Jan 252017
 
Friedrich Freiherr von Oer

Fried­rich Frei­herr von Oer

Fried­rich Ed­mund An­ton Reichs­frei­herr von Oer-Egel­borg (* 12. Sep­tem­ber 1842 auf Schloss Egel­borg bei Leg­den, Müns­ter­land; † 14. Juni 1896 in Birstein) war Obe­rer Käm­me­rer des Fürs­ten Karl II. zu Isen­burg und Bü­din­gen (* 1838; † 1899).

Leben

Fried­rich ent­stammt dem west­fä­li­schen Ur­adels­ge­schlecht der Reichs­frei­her­ren von Oer, er war der Sohn des Kle­mens Reichs­frei­herrn von Oer-Egel­borg (1802–1849) und des­sen zwei­ter Ehe­frau An­to­nia Frei­in von Dros­te zu Sen­den (1819–1889), ver­hei­ra­tet am 14. Juni 1841. Kle­mens Oer ers­te Ehe­frau So­phie Frei­in von Fürs­ten­berg (* 1794) war be­reits am 17. Au­gust 1832 ver­stor­ben. Oer stu­dier­te Rechts­wis­sen­schaft an der Rhei­ni­schen Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät in Bonn. Fried­rich hat­te ei­nen Halb­bru­der Max Reichs­frei­herr von Oer (1831–1877), der 1859 Ka­ro­li­ne Frei­in von Boe­sela­ger-Hee­ßen hei­ra­te­te (1859–1911).

Am 23. Mai 1871 hei­ra­te­te er in Birstein Ga­brie­le Reichs­grä­fin Khu­en von Be­lasy (1841–1923), die Toch­ter des Ga­bri­el Reichs­graf Khu­en von Be­lasi (* 1802) und der Eli­sa­beth Reichs­frei­in Eyrl von und zu Wald­gries und Lie­be­naich (* 1815). Sie hat­ten zu­sam­men die drei Kin­der An­to­nia, Ga­bri­el und Cle­mens.

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Fried­rich von Oer aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­toren ver­füg­bar.
 Veröffentlicht von am 22:48 über 25. Januar 2017  Kennzeichnung:

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