Friedrich Matthias von Korff gen. Schmising zu Tatenhausen

Wappen derer von Korff

Wap­pen de­rer von Korff

Fried­rich Mat­thi­as von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (* 15. Sep­tem­ber 1660; † 18. Mai 1727) war Amts­droste im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Leben

Herkunft und Familie

Als Sohn der Ehe­leu­te Kas­par Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen und Anna Mar­ga­re­tha von Neu­hof zu Horst­mar ent­stamm­te Fried­rich Mat­thi­as der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Korff. 1685 hei­ra­te­te er in Ve­len Alex­an­dri­na Hed­wig von Ve­len zu Ve­len (1665–1727). Aus der Ehe ging der Sohn Cas­par Hein­rich her­vor. Am 4. Sep­tem­ber 1692 wur­de die Fa­mi­lie in den Reichs­frei­her­ren­stand ge­ho­ben.

Werdegang und Wirken

Fried­rich Mat­thi­as wur­de am 18. Mai 1684 zur müns­ter­schen Rit­ter­schaft auf­ge­schwo­ren und war dann zu­nächst von 1685 bis 1690 Amts­droste zu Iburg. Am 12. Fe­bru­ar 1690 wur­de er als Nach­fol­ger des ver­stor­be­nen Dros­ten Carl von Grot­haus be­stallt und am 14. Fe­bru­ar vom Dom­ka­pi­tel zum Dros­ten­amt Clop­pen­burg zu­ge­las­sen. Sei­nen Eid leis­te­te er am 3. April 1690 und blieb bis zu sei­nem Tode im Amt.

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Fried­rich Mat­thi­as von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­toren ver­füg­bar.

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