Jan 262017
 

Fried­rich von Isen­berg, Graf von Isen­berg, auch Fried­rich de No­vus Pon­te ge­nannt (* vor 1193; † 14. No­vem­ber 1226 in Köln), war Sohn von Ar­nold von Al­te­na, dem Gra­fen von Al­te­na († nach 1205) und Mat­hil­de von Cle­ve (Hei­rats­gut Al­ten­hof, Mau­er­hof und Styrum). Sein Stamm­sitz war die Burg Isen­berg bei Hat­tin­gen. Er ließ sei­nen On­kel 2. Gra­des En­gel­bert I. von Berg, den Erz­bi­schof von Köln, am 7. No­vem­ber 1225 in ei­nem Hohl­weg im heu­ti­gen Ge­vels­berg von Ge­folgs­leu­ten über­fal­len. We­gen des­sen To­des wur­de er fest­ge­nom­men und hin­ge­rich­tet.

Werdegang

Das Le­ben Fried­richs aus der Fa­mi­lie von Isen­berg dar­zu­stel­len fällt schwer, da die Quel­len­la­ge sehr lü­cken­haft ist. In der Li­te­ra­tur fin­den sich da­her oft wi­der­sprüch­li­che Dar­stel­lun­gen. Dies fängt schon da­mit an, dass das Ge­burts­jahr Fried­richs von Isen­berg un­be­kannt ist. Fried­rich dürf­te zwi­schen 1186 und 1193 ge­bo­ren wor­den sein; die An­ga­ben hier­zu va­ri­ie­ren.

Fried­richs Va­ter, Ar­nold von Al­te­na, hat­te ins­ge­samt zehn Kin­der, neun Söh­ne und eine Toch­ter. Wie es im Mit­tel­al­ter üb­lich war, soll­te Ar­nolds äl­tes­ter Sohn, Eber­hard II. von Al­te­na (auch Ever­hard ge­nannt), sei­ne Nach­fol­ge an­tre­ten. Ar­nold von Al­te­na war, wie schon sei­ne Vor­fah­ren, Vogt des Klos­ters Wer­den, Vogt des Stifts Es­sen und wei­te­rer Klös­ter. Er führ­te au­ßer­dem den Ti­tel Graf von Berg-Al­te­na und be­klei­de­te seit 1180 den Rang ei­nes Gra­fen von Hö­vel. In die­ser Funk­ti­on ließ er Burg und Stadt Nien­brüg­ge aus­bau­en, die Vor­gän­ger­sied­lung der heu­ti­gen Groß­stadt Hamm, um die Graf­schaft Hö­vel bes­ser be­wirt­schaf­ten und kon­trol­lie­ren zu kön­nen. Zu Ar­nolds Be­sit­zun­gen ge­hör­ten au­ßer­dem Wa­ren­dorf, Be­ckum, Ahlen/Westf., die Krum­me Graf­schaft bei Dort­mund (ohne die Stadt Dort­mund) und der süd­li­che Teil der Graf­schaft Bo­chum. Fried­richs Bru­der Eber­hard wur­de schon zu Ar­nolds Leb­zei­ten zum Mit­re­gen­ten all die­ser Gü­ter er­ho­ben.

Über den ge­nau­en To­des­zeit­punkt Ar­nold von Al­tenas gibt es in der Li­te­ra­tur un­ter­schied­li­che An­ga­ben, die ei­nen Zeit­raum von etwa drei Jah­ren um­fas­sen. Nach Jo­seph Prinz ver­starb Fried­richs Va­ter am 3. Mai des Jah­res 1206 oder 1207. Jo­sef Lap­pe aus Lü­nen da­tiert den Tod Ar­nolds eben­falls auf das Jahr 1207. Ge­nea­lo­gie Mit­tel­al­ter be­nennt das Jahr 1209 als To­des­jahr, ohne da­bei nä­he­re An­ga­ben über den ge­nau­en Zeit­punkt zu ma­chen. Nach Rein­hold Stirn­berg ver­starb Ar­nold be­reits An­fang des Jah­res 1209 Rib­heg­ge hin­ge­gen be­rich­tet, dass Ar­nold und sein äl­tes­ter Sohn Eber­hard 1209 an dem Al­bi­genser­kreuz­zug teil­nah­men und da­bei bei­de ums Le­ben ka­men. Da sich das Kreuz­fah­rer­heer erst Mit­te des Jah­res 1209 ver­sam­mel­te, kann der To­des­zeit­punkt nach die­ser Ver­si­on erst in der zwei­ten Jah­res­hälf­te des Jah­res 1209 ge­le­gen ha­ben.

Fest zu ste­hen scheint je­den­falls, dass Ar­nold von Al­te­na be­reits vor sei­nem Sohn Eber­hard ver­starb.

Fried­rich von Isen­berg war ei­gent­lich für die geist­li­che Lauf­bahn vor­ge­se­hen. Die ein­zi­ge zeit­ge­nös­si­sche Quel­le hier­für ist die Vita En­gel­berts von Cae­sa­ri­us von Heis­ter­bach. Die­se Quel­le gibt we­der Jah­res­zahl noch die ge­naue Funk­ti­on Fried­richs von Isen­berg an. Nach Stirn­berg war Fried­rich bis 1209 Dom­herr zu Köln. Of­fen­sicht­lich als Re­ak­ti­on auf den Tod des Va­ters muss­te er aus dem geist­li­chen Stand aus­schei­den, um not­falls die Herr­schaft zu si­chern. Er trat in den Rit­ter­stand über und wur­de Mit­re­gent des Bru­ders. Ihm wur­de auch der Gra­fen­rang zu­er­kannt.

Stirn­berg weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass das Ein­tre­ten des Erb­fal­les im Jah­re 1209 mög­li­cher­wei­se be­reits ab­zu­se­hen war und Fried­richs Rück­zug aus sei­nem Kir­chen­amt nebst Ein­tritt in die welt­li­che Herr­schaft sei­nen Grund dar­in fand, dass sein ver­mut­lich nicht mehr als zwan­zig Jah­re al­ter Bru­der Eber­hard zu die­sem Zeit­punkt kei­ne Kin­der hat­te. An­ders wäre Fried­richs Rück­zug aus dem Kir­chen­amt auch gar nicht zu er­klä­ren. Mit nur zwan­zig Jah­ren hät­te Eber­hard un­ter nor­ma­len Um­stän­den ge­nü­gend Zeit ge­habt, selbst eine Fa­mi­lie zu grün­den und die Thron­fol­ge in ei­ge­ner Li­nie zu si­chern. Hät­te man nicht mit sei­nem Tode ge­rech­net, hät­te er nach dem Tode des Va­ters die Al­lein­re­gent­schaft über­nom­men, ohne dass Fried­richs wei­te­rer Wer­de­gang da­von be­trof­fen ge­we­sen wäre. Da es kei­ne An­halts­punk­te für eine schwe­re Er­kran­kung Eber­hards gibt, stützt dies die An­nah­me, dass auch er, wie schon sein Va­ter, auf dem Al­bi­genser­kreuz­zug ge­fal­len ist. Die Kämp­fe in Süd­frank­reich, bei de­nen be­reits der kampf­erfah­re­ne, äl­te­re Graf zu Tode ge­kom­men war, wur­den auf bei­den Sei­ten be­kann­ter­ma­ßen mit un­er­hör­ter Bru­ta­li­tät ge­führt, wo­bei auf Stan­des­pri­vi­le­gi­en kei­ne Rück­sicht ge­nom­men und auch hoch­ste­hen­de Ge­fan­ge­ne sehr oft ge­tö­tet wur­den; die Ge­fahr für den jün­ge­ren Gra­fen­sohn war da­her kaum zu über­schät­zen. Fried­richs vor­zei­ti­ge Er­nen­nung zum Gra­fen dürf­te also nicht nur der Ab­si­che­rung der in Ge­fahr ge­ra­te­nen Erb­fol­ge ge­dient ha­ben, sie war schlicht eine Re­ak­ti­on auf die Ab­we­sen­heit Eber­hards, der sich auf dem Kreuz­zug be­fand und sich des­halb nicht um sei­ne Län­de­rei­en küm­mern konn­te – eine Auf­ga­be, die Fried­rich an sei­ner Stel­le über­nahm. Eine zeit­ge­nös­si­sche Quel­le, die Ar­nolds Teil­nah­me am Al­bi­genser­kreuz­zug be­stä­tigt, liegt al­ler­dings nicht vor.

Tat­säch­lich ver­starb Fried­richs Bru­der Eber­hard kur­ze Zeit spä­ter. Auch hier gibt es un­ter­schied­li­che An­ga­ben zum To­des­zeit­punkt. Stirn­berg, Ge­nea­lo­gie Mit­tel­al­ter und Rib­heg­ge nen­nen über­ein­stim­mend das Jahr 1209, Prinz den 22. Mai 1210. Spä­tes­tens ab die­sem Zeit­punkt wur­de Graf Fried­rich so­mit Al­lein­re­gent der Be­sitz­tü­mer der Gra­fen von Isen­berg.

Fried­richs Fa­mi­lie war in den Deut­schen Thron­streit zwi­schen dem Wel­fen Otto IV. und dem Stau­fer und spä­te­ren Kai­ser Fried­rich II. um die Kai­ser­kro­ne in­vol­viert. Auch im Hin­blick auf die Po­si­tio­nie­rung der Fa­mi­li­en­mit­glie­der in den bei­den un­ter­schied­li­chen La­gern gibt es wi­der­sprüch­li­che An­ga­ben.

Un­strei­tig ist, dass der Va­ter von Eber­hard und Fried­rich, Ar­nold von Al­te­na, sich im La­ger des stau­fi­schen Kö­nigs Phil­ipp be­fand.

Der spä­te­re Köl­ner Erz­bi­schof, En­gel­bert I. von Köln, schloss sich eng an Erz­bi­schof Adolf I. von Al­te­na an und trat mit die­sem auf die stau­fi­sche Sei­te über. 1206 wur­de er auf Ge­heiß von Papst In­no­zenz III. ge­bannt und ab­ge­setzt. Als Adolf I. sich 1208 dem Papst un­ter­warf, wur­de auch En­gel­bert be­gna­digt. Er neig­te jetzt Otto IV. zu. 1212 be­tei­lig­te er sich am Al­bi­genser­kreuz­zug und er­griff erst nach der Schlacht von Bou­vi­nes end­gül­tig Par­tei für die Stau­fer.

Über sei­nen Nef­fen Adolf I. von der Mark gibt es un­ter­schied­li­che An­ga­ben. Nach Stirn­berg stand Adolf von der Mark von An­fang an auf Sei­ten der Stau­fer. In an­de­ren Quel­len heißt es, dass Adolf im deut­schen Thron­fol­ge­streit schwank­te und sich erst 1212 end­gül­tig auf Sei­ten des Stau­fers schlug. Bis 1225 scheint sich Adolf von der Mark als treu­er Ge­folgs­mann des Stauf­erkai­sers und des Köl­ner Erz­bi­schofs eta­bliert zu ha­ben. Er er­hielt nach der Zer­stö­rung Nien­brüg­ges ei­nen gro­ßen Teil der Gü­ter sei­nes Vet­ters Fried­rich von Isen­berg.

Fried­rich von Isen­berg stand, je­den­falls zu­nächst, auf Sei­ten Otto IV. des Wel­fen, und zwar min­des­tens bis zum Jah­re 1212. Als Ver­tre­ter der Fa­mi­lie Berg-Al­te­na zog er mit Otto IV. auf dem Heer­zug nach Ita­li­en. Spä­ter wech­sel­te er ins La­ger Fried­rich II. des Stau­fers. Die Li­te­ra­tur ist sich un­ei­nig dar­über, zu wel­chem Zeit­punkt und un­ter wel­chen Um­stän­den dies ge­nau ge­schah.

Nach Stirn­berg ge­hör­te Fried­rich von Isen­berg bis zur Nie­der­la­ge Ot­tos in der Schlacht von Bou­vi­nes zu den Ge­folgs­leu­ten des Wel­fen. Als Otto im Kampf um die Kai­ser­kro­ne dem stau­fi­schen Kö­nig Fried­rich II. un­ter­lag, wech­sel­te nach Stirn­berg Graf Fried­rich von Al­te­na, so wie vie­le Ad­li­ge, die Fron­ten. Die­se Auf­fas­sung wird auch in der Dar­stel­lung der Ge­schich­te der Stadt Hat­tin­gen ver­tre­ten. Stirn­berg un­ter­mau­ert sei­ne An­nah­me mit dem Ar­gu­ment, dass Fried­rich von Isen­berg im Jah­re 1214 So­phia von Lim­burg hei­ra­te­te, die Toch­ter von Wal­ram III (Graf von Lu­xem­burg und ab 1221 Her­zog von Lim­burg an der Maas). Für die Lim­bur­ger ist ein­deu­tig be­legt, dass sie im Thron­fol­ge­streit Otto un­ter­stützt ha­ben. Nach Stirn­berg wa­ren die Fron­ten in der da­ma­li­gen Aus­ein­an­der­set­zung der­ma­ßen ver­här­tet und die La­ger so ver­fein­det, dass es na­he­zu un­denk­bar war, dass je­mand in ein gro­ßes Adels­haus ein­hei­ra­tet, wenn er selbst im Thron­streit auf der an­de­ren Sei­te steht. Fried­rich hät­te also un­ter kei­nen Um­stän­den die Toch­ter ei­ner Fa­mi­lie ehe­li­chen kön­nen, die den Wel­fen un­ter­stütz­te, hät­te er nicht selbst im Wel­fen­la­ger ge­stan­den.

Nach Jo­sef Loth­mann und Edu­ard Win­kel­mann war Fried­rich von Isen­berg be­reits 1213 im La­ger der Un­ter­stütz­ter Fried­richs II. zu fin­den. Die­se Dar­stel­lung wird auch durch Ge­nea­lo­gie Mit­tel­al­ter ge­stützt, wo der Wech­sel Fried­richs in La­ger des Stau­fers auf das Jahr 1212 da­tiert wird. Es ist frag­lich, war­um Fried­rich be­reits zu ei­nem solch frü­he­ren Zeit­punkt die Fron­ten ge­wech­selt ha­ben soll­te; der Aus­gang des Thron­fol­ge­strei­tes war 1212 si­cher­lich noch nicht zu­ver­läs­sig vor­her­sag­bar. Je­doch wird die­se Dar­stel­lung durch eine Ur­kun­de des da­ma­li­gen Erz­bi­schofs von Köln, Adolf von Al­te­na, ge­stützt, in der Fried­rich von Isen­berg be­reits 1213 zu­sam­men mit sei­nem Vet­ter Adolf von der Mark als Zeu­ge auf­trat. Au­gen­schein­lich hat sich Fried­rich von Isen­berg be­reits 1213 in die al­te­nai­schen Fa­mi­li­en­in­ter­es­sen ein­bin­den las­sen.

En­gel­bert I. von Köln, Vet­ter des Va­ters von Graf Fried­rich von Isen­berg, stieg un­ter Kai­ser Fried­rich II. rasch zum mäch­tigs­ten Mann West­fa­lens auf und war in spä­te­ren Jah­ren Reichs­ver­we­ser in Deutsch­land.

Konflikt mit dem Erzbischof von Köln

Graf Fried­rich stand im In­ter­es­sen­kon­flikt mit sei­nem On­kel zwei­ten Gra­des Graf En­gel­bert von Berg, dem Erz­bi­schof von Köln.

Ursachen

Der Kon­flikt zwi­schen Fried­rich und En­gel­bert hat­te sei­ne Ur­sa­che in dem Macht­stre­ben des Erz­bi­schofs. Die­ser woll­te die köl­ni­schen Ge­bie­te im­mer wei­ter in Rich­tung Nord­os­ten aus­wei­ten und zog sich da­mit die Geg­ner­schaft Fried­richs zu, der sein Ge­biet eben­falls ver­grö­ßern woll­te. Im Lau­fe der Zeit hat­ten es die Gra­fen von Al­te­na ver­stan­den, vie­le Gü­ter nörd­lich (Lü­ding­hau­sen, Selm, Wer­ne, Uen­trop, Haa­ren, Her­rin­gen – erst spä­ter durch Än­de­rung des Lip­pe-Fluss­bet­tes süd­lich ge­le­gen) und süd­lich der Lip­pe (Al­te­na) in ihre Ge­walt zu brin­gen. Um ihre Herr­schaft bis weit in das Müns­ter­land aus­zu­deh­nen, muss­ten sie je­der­zeit die Lip­pe über­que­ren kön­nen. Zu die­sem Zweck er­rich­te­ten sie auf dem Nord­ufer der Lip­pe Bur­gen als Brü­cken­köp­fe. Bis­her hat­ten die Gra­fen von Al­te­na auf der Sei­te der Erz­bi­schö­fe von Köln ge­stan­den, nah­men aber ei­nen Front­wech­sel vor, als der Erz­bi­schof ver­such­te, ei­nen nord­west­deut­schen Teil­staat, der auch das süd­li­che West­fa­len ein­be­zo­gen hät­te, zu er­rich­ten.

Erz­bi­schof En­gel­bert lag zu­dem mit den Lim­bur­gern im Zwist, in de­ren Haus Fried­rich 1214 ein­ge­hei­ra­tet hat­te, ein Streit, der sei­nen Ur­sprung ver­mut­lich eben­falls in der un­ter­schied­li­chen Plat­zie­rung der strei­ten­den Par­tei­en im Deut­schen Thron­streit fin­det – die dort be­grün­de­ten Feind­schaf­ten über­dau­er­ten die ent­schei­den­de Schlacht. En­gel­bert konn­te in meh­re­ren Feh­den mit Lim­burg und Kle­ve ver­hin­dern, dass das Fa­mi­li­en­er­be der Gra­fen von Berg, die kei­ne männ­li­chen Nach­fah­ren hat­ten, an sei­ne Nich­te Irm­gard von Berg fiel, die 1217 Hein­rich von Lim­burg ge­ehe­licht hat­te. Als Graf Adolf III. von Berg 1218 starb, er­klär­te sich En­gel­bert kur­zer­hand selbst zum Gra­fen von Berg und zog auf die Burg Berg (heu­te Schloss Burg). Die Geg­ner­schaft zwi­schen Fried­rich und En­gel­bert wur­de hier­durch wei­ter an­ge­facht; schließ­lich war Hein­rich von Lim­burg der Bru­der von Fried­richs Frau So­phia.

1216 wur­de auf Be­fehl des Paps­tes für die Be­set­zung der Stel­le des Erz­bi­schofs von Köln Neu­wah­len an­ge­ord­net. Ge­gen den Wil­len der Lim­bur­ger wur­de En­gel­bert von Berg zum Erz­bi­schof ge­wählt. Er zer­stör­te eine Burg der Lim­bur­ger, die ohne not­wen­di­ge Zu­stim­mung der Erz­bi­schö­fe von Köln er­rich­tet wur­de.

1217 be­lehn­te der Erz­bi­schof En­gel­bert I. von Köln sei­nen Nef­fen 2. Gra­des Graf Fried­rich mit der Burg Isen­berg. Fried­rich zog dar­auf­hin von Nien­brüg­ge fort auf die Burg Isen­berg bei Hat­tin­gen und nann­te sich Graf von Isen­berg.

Auch in sons­ti­ger Hin­sicht zog En­gel­bert die Zü­gel straf­fer an als sei­ne Vor­gän­ger. In den Jah­ren sei­ner Herr­schaft wur­de ihm von der Äb­tis­sin des Reichs­stifts Es­sen ge­mel­det, Graf Fried­rich von Al­te­na, der die Vog­tei über das Stift in­ne­hat­te, habe stifts­ei­ge­ne Per­so­nen, die die Gü­ter be­wirt­schaf­te­ten, er­presst. Der Erz­bi­schof ant­wor­te­te zu­nächst aus Rück­sicht­nah­me auf die Fa­mi­lie nicht auf die­se Ein­ga­be. Da­her wand­te sich die Äb­tis­sin in die­ser An­ge­le­gen­heit erst an den Kai­ser und dann an den Papst. Da dem Papst noch wei­te­re Kla­gen an­de­rer Stif­te und Klös­ter über ihre Vög­te zu­ge­gan­gen wa­ren, ord­ne­te er am 1. März 1221 an, dass En­gel­bert da­für zu sor­gen habe, dass sich die Kir­chen­vög­te der Köl­ner Kir­chen­pro­vinz mit den ih­nen seit Al­ters zu­kom­men­den Ein­künf­ten zu­frie­den­ge­ben. Vom glei­chen Tag da­tiert ein wei­te­res Schrei­ben, in dem der Papst En­gel­bert und sei­nen Suf­fra­ge­nen (Amts­trä­gern) ge­stat­te­te, Kir­chen­vog­tei­en, die von den Vög­ten zum Scha­den der Kir­chen an an­de­re ver­pfän­det wer­den, selbst in Pfand­schaft zu neh­men.

Am 15. März be­fahl der Papst, dass En­gel­bert und sei­ne Suf­fra­ga­ne zu ver­bie­ten ha­ben, dass Kir­chen frei­wer­den­de Vog­tei­en wie­der ver­ge­ben oder meh­re­re Vög­te neh­men, um die Be­drü­ckun­gen durch die Vög­te zu ver­mei­den. Von nun an war En­gel­bert also mit der An­ge­le­gen­heit be­fasst. Da­bei be­merk­te er, dass selbst der Fürst­bi­schof von Pa­der­born sich an den Aus­beu­tun­gen sei­ner Un­ter­ge­be­nen be­tei­lig­te. Da die­ser ihm für ei­nen of­fe­nen Kon­flikt zu stark er­schien, wie­gel­te En­gel­bert die Bür­ger des Bis­tums ge­gen den in Pa­der­born an­säs­si­gen Fürst­bi­schof auf und ver­lang­te von ih­nen, sei­nem Ge­gen­spie­ler den Ge­hor­sam zu ver­wei­gern. Da die Auf­for­de­rung we­nig Er­folg hat­te, ließ der Erz­bi­schof auf köl­ni­schem Ge­bie­te, dar­un­ter auch auf den Grund­stü­cken der Lehns­gü­ter längs des Hell­we­ges bis Pa­der­born, Sturm­bur­gen er­rich­ten, um so die Wa­ren, die für Pa­der­born be­stimmt wa­ren, nicht mehr in das Ge­biet des Fürst­bi­schofs zu las­sen.

Der Fürst­bi­schof von Pa­der­born hielt dem Druck nicht lan­ge stand. 1223 gab er die Er­pres­sun­gen ge­gen sei­ne Un­ter­ta­nen auf. Dies galt al­ler­dings nicht für die klei­ne­ren Edel­her­ren, die die Er­pres­sun­gen fort­führ­ten. Der Ver­such ei­ner fried­li­chen Ei­ni­gung schei­ter­te. Fried­rich lehn­te so­gar eine Aus­gleichs­zah­lung aus En­gel­berts Pri­vat­ver­mö­gen ab. Der Papst aber ver­lang­te eine Klä­rung der An­ge­le­gen­heit.

Landtag in Soest

Zur Klä­rung rief En­gel­bert ei­nen Land­tag im No­vem­ber 1225 nach Soest ein. Alle Ed­len des Lan­des West­fa­len und En­gern folg­ten die­ser Ein­la­dung. Die Stim­mung war auf­ge­heizt, da En­gel­bert durch sei­ne Pra­xis der Land­nah­me und der Macht­be­schrän­kung an­de­rer bei­na­he den gan­zen Adel ge­gen sich hat­te. Bei der ge­mein­sa­men Be­spre­chung auf die­sem Land­tag droh­te der Erz­bi­schof mit dem Worm­ser Kon­kor­dat von 1122 und 1213, das be­inhal­te­te, dass die welt­li­chen Gra­fen und Ed­len durch kirch­li­che Mi­nis­te­ria­le ent­mach­tet wer­den könn­ten. Die­se War­nung er­zeug­te gro­ßen Un­mut bei ver­schie­de­nen Gra­fen und Ed­len. Fried­rich ver­such­te mit sei­nem On­kel En­gel­bert von Berg ver­geb­lich eine fried­li­che Ei­ni­gung be­züg­lich der Vog­tei über die Reichs­ab­tei Es­sen zu er­zie­len, die Fried­rich nach da­ma­li­gen Kla­gen ei­gen­nüt­zig und zu de­ren Scha­den miss­brauch­te. Die Zu­sam­men­kunft in Soest muss­te schließ­lich er­geb­nis­los ab­ge­bro­chen wer­den.

Graf Fried­rich von Isen­berg, der wie die an­de­ren Ade­li­gen um sei­ne Un­ab­hän­gig­keit fürch­te­te, kam in der Fol­ge zu ei­nem kon­spi­ra­ti­ven Tref­fen mit an­de­ren Ade­li­gen zu­sam­men, auf die En­gel­bert in der be­zeich­ne­ten An­ge­le­gen­heit Druck aus­üb­te. Die Ade­li­gen muss­ten be­fürch­ten, die Ein­nah­men, die sie durch ge­le­gent­li­che Er­pres­sun­gen hat­ten, zu ver­lie­ren. Für den Fall, dass sie die Aus­beu­tung ih­rer Un­ter­ge­be­nen nicht un­ter­lie­ßen, droh­te der Erz­bi­schof ih­nen an, ihre er­erb­ten Vog­tei­rech­te ein­zu­zie­hen. Ein Groß­teil von Fried­richs Be­sitz be­ruh­te auf der­ar­ti­gen Rech­ten. Ein­ge­tra­gen in den bei­den Isen­ber­ger Vog­tei­rol­len fin­den sich dort 36 Ober­hö­fe mit 1.440 Bau­ern­gü­tern in 905 Or­ten, die zu sei­ner er­erb­ten Vog­tei­herr­schaft ge­hör­ten. Sein sons­ti­ger Pri­vat­be­sitz um­fass­te nur 19 Ober­hö­fe. Fried­rich wäre in die­sem Fall also auf ei­nen Schlag ver­armt, bei den an­de­ren Be­trof­fe­nen dürf­te es ähn­lich aus­ge­se­hen ha­ben. In der Fol­ge stell­te sich Fried­rich an die Spit­ze des Wi­der­stan­des ge­gen den Erz­bi­schof von Köln.

Überfall auf Erzbischof Engelbert

Nach­dem in Soest die Ver­hand­lun­gen mit dem Erz­bi­schof er­geb­nis­los ab­ge­bro­chen wor­den wa­ren, fass­te Fried­rich im No­vem­ber 1225 den Ent­schluss, sei­nen Geg­ner auf der Heim­rei­se nach Köln ge­fan­gen zu neh­men und ihm so sei­nen Wil­len auf­zu­zwin­gen. Dazu soll er von dem Her­zog von Lim­burg, dem Gra­fen von Arns­berg so­wie dem Gra­fen von Teck­len­burg an­ge­stif­tet wor­den sein. Es spricht ei­ni­ges da­für, dass Fried­rich En­gel­bert als Gei­sel neh­men woll­te. Ein sol­ches Vor­ge­hen ge­hör­te da­mals zu den üb­li­chen Mit­teln, um ei­nen Geg­ner zum Ein­len­ken zu zwin­gen. Ein to­ter Erz­bi­schof wür­de ihm und sei­nen Ver­bün­de­ten nur noch mehr Är­ger brin­gen; das muss auch Fried­rich ge­wusst ha­ben.

Da­ge­gen steht die ein­zi­ge zeit­ge­nös­si­sche Dar­stel­lung des Tat­her­gangs von Cae­sa­ri­us von Heis­ter­bach so­wie von dem No­ta­ri­us Fried­rich von Isen­bergs.

Die Ver­schwö­rer wuss­ten, dass der Erz­bi­schof am 9. No­vem­ber 1225 eine Kir­che in Schwelm ein­wei­hen woll­te. Man­nen von Fried­rich von Isen­berg tra­fen sich am 7. No­vem­ber im Ge­vels­ber­ger Wald und such­ten ei­nen Hohl­weg als ge­eig­ne­te Über­fall­stel­le aus. Als der Bi­schof mit sei­nem Ge­fol­ge am Spät­nach­mit­tag des 7. No­vem­ber die­se Stel­le pas­sier­te, wag­ten sie den Über­fall. Im Zuge des ent­ste­hen­den Ge­ran­gels traf der Edel­mann Ger­win von Rin­ke­ro­de (nach an­de­ren Quel­len Gi­sel­her und Heren­bert bzw. Ric­bert von und zu Schwer­te) auf den Erz­bi­schof und tö­te­te ihn. Fried­rich von Al­te­na trat dar­auf­hin die Flucht an und ver­such­te un­ter­zu­tau­chen, wur­de je­doch spä­ter auf­ge­grif­fen.

Folgen

Die Nach­richt über den Mord an Erz­bi­schof En­gel­bert von Berg ver­brei­te­te sich wie ein Lauf­feu­er. Ein Auf­stand der Städ­te und Kirch­spie­le, die vom Erz­bi­schof in kür­zes­ter Zeit längs des Hell­wegs er­baut wor­den wa­ren, ge­gen das Erz­bis­tum war nur noch eine Fra­ge der Zeit. Denn die Bür­ger der Städ­te und der Kirch­spie­le wa­ren mit dem har­ten Re­gi­ment des Erz­bi­schofs nicht zu­frie­den. Es zog sich ein Auf­stand durch das gan­ze Land. Die Auf­stän­di­schen be­grüß­ten zwar den Mord an En­gel­bert, wa­ren aber zu­gleich kei­ne Kai­ser­treu­en, son­dern stan­den auf der Sei­te des Paps­tes. Ver­schie­de­ne Ge­schichts­schrei­ber ha­ben ge­mut­maßt, Papst Ho­no­ri­us III. sei mit dem Mord an Erz­bi­schof En­gel­bert zu­frie­den ge­we­sen sei, da sel­bi­ger kein Papst­treu­er war und als Reichs­ver­we­ser auf Sei­ten des Kai­sers stand. Al­ler­dings spricht ei­ni­ges ge­gen die­se Ver­mu­tun­gen. Die Nähe En­gel­berts zu Fried­rich II. ist in der Ge­schichts­schrei­bung der Ro­man­tik ver­klärt und über­be­wer­tet wor­den. Zum Zeit­punkt sei­ner Er­mor­dung be­fan­den sich Papst und Kai­ser zu­min­dest for­mal auch nicht im Kon­flikt, son­dern be­rei­te­ten ge­mein­sam den Kreuz­zug Fried­richs II. vor. Die Ge­gen­sät­ze bra­chen erst wie­der nach dem Tod des Paps­tes un­ter sei­nem 1227 ge­wähl­ten Nach­fol­ger Gre­gor IX. in vor­her un­ge­kann­ter Schär­fe aus. Als päpst­li­cher Le­gat hielt sich bis 1226 Kon­rad von Urach in Deutsch­land auf, der mit En­gel­bert eng ko­ope­rier­te und nach sei­ner Er­mor­dung den Kir­chen­bann über Fried­rich ver­häng­te, zu des­sen Ver­fol­gung auf­rief, die Bei­set­zung En­gel­berts in Köln lei­te­te und ihn als Mär­ty­rer be­zeich­ne­te.

En­gel­berts Nach­fol­ger Hein­rich von Mo­len­ark be­an­trag­te auf dem Hof­tag zu Nürn­berg am 1. De­zem­ber 1225, die Acht über Fried­rich II. von Al­te­na aus­zu­spre­chen. Dem An­trag wur­de statt­ge­ge­ben. Es wur­de be­schlos­sen, dass die Burg Isen­berg bei Hat­tin­gen an der Ruhr und die Burg Nien­brüg­ge nörd­lich der Lip­pe so­wie die Un­ter­künf­te der Rei­si­gen süd­lich der Lip­pe dem Erd­bo­den gleich­zu­ma­chen sei­en. Die Al­lo­den soll­ten ein­ge­zo­gen wer­den. Fried­rich wur­de zum Tode ver­ur­teilt.

Fried­richs Bur­gen in Hat­tin­gen und Nien­brüg­ge wur­den noch im Win­ter 1225/26 un­ter dem neu­en Erz­bi­schof von Köln, Hein­rich von Mo­len­ark, durch Graf Adolf I. von der Mark, ei­nen Nef­fen Ar­nolds, der sich auf die Sei­te des Köl­ner Erz­stifts ge­stellt hat­te, be­la­gert und zer­stört. Be­dingt durch die Zer­stö­rung Nien­brüg­ges wur­de schließ­lich die Stadt Hamm ge­grün­det.

Fried­rich reis­te im Jah­re 1226 mit sei­nen Brü­dern Diet­rich (Bi­schof in Müns­ter) und En­gel­bert (Bi­schofs­e­lekt in Os­na­brück), so­wie dem isen­ber­gi­schen „No­ta­ri­us“ nach Rom zur Ku­rie. Diet­rich und En­gel­bert woll­ten ihre Sus­pen­si­on rück­gän­gig ma­chen und wie­der in ihre Äm­ter ge­setzt wer­den, was aber nicht ge­schah. Al­ler­dings konn­te Fried­rich den Papst of­fen­bar doch von sei­ner un­mit­tel­ba­ren Un­schuld an dem Ver­bre­chen über­zeu­gen, da der von Kon­rad ver­häng­te Kir­chen­bann in Rom auf­ge­ho­ben wur­de. An Fried­richs Vo­gel­frei­heit und Ver­fol­gung im Reich än­der­te dies je­doch nichts mehr.

Auf dem Rück­weg be­zog er in Lüt­tich Quar­tier. Dort wur­de er von ei­nem Ed­len na­mens Bal­du­in von Gen­nep er­kannt. Die­ser lud Fried­rich zu ei­nem Es­sen ein und nahm ihn ge­fan­gen. Er ver­kauf­te ihn für 2.100 Mark Sil­ber an den Gra­fen von Gel­dern. Frie­de­rich wur­de nach Köln ge­bracht. Der Erz­bi­schof hat­te eine Be­loh­nung für die Er­grei­fung aus­ge­setzt.

Am 14. No­vem­ber wur­de Fried­rich am Se­ve­r­instor zu Köln auf dem Rad hin­ge­rich­tet. Ihm wur­den Arme und Bei­ne zer­schla­gen, da­nach wur­de er auf das Rad ge­floch­ten und auf ei­ner Stein­säu­le zur Schau ge­stellt. Er starb am fol­gen­den Tag und wur­de den Vö­geln zum Fraß über­las­sen. In das Reich der Le­gen­de ge­hört die Über­lie­fe­rung aus dem 16. Jahr­hun­dert, sei­ne Ge­bei­ne sei­en in ei­ner Ka­pel­le bei Es­sen-Bre­de­ney be­stat­tet wor­den.

Mit dem Tode Fried­richs er­losch auch die Graf­schaft Hö­vel, de­ren letz­ter Erbe Fried­rich war.

Sein Sohn Graf Diet­rich von Isen­berg und sei­ne Ver­wand­ten erstrit­ten in den Isen­ber­ger Wir­ren ei­nen Teil des vä­ter­li­chen Be­sit­zes. Diet­rich be­grün­de­te das Gra­fen­haus Lim­burg so­wie die Graf­schaft Lim­burg bei Ho­hen­lim­burg.

Totschlag oder Mord?

Fried­rich von Isen­berg war nach neue­ren For­schungs­er­kennt­nis­sen eine der füh­ren­den Per­sön­lich­kei­ten ei­ner Op­po­si­ti­on von west­fä­li­schen und rhei­ni­schen Ade­li­gen ge­gen die Macht­po­li­tik des Köl­ner Erz­bi­schofs En­gel­bert von Berg.

In der ge­schichts­wis­sen­schaft­li­chen For­schung und der se­riö­sen Hei­mat­for­schung herrscht Un­ei­nig­keit dar­über, ob es sich um Mord oder um ei­nen Tot­schlag (im Sin­ne der da­ma­li­gen recht­li­chen De­fi­ni­ti­on des Tot­schlags als nicht vor­sätz­li­cher Tö­tung) han­del­te. Erz­bi­schof En­gel­bert von Köln soll­te, so die Be­für­wor­ter der Tot­schlags­theo­rie, in Haft ge­nom­men wer­den, um die po­li­ti­schen For­de­run­gen der Adels­op­po­si­ti­on durch­zu­set­zen. Dies ent­sprä­che den Ge­pflo­gen­hei­ten ei­ner mit­tel­al­ter­li­chen Feh­de­po­li­tik.

Für eine Feh­de fehlt hier je­doch die vor­he­ri­ge Mit­tei­lung ei­ner Feh­de (Feh­de­brief). Auch nach da­ma­li­gen Recht lag hier – un­ab­hän­gig von der Fra­ge nach Mord oder nur Tot­schlag (auf bei­des stand da­mals die To­des­stra­fe) – ein Land­frie­dens­bruch vor, für den Graf Fried­rich von Isen­berg eben­falls mit dem Tode be­straft wer­den konn­te.

Ehe und Nachkommen

Fried­rich war um 1214 ver­hei­ra­tet mit So­phie von Lim­burg († 1226), ei­ner Toch­ter von Her­zog Wal­ram IV. von Lim­burg. Sie war die Schwes­ter des Hein­rich von Lim­burg, der Schwie­ger­sohn des Gra­fen Adolf III. von Berg war, und En­ke­lin Hein­richs III. von Lim­burg.

Ihre Kin­der wa­ren:

  • Diet­rich (* um 1212/1215; † 1301), ver­hei­ra­tet mit Adel­heid von Sayn († um 1297)
  • Fried­rich (* um 1213; † um 1243)
  • So­phie (* um 1215; † 1291/1292) ver­hei­ra­tet mit Hein­rich III. von Vol­mestein († um 1250)
  • Eli­sa­beth (* um 1217; † um 1275) hei­ra­te­te um 1234 Graf Diet­rich II. von Mo­ers
  • Agnes (* um 1219; † 1282) ver­hei­ra­tet mit Burk­hard III. von Broich
  • Eine nicht na­ment­lich be­kann­te Toch­ter wird als zwei­te Ehe­frau des Gra­fen Jo­hann I. von Spon­heim und Sayn ver­mu­tet.

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Fried­rich von Isen­berg aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­toren ver­füg­bar.
 Veröffentlicht von am 12:14 über 26. Januar 2017  Kennzeichnung:

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