80 Me­ter brei­ten Gräf­te steht, und ei­ner nörd­lich vor­ge­la­ger­ten Vor­burg. Die Ge­bäu­de lie­gen in­mit­ten ei­ner mehr als elf Hekt­ar gro­ßen Grün­an­la­ge, de­ren al­ter Baum­be­stand auf ei­nen ehe­ma­li­gen Eng­li­schen Land­schafts­gar­ten zu­rück­geht. Die­ser ist heut­zu­ta­ge je­doch nur noch sehr schwach in sei­ner eins­ti­gen Grund­kon­zep­ti­on zu er­ken­nen. Frü­her war Haus Dell­wig all­sei­tig von ei­nem vier­ecki­gen Was­ser­gra­ben um­ge­ben. Heu­te sind des­sen Nord- und West­teil ver­füllt, so­dass die vom Dell­wi­ger Bach ge­speis­te Gräf­te eine Ha­ken­form auf­weist.

Vorburg

An der Nord­sei­te der An­la­ge ge­währt ein zwei­flü­ge­li­ges, schmie­de­ei­ser­nes Git­ter­tor Zu­gang zu Vor­burg der An­la­ge. Das Tor wird von zwei ecki­gen Pfei­lern mit wap­pen­ver­zier­ten Auf­sät­zen flan­kiert. Da­ne­ben fin­den sich an bei­den Sei­ten klei­ne­re Fuß­gän­ger­to­re aus Schmie­de­ei­sen.

Die drei­flü­ge­li­ge Vor­burg stammt vom Be­ginn des 18. Jahr­hun­derts und be­sitzt eine Huf­ei­sen­form, die sich nach Sü­den zum Her­ren­haus öff­net. Ihr Mau­er­werk aus Back­stein ist von ei­nem pfan­nen­ge­deck­ten Sat­tel­dach ab­ge­schlos­sen. In der Mit­te des nörd­li­chen Flü­gels be­fin­det sich der Tor­bau mit rund­bo­gi­ger Tor­durch­fahrt. Er wird von ei­nem Dach­rei­ter mit Glo­cke be­krönt.

Herrenhaus

Von der Vor­burg führt eine drei­bo­gi­ge, aus Zie­gel­stei­nen er­rich­te­te Bo­gen­brü­cke zum Her­ren­haus der An­la­ge. Sie er­setz­te im 19. Jahr­hun­dert eine zu­vor vor­han­de­ne Zug­brü­cke und führt ge­ra­de­wegs auf das Por­tal zu. Die­ses liegt auf ei­ner Ach­se mit der rund­bo­gi­gen Tor­durch­fahrt der Vor­burg und dem Git­ter­tor an der Nord­sei­te des Schloss­are­als. Die Ach­se wird durch eine in den Park füh­ren­de Stein­brü­cke an der Süd­sei­te des Ge­bäu­des ver­län­gert.

Das Haupt­haus aus Bruch­stei­nen be­steht aus zwei Ge­bäu­de­trak­ten, die etwa recht­win­ke­lig auf­ein­an­der­sto­ßen und Trep­pen­gie­bel be­sit­zen. Die zwei Ge­schos­se des weiß ver­putz­ten Ge­bäu­des er­he­ben sich auf ei­nem ho­hen Kel­ler­ge­schoss mit Schieß­schar­ten di­rekt aus dem Was­ser der Gräf­te. Im öst­li­chen Flü­gel, der auch als Quer­trakt be­zeich­net wird, fin­det sich der bis­lang als äl­tes­te Bau­sub­stanz iden­ti­fi­zier­te Teil. Es han­delt sich da­bei um ein Zwei­kam­mer­hau, das mög­li­cher­wei­se aus der ers­ten Hälf­te des 14. Jahr­hun­derts stammt. Im Kel­ler und Erd­ge­schoss be­sitzt es die ty­pi­sche Auf­tei­lung in zwei Räu­me und hat im Ver­gleich zur üb­ri­gen Bau­sub­stanz di­cke­re Mau­ern. Im Kel­ler­be­reich des west­li­chen Längs­trakts exis­tie­ren aber zwei mäch­ti­ge Pfei­ler mit Kämp­fer­plat­ten, die mög­li­cher­wei­se noch äl­ter sind als das Zwei­kam­mer­haus. Sie un­ter­tei­len die­sen Teil des Kel­lers in zwei Schif­fe mit 6-jochi­gem Kreuz­grat­ge­wöl­be.

An der Süd­west-Ecke steht ein qua­dra­ti­scher Eck­turm mit schie­fer­ge­deck­ter Wel­scher Hau­be. Sei­ne Mau­er­an­ker in der Form der Jah­res­zahl 1658 do­ku­men­tie­ren das Jahr sei­ner Fer­tig­stel­lung. Die an der Au­ßen­mau­er be­find­li­chen Wap­pen Mel­chi­ors IV. von Dell­wig und sei­ner Frau Sy­bil­la von und zu Gy­sen­berg wei­sen das Paar als Bau­her­ren aus. Im süd­li­chen Win­kel von Turm und Längs­trakt fin­den sich noch die Kon­sol­stei­ne ei­nes ehe­ma­li­gen Ab­ort­er­kers.

Die Fas­sa­de des Her­ren­hau­ses ist sehr schlicht ge­hal­ten. Zu dem we­ni­gen ar­chi­tek­to­ni­schen Schmuck zäh­len die Eck­qua­de­run­gen aus be­haue­nem Sand­stein und ein auf drei schwe­ren Kon­so­len ru­hen­der Er­ker aus der Zeit der Re­nais­sance im Erd­ge­schoss an der Ost­sei­te. Durch die Schlicht­heit der üb­ri­gen Fas­sa­de sticht das reich de­ko­rier­te Haupt­por­tal des Hau­ses be­son­ders stark her­vor. Es be­fin­det sich an der Nord­sei­te ei­nes Por­tal­turms, der im nörd­li­chen Win­kel der bei­den Her­ren­haus­flü­gel steht. Wie der süd­west­li­che Eck­turm auch, be­sitzt er ein stei­ner­nes Kranz­ge­sims, das Bal­ken­köp­fe imi­tiert. Der ge­qua­der­te Ein­gang wird von zwei Halb­säu­len auf ecki­gen Pos­ta­men­ten mit Lö­wen­kopf­re­liefs flan­kiert. Sein rund­bo­gi­ger Tor­bo­gen be­sitzt ei­nen wuch­ti­gen Schluss­stein. Dar­über fin­det sich ein fi­gür­li­cher Ara­bes­ken-Fries. Er trägt eine tra­pez­för­mi­ge Su­pra­por­te mit zwei reich ver­zier­ten Kar­tu­schen. Die ova­le von ih­nen zeigt die la­tei­ni­sche In­schrift „Ma­ria Eli­sa­beth de Pal­landt ex Kep­pel et Ham Vi­dua Do­mi­ni Ar­nol­di Ge­or­gii de et in Del­wig me sibi et pos­te­ris fie­ri per­fec­ti. Anno 1690“ (deutsch Ma­ria Eli­sa­beth von Pal­landt aus Kep­pel und Hamm, Wit­we des Herrn Ar­nold Ge­org von und zu Dell­wig hat mich für sich und sei­ne Nach­kom­men­schaft voll­enden las­sen. Im Jah­res des Herrn 1690.) Die dar­über lie­gen­de Kar­tu­sche zeigt das Al­li­anz­wap­pen der Fa­mi­li­en Dell­wig und Pal­landt.

Geschichte

Ein Hof Dell­wig wird be­reits in ei­ner Ur­kun­de des Köl­ner Erz­bi­schof Phil­ipp I. von Heins­berg aus dem Jahr 1179 er­wähnt. 1238 fand ein Her­mann von Dell­wig (He­ri­ma­nus de Dal­vic) ur­kund­lich Er­wäh­nung. Ob es sich bei ihm aber um den Herrn des da­ma­li­gen Hau­ses Dell­wig ge­han­delt hat, ist frag­lich, denn zu je­ner Zeit exis­tier­ten in Lüt­gen­dort­mund zwei Fa­mi­li­en die­ses Na­mens. Sie wohn­ten bei­de am Dell­wi­ger Bach und wa­ren ab 1240 Ge­folgs­leu­te der Gra­fen von der Mark. Erst ab 1320 sind die Be­sit­zer­fa­mi­lie des Hau­ses und de­ren An­ge­hö­ri­ge ur­kund­lich ge­si­chert.

Mel­chi­or I. von Dell­wig über­leb­te als ein­zi­ger Na­mens­trä­ger die gro­ße Dort­mun­der Pest­epi­de­mie von 1513. Ge­mein­sam mit sei­ner Ehe­frau, die aus der Adels­fa­mi­lie Wer­ning­haus zum Klu­sen­stein stamm­te, ließ er das mit­tel­al­ter­li­che fes­te Haus in der ers­ten Hälf­te des 16. Jahr­hun­derts durch ein Schloss im Stil der Re­nais­sance er­set­zen. Da­bei nutz­te er Fun­da­men­te und Tei­le des Vor­gän­ger­baus. Ihm nach­fol­gen­de Mit­glie­der der Fa­mi­lie be­klei­de­ten hohe Äm­ter in der Graf­schaft Mark, so war zum Bei­spiel sein En­kel Mel­chi­or III. bis 1582 her­zog­li­cher Statt­hal­ter Wil­helms V. von Jü­lich-Kle­ve-Berg in Bo­chum. Wäh­rend sei­ner Zeit als Burg­herr brach der Drei­ßig­jäh­ri­ge Krieg aus, in des­sen Ver­lauf die An­la­ge durch kai­ser­li­che Trup­pen un­ter dem Obris­ten Lo­thar Diet­rich von Bön­ning­hau­sen zer­stört wur­de.

Nach Ende des Krie­ges bau­te Mel­chi­ors Sohn Mel­chi­or IV. Haus Dell­wig nicht nur wie­der auf, son­dern ließ es auch um ei­nen qua­dra­ti­schen Turm an der Süd­west-Ecke er­wei­tern. Sein Sohn Ar­nold Ge­org und des­sen Frau Ma­ria Eli­sa­beth von Pal­landt führ­ten den Bau wei­ter fort und lie­ßen bis 1690 ei­nen In­nen­aus­bau im Stil des Ba­rocks vor­neh­men. Der Sohn des Paars, Adolph Chris­toph von Dell­wig, ließ schließ­lich in der Zeit von 1700 bis 1703 die heu­ti­gen Vor­burg­ge­bäu­de er­rich­ten. Er war jah­re­lang Di­rek­tor der Mär­ki­schen Rit­ter­schaft und hei­ra­te­te 1708 Ka­tha­ri­na Sy­bil­la Baer zu Ber­nau, die das be­nach­bar­te Haus Hol­te mit in die Ehe brach­te.

Ihre ge­mein­sa­me Toch­ter Anna Ma­ria So­phia hei­ra­te­te 1727 den Frei­herrn Wil­helm von Dros­te-Er­wit­te und brach­te ihm den Be­sitz zu. Sei­ne Fa­mi­lie blieb für drei Ge­ne­ra­tio­nen auf Dell­wig an­säs­sig, ehe En­gel­bert von Dros­te-Er­wit­te 1792 kin­der­los starb und das An­we­sen tes­ta­men­ta­risch sei­nem Vet­ter, dem kur­köl­ni­schen Kam­mer­herrn Fried­rich von Ho­er­de zu Schwar­zen­ra­ben und Stör­me­de, ver­mach­te. Des­sen Nach­fahr En­gel­bert ver­kauf­te Haus Dell­wig 1816 an Carl Theo­dor von Rump zu Cran­ge, der da­bei nicht nur Land- und Im­mo­bi­li­en­be­sitz son­dern auch eine Hy­po­the­ken­schuld in Höhe von 34.000 Reichs­ta­lern über­nahm. Schon sein Sohn Carl Alex­an­der scheint wie­der ohne wirt­schaft­li­che Schwie­rig­kei­ten ge­we­sen zu sein, denn er ließ auf Dell­wig di­ver­se Ver­än­de­run­gen vor­neh­men, zum Bei­spiel das Er­set­zen der Zug­brü­cke durch fes­te Stein­kon­struk­tio­nen so­wie die Um­wand­lung des Nutz­gar­tens süd­lich des Her­ren­hau­ses zu ei­nem Eng­li­schen Land­schafts­gar­ten. Carl Alex­an­der starb 1883 noch vor sei­ner Mut­ter, und so ver­mach­te Carl Theo­dors Wit­we Wal­bur­ga von Scha­de zu Ahau­sen Haus Dell­wig ih­rer äl­tes­ten Toch­ter Anna, die seit 1862 mit Fried­rich von Lands­berg, Ve­len und Ge­men ver­hei­ra­tet war. Durch sie kam der Be­sitz an sei­ne Fa­mi­lie.

Der­weil war die Bau­sub­stanz des Hau­ses durch den Be­trieb der nahe ge­le­ge­ne Ze­che Zol­lern-Ger­ma­nia und den da­mit ein­her­ge­hen­den Berg­schä­den stark ge­fähr­det. Um ei­nen Ein­sturz des Haupt­ge­bäu­des zu ver­mei­den, muss­te das Her­ren­haus durch mas­si­ve Stre­be­pfei­ler ge­stützt wer­den. Reichs­frei­herr Ignatz von Lands­berg-Ve­len ver­kauf­te Haus Dell­wig mit den bei­den da­zu­ge­hö­ri­gen Was­ser­müh­len und Haus Hol­te 1904 für eine Mil­li­on Reichs­mark an die Gel­sen­kir­che­ner Berg­werks-AG. Er selbst zog nach Schloss Ahau­sen in der sauer­län­di­schen Ge­mein­de Fin­nen­trop und nahm das wert­volls­te be­weg­li­che In­ven­tar mit sich. Dazu zähl­te un­ter an­de­rem ein drei­tei­li­ges Al­tar­bild aus dem 16. Jahr­hun­dert aus der ab 1797 ver­bürg­ten Haus­ka­pel­le im West­flü­gel der Vor­burg.

Im Zwei­ten Welt­krieg durch zwei Bom­ben­tref­fer schwer be­schä­digt, stell­te die Ei­gen­tü­mer­ge­sell­schaft die An­la­ge nach Kriegs­en­de wie­der her. Seit 1978 ist sie Ei­gen­tum der Stadt Dort­mund, wel­che die Ge­bäu­de ab 1986 in meh­re­ren Ab­schnit­ten sa­nier­te. Heu­te sind der West- und der Nord­flü­gel der Vor­burg an ei­nen land­wirt­schaft­li­chen Be­trieb ver­pach­tet, des­sen Ei­gen­tü­mer das Her­ren­haus als Wohn­sitz nutzt. Im Ost­flü­gel der Vor­burg ist seit 1988 das Hei­mat­mu­se­um Lüt­gen­dort­mund un­ter­ge­bracht, das seit sei­ner Er­öff­nung all­mäh­lich zu sei­ner heu­ti­gen Grö­ße mit ei­ner Aus­stel­lungs­flä­che in sechs Räu­men her­an­wuchs. Die Ex­po­na­te stam­men mehr­heit­lich aus der ers­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts und sind Ge­gen­stän­de aus Hand­werk, Land­wirt­schaft, Ar­bei­ter­welt und Haus­halt je­ner Zeit. Wei­te­re Aus­stel­lungs­stü­cke be­fas­sen sich mit dem The­ma Berg­bau so­wie der Hei­mat­ge­schich­te Lüt­gen­dort­munds, dar­un­ter auch das Ver­eins­le­ben des Orts. Das Mu­se­um ist von April bis Ok­to­ber im­mer sonn- und fei­er­tags ge­öff­net.

Fotostrecke Haus Dellwig

Lage des Haus Dellwig

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