Friedrich Ferdinand von Korff zu Harkotten

Wappen derer von Korff

Wap­pen de­rer von Korff

Fried­rich Fer­di­nand von Korff zu Har­kot­ten (Tauf­na­me: Fried­rich Fer­di­nand Adam) (* 1664; † 31. De­zem­ber 1721) war Dom­küs­ter und Dia­kon in Os­na­brück.

Leben

Herkunft und Familie

Fried­rich Fer­di­nand wuchs als Sohn des Jobst Bern­hard von Korff zu Har­kot­ten und sei­ner Ge­mah­lin Ju­lia­ne von Fürs­ten­berg (1630–1695) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Ka­tha­ri­na Ger­trud (⚭ Diet­rich Bren­ken), Bri­git­ta Theo­do­ra Eli­sa­beth (⚭ Wolf­gang von Boe­sela­ger), Kla­ra He­le­na (⚭ von Boe­nen), Anna Do­ro­thea (⚭ Gos­win Kas­par von Ket­te­ler), Jobst Diet­rich (Ka­no­ni­kus zu Cap­pen­berg), Mo­ritz Fer­di­nand und Wil­helm Hein­rich in der ur­alten Adels­fa­mi­lie von Korff auf.

Wirken

Der Tur­nar Jobst Diet­rich von Korff zu Wag­horst ver­lieh ihm im Jah­re 1680 eine Dom­prä­ben­de, nach­dem er vor dem Dom­ka­pi­tel Os­na­brück auf­ge­schwo­ren wor­den war. Nach ei­nem ju­ris­ti­schen Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Köln trat er 1702 in das Amt des Dom­küs­ters in Os­na­brück ein. Am 3. März des fol­gen­den Jah­res wur­de er zu­nächst zum Dia­kon und dann am 12. März zum Pries­ter ge­weiht.

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Fried­rich Fer­di­nand von Korff zu Har­kot­ten aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­toren ver­füg­bar.

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