Kategorie: Weihbischof

Weihbischof ist die im deutschen Sprachraum übliche Bezeichnung für das in vielen katholischen Diözesen vorhandene Amt des Auxiliarbischofs (von lateinisch episcopus auxiliaris ‚Hilfsbischof‘).

Johann Wilhelm von Twickel

Wappen derer von Twickel

Jo­hann Wil­helm von Twi­ckel (* 19. Juli 1682 in Ha­vix­beck; † 10. Sep­tem­ber 1757 in Hil­des­heim) war Ge­heim­rat und Weih­bi­schof von Hil­des­heim.

Jo­hann Wil­helm von Twi­ckel wur­de als Sohn des Chris­toph Bern­hard von Twi­ckel (1654–1719, Amts­droste und Ge­heim­rat) und sei­ner Ge­mah­lin Anna Fran­zis­ka Sy­bil­la Dros­te zu Sen­den (1649–1730) ge­bo­ren

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Johann Friedrich Adolf von Hörde

Wappen derer von Hörde (2)

Jo­hann Fried­rich Adolf Frei­herr von Hör­de (* 5. De­zem­ber 1688 in Schön­holt­hau­sen; † 3. Au­gust 1761) war Weih­bi­schof in Os­na­brück und Apos­to­li­scher Vi­kar des Nor­dens.

Er stamm­te aus dem Adels­ge­schlecht Hör­de. Sein Va­ter war Jo­hann Ar­nold von Hör­de zu Schwar­zen­ra­ben und Schön­holt­hau­sen. Die Mut­ter war des­sen zwei­te Frau Eva Theo­do­ra von Me­sche­de zu Alme.

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Wilhelm Hermann Ignatz Wolff-Metternich zur Gracht

Stammwappen derer von Wolff-Metternich

Wil­helm Her­mann Ignaz Fer­di­nand Reichs­frei­herr von Wolff gen. Met­ter­nich zu Gracht (* 28. Juli 1665; † 28. Ok­to­ber 1722 in Köln) war Dom­propst und Weih­bi­schof im Bis­tum Müns­ter.

Der Va­ter war De­gen­hard Adolf von Wolff gen. Met­ter­nich zur Gracht. Die­ser war ein Bru­der von Fürst­bi­schof Her­mann Wer­ner von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht. Die Mut­ter war Mar­ga­re­tha Alex­an­dri­na von Hoens­brock. Er war ein Halb­bru­der von Fürst­bi­schof Franz Ar­nold von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht.

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Konrad von Arnsberg

Wappen der Grafen von Arnsberg

Kon­rad von Arns­berg († 31. Juli 1433) war Weih­bi­schof in Köln.

Der wohl aus der Fa­mi­lie der Gra­fen von Arns­berg stam­men­de Kon­rad wur­de um die Mit­te des 14. Jahr­hun­derts ge­bo­ren. Er trat in Köln in den Kar­me­li­ter­or­den ein. Er lehr­te Lo­gik und war Rek­tor der Stu­den­ten im Köl­ner Kar­me­li­ter­klos­ter. Im Jahr 1368 be­schloss die Syn­ode sei­nes Or­dens ihn an die Uni­ver­si­tät Wien zu ent­sen­den

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Ernst Friedrich von Twickel

Ernst Friedrich Freiherr von Twickel, Weihbischof von Hildesheim. Gemälde von Antoine Pesne.

Ernst Fried­rich von Twi­ckel (* 3. Ok­to­ber 1683 auf Haus Ha­vix­beck; † 28. Ja­nu­ar 1734 in Hil­des­heim) war Pries­ter, Di­plo­mat, hoch­ran­gi­ger Be­am­ter und von 1723 bis 1729 Weih­bi­schof in Hil­des­heim. Le­ben Sein Va­ter war Chris­toph Bern­hard von Twi­ckel zu Ha­vix­beck. Die Mut­ter war Anna Fran­zis­ka Sy­bil­la (geb. von Dros­te zu Sen­den). Er be­such­te das Gym­na­si­um …

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Max Georg Freiherr von Twickel

Wappen derer von Twickel

Max Ge­org Frei­herr von Twi­ckel (* 22. Au­gust 1926 in Ha­vix­beck; † 28. No­vem­ber 2013 in Met­tin­gen) war ein deut­scher Weih­bi­schof im Bis­tum Müns­ter und Bi­schöf­lich Müns­te­r­i­scher Of­fi­zi­al im Of­fi­zi­alats­be­zirk Ol­den­burg. Her­kunft und Fa­mi­lie Er war das fünf­te von acht Kin­dern von Ru­dolf Frei­herr von Twi­ckel (1893–1974) und des­sen Ehe­frau Mar­ga­re­te geb. Grä­fin Dros­te zu …

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Maximilian Gereon Graf von Galen

Maximilian Gereon Graf von Galen

Ma­xi­mi­li­an Ge­re­on Graf von Ga­len (* 10. Ok­to­ber 1832 in Müns­ter; † 5. No­vem­ber 1908 eben­da) war ein deut­scher rö­misch-ka­tho­li­scher Theo­lo­ge und Weih­bi­schof im Bis­tum Müns­ter.

Ma­xi­mi­li­an Ge­re­on Graf von Ga­len ent­stamm­te dem Adels­ge­schlecht Ga­len und war das fünf­te von 13 Kin­dern des Erb­käm­me­rers des Fürst­bis­tums Müns­ter Mat­thi­as Graf von Ga­len und sei­ner Ehe­frau Anna, ge­bo­re­ne Frei­in von Ket­te­ler.

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