Kategorie: Territorium

Hoheitsgebiet auch Herrschaft

Herrschaft Ahaus

Schloss Ahaus

Die Herr­schaft Ahaus war ein Ter­ri­to­ri­um im Hei­li­gen Rö­mi­schen Reich und er­streck­te sich über Tei­le des west­li­chen Müns­ter­lan­des und des Ems­lan­des.

Bern­hard I. von Diepen­heim stamm­te aus der Herr­schaft Diepen­heim im da­ma­li­gen Un­ter­stift Ut­recht und Teil der Graf­schaft Gel­dern. Die Ur­sprün­ge des Ge­schlech­tes sind un­be­kannt. Bern­hard er­hielt von Lo­thar von Sup­pling­burg, Her­zog von Sach­sen und spä­te­rer Kai­ser, den Auf­trag, im Ge­biet Ahaus eine Burg zu er­rich­ten.

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Herrschaft Lohn

Wappen derer von Lohn

Die Herr­schaft Lohn, auch Herr­lich­keit Lohn oder (Frei-)Grafschaft Lohn ge­nannt, war eine hoch- und spät­mit­tel­al­ter­li­che Herr­schaft im Be­reich des West­müns­ter­lan­des und des heu­te nie­der­län­di­schen Ach­terhoeks. Zen­tren wa­ren Stadt­lohn im heu­ti­gen Kreis Bor­ken und Bre­de­vo­ort im Gel­der­land. Der Un­ter­gang der Herr­schaft im Jahr 1316 gab An­lass zur gro­ßen Bre­de­vo­or­ter Feh­de.

Lohn, in al­ten Be­zeich­nun­gen auch Lon, Loon, Loen oder Laon ist ab­ge­lei­tet von Loh bzw. Loe und be­deu­tet so­viel wie lich­ter Wald, oder Laub­hain. Der Wort­stamm hat sich im West­müns­ter­land und Ach­terhoek in vie­len Orts­na­men er­hal­ten (z.B. Bar­lo, Bur­lo, Am­me­loe, Hen­ge­lo, Bor­cu­lo und Dinx­per­lo).

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Limburg-Stirum

Wappen der Grafen von Limburg-Stirum

Die Gra­fen von Lim­burg-Stir­um wa­ren reichs­un­mit­tel­ba­re Gra­fen des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches seit 1242, als äl­tes­ter Zweig der Gra­fen von Lim­burg und Her­ren der reichs­un­mit­tel­ba­ren Herr­schaft Styrum, die 1806 me­dia­ti­siert wur­de. Bis heu­te exis­tie­ren Zwei­ge in Bel­gi­en und den Nie­der­lan­den.

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Grafschaft Lingen

Stammwappen der Grafen zu Lingen

Die Graf­schaft Lin­gen war ein Ter­ri­to­ri­um des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches. Sie ge­hör­te zum west­fä­li­schen Reichs­kreis und war von den Hoch­stif­ten Müns­ter und Os­na­brück so­wie der Graf­schaft Teck­len­burg um­ge­ben. Sie war un­ter­teilt in eine obe­re, zu der die Kirch­spie­le Ib­ben­bü­ren, Broch­ter­beck, Re­cke und Met­tin­gen ge­hör­ten

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Salm-Horstmar

Wappen des Fürsten zu Salm-Horstmar, 1850

Die Herr­schaft Horst­mar war ein mit­tel­al­ter­li­ches Ter­ri­to­ri­um im Müns­ter­land und fiel 1269 an das Hoch­stift Müns­ter. Dar­aus ent­stand das Amt Horst­mar, das bis zum Ende des al­ten Rei­ches Be­stand hat­te. Es fiel im Zuge des Reichs­de­pu­ta­ti­ons­haupt­schlus­ses 1802/3 an eine Li­nie des Hau­ses Salm. Als Graf­schaft Salm-Hor­st­­mar war das Ge­biet bis zur Ein­glie­de­rung in das Groß­her­zog­tum …

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Fürstentum Lippe

Großes Wappen des fürstlichen Hauses Lippe, mit der Lippe'schen Rose im Herzschild

Fürs­ten­tum Lip­pe Wap­pen Flag­ge   Lan­des­haupt­stadt Det­mold Re­gie­rungs­form Kon­sti­tu­tio­nel­le Mon­ar­chie Staats­ober­haupt Fürst Letz­tes Ober­haupt Leo­pold IV. Dy­nas­tie Haus Lip­pe Ver­fas­sung 1836 Wahl­ge­setz 1876 Be­stehen 1789 bis 1918 Flä­che 1215 km² (1910) Ein­woh­ner 150.937 (1910) Be­völ­ke­rungs­dich­te 114 Ein­woh­ner pro km² Wäh­rung Gold­mark (ab 1875) Re­li­gio­nen 95,3 % evan­ge­lisch 3,9 % ka­tho­lisch (1910) Ent­stan­den aus Graf­schaft Lip­pe Auf­ge­gan­gen …

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Herzogtum Westfalen

Ter­ri­to­ri­um im Hei­li­gen Rö­mi­schen Reich Her­zog­tum West­fa­len Wap­pen Al­ter­na­tiv­na­men Her­zog­tum – Kur­köl­ni­sches Ne­ben­land Ent­stan­den aus bis 1180 Her­zog­tum Sach­sen (Her­zog­tum in West­fa­len und En­gern) – 1368 ge­sam­te Graf­schaft Arns­berg Herrscher/Regierung Kur­fürst von Köln. Des­sen Ver­tre­ter: Mar­schall von West­fa­len (13.–15. Jhd.), da­nach Landd­rost Heu­ti­ge Region/en DE-NW, DE-HE Flä­che 1803: 3715 Qua­drat­ki­lo­me­ter Ein­woh­ner 1803: cir­ca 120.000 Auf­ge­gan­gen …

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Hochstift Paderborn

Wappen

Das Hoch­stift Pa­der­born, syn­onym mit Fürst­bis­tum oder zeit­ge­nös­sisch als Stift, war ein Stän­de­staat und geist­li­ches Ter­ri­to­ri­um des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches Deut­scher Na­ti­on im öst­li­chen West­fa­len, das sich im Hoch­mit­tel­al­ter her­aus­ge­bil­det hat und bis zur Neu­zeit 1802/03 be­stand. Es war der welt­li­che Herr­schafts­be­reich der Fürst­bi­schö­fe von Pa­der­born. Im Ge­gen­satz dazu steht der grö­ße­re Be­reich der kirch­li­chen Diö­ze­se, der geist­li­che Seel­sor­ge­be­reich des Bis­tums Pa­der­born. Seit dem 16. Jahr­hun­dert war das Stift Teil des Nie­der­rhei­nisch-West­fä­li­schen Reichs­krei­ses.

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Vereinigte Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg

Wappen der Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg (1538–1543) – oben: Wappenfelder von Jülich, Geldern, Kleve und Berg – unten: Wappenfelder von Mark, Zutphen und Ravensberg

Die Her­zog­tü­mer Jü­­lich-Kle­­ve-Berg wa­ren ein Zu­sam­men­schluss der nie­der­rhei­ni­schen Her­zog­tü­mer Jü­lich, Kle­ve und Berg, der Herr­schaft Ra­ven­stein so­wie der west­fä­li­schen Graf­schaf­ten Mark und Ra­vens­berg. Zwi­schen 1538 und 1543 ge­hör­ten auch das Her­zog­tum Gel­dern und die Graf­schaft Zu­t­phen für ei­ni­ge Jah­re in die­sen Ter­ri­to­ri­al­staa­ten­ver­band. Mit Be­ginn der mär­ki­schen Herr­schaft in den Ter­ri­to­ri­en dien­ten zu­nächst die Schwa­nen­burg in …

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Herzogtum Kleve

Allianzwappen des Herzogs von Kleve, Graf von der Mark (Wernigeroder Wappenbuch, um 1475–1500)

Ter­ri­to­ri­um im Hei­li­gen Rö­mi­schen Reich Her­zog­tum Kle­ve Kar­te Kar­te von Kle­ve, Berg, Mark und Jü­lich im Jahr 1477 Al­ter­na­tiv­na­men Cleef, Kleef, Cle­ve, Clè­ves Ent­stan­den aus Duis­burg­gau Herr­schafts­form Graf­schaft, ab 1417 Her­zog­tum Herrscher/Regierung Graf/Herzog Heu­ti­ge Region/en DE-NW Reichs­tag für Kle­ve mit Mark: Reichs­fürs­ten­rat, Welt­li­che Bank: 1 Vi­ril­stim­men; 3 Stim­men im Städ­te­rat, rhei­ni­sche Bank für Duis­burg, Soest, …

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