Kategorie: Person

Johann Mauritz Gröninger

Jo­hann Mau­ritz Grö­nin­ger (* 1652 in Pa­der­born; † 21. Sep­tem­ber 1707 in Müns­ter) war ein deut­scher Bild­hau­er und Ma­ler. Fa­mi­lie und Aus­bil­dung Jo­hann Mau­ritz Grö­nin­ger stamm­te aus der gleich­na­mi­gen Künst­ler­fa­mi­lie. Sein Va­ter Diet­rich (1620–1667) und der Groß­va­ter Ger­hard Grö­nin­ger wa­ren Bild­hau­er. Auch sei­ne Schwes­ter Ger­trud Grö­nin­ger ar­bei­te­te als Bild­haue­rin, ins­be­son­de­re für kirch­li­che Auf­trag­ge­ber. Er hei­ra­te­te 1674 Anna Eli­sa­beth …

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Ferdinand von Plettenberg (Dompropst)

Posthumes Porträt Ferdinand von Plettenbergs eines unbekannten Künstlers

Frei­herr von Plet­ten­berg (* 24. Ok­to­ber 1650; † 5. Sep­tem­ber 1712) war von 1700 bis 1712 Dom­propst im Dom­ka­pi­tel Müns­ter.

Er stamm­te aus dem Adels­ge­schlecht Plet­ten­berg und war Sohn von Bern­hard von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen und des­sen Frau Odi­lia (geb. von Fürs­ten­berg zu Schnel­len­berg und Wa­ter­lap­pe). Zu sei­nen Brü­dern ge­hör­ten un­ter an­de­rem der Bi­schof von Müns­ter Fried­rich Chris­ti­an von Plet­ten­berg und der Land­kom­tur Wil­helm von Plet­ten­berg.

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Wilhelm von Plettenberg

Wilhelm von Plettenberg-Lenhausen

Wil­helm von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen († 2. Fe­bru­ar 1711) war Obrist und Land­kom­tur des Deut­schen Or­dens.

Wil­helm stamm­te aus dem west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht Plet­ten­berg. Er war Sohn von Bern­hard von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen und des­sen Frau Odi­lia (geb. von Fürs­ten­berg zu Schnel­len­berg und Wa­ter­lap­pe). Zu sei­nen Brü­dern ge­hör­ten der Müns­te­ra­ner Dom­propst Fer­di­nand von Plet­ten­berg und der Bi­schof von Müns­ter Fried­rich Chris­ti­an von Plet­ten­berg

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Johann Wilhelm Gröninger

Jo­han­nes Wil­helm Grö­nin­ger (* 1675/77 in Müns­ter; † 1724 in Bil­ler­beck) war ein deut­scher Bild­hau­er des Spät­ba­rock, der vor al­lem in West­fa­len wirk­te. Jo­hann Wil­helm war der Sohn von Jo­hann Mau­ritz Grö­nin­ger. Nach dem Tod des Va­ters, von des­sen Stil er be­ein­flusst war, über­nahm er des­sen Werk­statt. Dar­über hin­aus zei­gen sei­ne Wer­ke schon deut­li­che An­zei­chen des ele­gan­ten, …

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Gottfried Laurenz Pictorius

Gottfried Laurenz Pictorius

Gott­fried Lau­renz Pic­to­ri­us (* 1663; † 17. Ja­nu­ar 1729 in Müns­ter) war ein west­fä­li­scher Lan­d­in­ge­nieur und Ar­chi­tekt. Er schuf – teil­wei­se zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Pe­ter Pic­to­ri­us dem Jün­ge­ren – zahl­rei­che Ba­rock­bau­ten im Müns­ter­land. Le­ben Gott­fried Lau­renz Pic­to­ri­us kam 1633 als drit­tes Kind von Pe­ter Pic­to­ri­us dem Äl­te­ren zur Welt und wur­de am 10. De­zem­ber des glei­chen Jah­res in …

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Friedrich Christian von Plettenberg

Friedrich Christian von Plettenberg (1644-1705) Fürstbischof von Münster

Fried­rich Chris­ti­an Frei­herr von Plet­ten­berg-Len­hau­sen (* 8. Au­gust 1644 auf Schloss Len­hau­sen; † 6. Mai 1706 in Gre­ven) war von 1688 bis zu sei­nem Tode Fürst­bi­schof von Müns­ter. Ihm ge­lang es durch sei­ne Au­ßen­po­li­tik, die auf un­ter­schied­li­che Bünd­nis­part­ner setz­te, wäh­rend des Pfäl­zi­schen Erb­fol­ge­krie­ges dem Hoch­stift Müns­ter zum letz­ten Mal eine halb­wegs ei­gen­stän­di­ge Rol­le zu ver­schaf­fen.

Er stamm­te aus dem Adels­ge­schlecht Plet­ten­berg und war Sohn von Bern­hard von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen und des­sen Frau Odi­lia (geb. von Fürs­ten­berg zu Schnel­len­berg und Wa­ter­lap­pe)

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Heidenreich Wolf von Lüdinghausen

Stammwappen der von Lüdinghausen genannt Wolff

Hei­den­reich Wolf von Lü­ding­hau­sen († 1392) (zeit­ge­nös­sisch auch Hei­den­ri­cus Wulf, Heyden­rich de Wulf, auch Hein­rich I.) war von 1382 bis 1392 der 39. Bi­schof von Müns­ter.

Er stamm­te aus der Mi­nis­te­ria­len­fa­mi­lie Wolf von Lü­ding­hau­sen. Sei­ne kirch­li­che Lauf­bahn be­gann er als Pas­tor in Herz­feld. Als sol­cher wur­de er 1362 erst­mals er­wähnt. 1373 wur­de er als Dom­herr im St.-Paulus-Dom zu Müns­ter und Ka­no­ni­ker von St. Pa­tro­cli in Soest ge­nannt. Seit 1376 war er Dom­scho­las­ter. Im Jahr 1379 war er auch Dom­propst. Er war ei­ner der Fa­mi­lia­re des frü­he­ren Bi­schofs Flo­renz von We­ve­ling­ho­ven.

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Adolf I. Graf von der Mark

Wappen der Grafschaft Mark

Adolf I. Graf von der Mark (* vor 1182; † 28. Juni 1249), bis 1226 auch Adolf I. Graf von Al­­te­­na-Mark ge­nannt, war der Sohn von Fried­rich von Berg-Al­­te­­na und der Al­ve­ra­dis von Kriecken­beck (* um 1155; † nach 1220, ur­kund­lich er­wähnt zwi­schen 1173 und 1220), Toch­ter des Gra­fen Rei­ner von Kriecken­­­beck-Mil­­len­donk (* um 1110; † nach 1164, ur­kund­lich er­wähnt 1164, Sohn …

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Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein

Freiherr vom Stein (Gemälde von Johann Christoph Rincklake)

Hein­rich Fried­rich Karl Reichs­frei­herr vom und zum Stein (* 25. Ok­to­ber 1757 in Nas­sau; † 29. Juni 1831 in Cap­pen­berg bei Lü­nen, West­fa­len) war ein preu­ßi­scher Be­am­ter, Staats­mann und Re­for­mer.

Ers­te prak­ti­sche Er­fah­run­gen mach­te er in der Ver­wal­tung des frü­hen Ruhr­berg­baus und der preu­ßi­schen West-Pro­vin­zen. An­schlie­ßend war er Mi­nis­ter für Wirt­schaft und Fi­nan­zen in Ber­lin. Er war zu­sam­men mit Karl Au­gust von Har­den­berg nach dem Frie­den von Til­sit der Haupt­be­trei­ber der preu­ßi­schen Re­for­men seit 1807. We­gen sei­ner an­ti­na­po­leo­ni­schen Hal­tung muss­te er be­reits 1808 ins Exil ge­hen; 1812 nahm ihn der rus­si­sche Zar Alex­an­der I. als Be­ra­ter in sei­ne Diens­te.

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Laurenz von Brachum

Schloss Hovestadt

Lau­renz von Brachum (* ers­tes Vier­tel des 16. Jahr­hun­derts in We­sel; † 1586 in Gel­­sen­­kir­chen-Horst), sel­te­ner auch Lau­renz vom Kol­den­berg ge­nannt, war ein deut­scher Bau­meis­ter des 16. Jahr­hun­derts, der zum Be­grün­der der Lip­pe­re­nais­sance wur­de. Ne­ben sei­nem Haupt­werk, dem Schloss Horst im heu­ti­gen Gel­sen­kir­chen, er­rich­te­te er wei­te­re Schlös­ser und an­de­re Ge­bäu­de vor al­lem an der Lip­pe und im süd­li­chen Müns­ter­land. …

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