Franz von der Wenge

Wappen derer von Lambsdorff

Wap­pen de­rer von Lambs­dorff

Franz Fer­di­nand Lam­bert Ni­co­laus Frei­herr von der Wen­ge zu Encking­müh­len und Dieck (* 1707; † 1788) ent­stamm­te der west­fä­li­schen Li­nie der Fa­mi­lie von der Wen­ge und war seit 1736 Dom­ka­pi­tu­lar des Hoch­stif­tes Müns­ter und seit 1765 Ka­no­ni­ker des Kol­le­gi­at­stif­tes St. Mau­ritz vor Müns­ter.

Am 25. Fe­bru­ar 1741 be­an­trag­te er beim Erz­bi­schof zu Köln die Ge­neh­mi­gung zum Su­chen und Gra­ben von Ei­sen­ge­stein zwi­schen Os­ter­feld und Buer im Vest. Am 13. Juli 1753 er­teil­te Cle­mens Au­gust, Kur­fürst und Erz­bi­schof zu Köln und Herr im Vest Reck­ling­hau­sen, die „Con­ces­si­on“ zur Er­bau­ung ei­ner Ei­sen­schmelz­hüt­te für Franz Fer­di­nand von der Wen­ge. 1754 wur­de mit dem Bau der St.-Antony-Hütte be­gon­nen. Am 18. Ok­to­ber 1758 be­gann die Ver­hüt­tung in den ers­ten Hoch­öfen des Ruhr­ge­bie­tes. 1771 ver­pach­te­te von der Wen­ge die Hüt­te. Nach sei­nem Tod wur­de sie von sei­nen Er­ben ver­kauft und ge­hör­te ab 1808 zur Gu­te­hoff­nungs­hüt­te.

Be­gra­ben wur­de er ver­mut­lich in der Stifts­kir­che Ma­ria in der Not zu Es­sen-Stop­pen­berg.

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Franz von der Wen­ge aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­toren ver­füg­bar.

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