Kategorie: Person

Adolf I. Graf von der Mark

Wappen der Grafschaft Mark

Adolf I. Graf von der Mark (* vor 1182; † 28. Juni 1249), bis 1226 auch Adolf I. Graf von Al­­te­­na-Mark ge­nannt, war der Sohn von Fried­rich von Berg-Al­­te­­na und der Al­ve­ra­dis von Kriecken­beck (* um 1155; † nach 1220, ur­kund­lich er­wähnt zwi­schen 1173 und 1220), Toch­ter des Gra­fen Rei­ner von Kriecken­­­beck-Mil­­len­donk (* um 1110; † nach 1164, ur­kund­lich er­wähnt 1164, Sohn …

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Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein

Freiherr vom Stein (Gemälde von Johann Christoph Rincklake)

Hein­rich Fried­rich Karl Reichs­frei­herr vom und zum Stein (* 25. Ok­to­ber 1757 in Nas­sau; † 29. Juni 1831 in Cap­pen­berg bei Lü­nen, West­fa­len) war ein preu­ßi­scher Be­am­ter, Staats­mann und Re­for­mer.

Ers­te prak­ti­sche Er­fah­run­gen mach­te er in der Ver­wal­tung des frü­hen Ruhr­berg­baus und der preu­ßi­schen West-Pro­vin­zen. An­schlie­ßend war er Mi­nis­ter für Wirt­schaft und Fi­nan­zen in Ber­lin. Er war zu­sam­men mit Karl Au­gust von Har­den­berg nach dem Frie­den von Til­sit der Haupt­be­trei­ber der preu­ßi­schen Re­for­men seit 1807. We­gen sei­ner an­ti­na­po­leo­ni­schen Hal­tung muss­te er be­reits 1808 ins Exil ge­hen; 1812 nahm ihn der rus­si­sche Zar Alex­an­der I. als Be­ra­ter in sei­ne Diens­te.

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Laurenz von Brachum

Schloss Hovestadt

Lau­renz von Brachum (* ers­tes Vier­tel des 16. Jahr­hun­derts in We­sel; † 1586 in Gel­­sen­­kir­chen-Horst), sel­te­ner auch Lau­renz vom Kol­den­berg ge­nannt, war ein deut­scher Bau­meis­ter des 16. Jahr­hun­derts, der zum Be­grün­der der Lip­pe­re­nais­sance wur­de. Ne­ben sei­nem Haupt­werk, dem Schloss Horst im heu­ti­gen Gel­sen­kir­chen, er­rich­te­te er wei­te­re Schlös­ser und an­de­re Ge­bäu­de vor al­lem an der Lip­pe und im süd­li­chen Müns­ter­land. …

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Lambert Friedrich Corfey

Lam­bert Fried­rich von Cor­fey (* 11. Ok­to­ber 1668 in Wa­ren­dorf; † 18. Fe­bru­ar 1733 in Müns­ter in West­fa­len) war ein deut­scher Ar­chi­tekt und Mi­li­tä­r­in­ge­nieur. Le­ben Er war der Sohn des Bri­ga­diers glei­chen Na­mens Lam­bert Fried­rich Cor­fey. Er selbst war Ge­ne­ral­ma­jor in kur­köl­ner und stift­müns­ter­schen Diens­ten. Bei der Be­la­ge­rung von Bel­grad 1688 war er Chef der Ar­til­le­rie und trug als …

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Ambrosius von Oelde

Schloss Ahaus

Am­bro­si­us von Oel­de (* etwa 1630/1640; † 1705 in Wer­ne) war ein Ka­pu­zi­ner und Ar­chi­tekt. Er war ein füh­ren­der Ge­stal­ter ba­ro­cker Bau­wer­ke in den Hoch­stif­ten Müns­ter und Pa­der­born so­wie im Her­zog­tum West­fa­len.

Am­bro­si­us von Oel­de war Ka­pu­zi­ner­bru­der. Aus­ge­bil­det wur­de er ver­mut­lich in Flan­dern.

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Johann Conrad Schlaun

Porträt Johann Conrad Schlauns um 1760/1770

Jo­hann Con­rad Schlaun (* 5. Juni 1695 in Nör­de im Fürst­bis­tum Pa­der­born; † 21. Ok­to­ber 1773 in Müns­ter) war ein deut­scher Bau­meis­ter, Ar­chi­tekt und Mi­li­tär des Ba­rock.

Schlaun ge­hört zu den be­deu­tends­ten Ar­chi­tek­ten des deut­schen Ba­rock. Er be­such­te zu­nächst das da­ma­li­ge Pro­gym­na­si­um Ma­ria­num in War­burg und da­nach das Gym­na­si­um Theo­do­ria­num in Pa­der­born. An­schlie­ßend stand er in Diens­ten des pa­der­bor­ni­schen In­fan­te­rie­re­gi­ments. Pa­der­born war durch den Köl­ner Kur­fürs­ten Cle­mens Au­gust I. von Bay­ern in Per­so­nal­uni­on mit dem Fürst­bis­tum Müns­ter ver­bun­den

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Otto von Cappenberg

Wappen derer von Cappenberg

Otto von Cap­pen­berg (* um 1100; † 23. Fe­bru­ar 1171 in Cap­pen­berg), auch Odo von Cap­pen­berg ge­nannt, war von 1156 bis zu sei­nem Tod Propst des Klos­ters Cap­pen­berg und Tauf­pa­te des Kai­sers Fried­rich I. Bar­ba­ros­sa. Er wird in der rö­­misch-ka­­tho­­li­­schen Kir­che als Se­li­ger ver­ehrt. Sein Ge­denk­tag ist der 23. Fe­bru­ar. Le­ben Otto stamm­te aus dem Haus der Cap­pen­ber­ger und …

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Gerberga von Cappenberg

Wappen derer von Cappenberg

Ger­ber­ga von Cap­pen­berg war eine Schwes­ter der Gra­fen Gott­fried und Otto aus dem Haus der Cap­pen­ber­ger. Nach­dem die Burg Cap­pen­berg (zwi­schen Dort­mund und Müns­ter ge­le­gen) im Jah­re 1122 auf An­re­gung von Nor­bert von Xan­ten durch ih­ren Bru­der Gott­fried, Graf des Drein­gaus, in ein Prä­mons­tra­ten­ser­stift um­ge­wan­delt wur­de, wähl­te auch sie den kirch­li­chen Stand. Da die Burg …

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Gottfried von Cappenberg

Wappen derer von Cappenberg

Gott­fried von Cap­pen­berg (* 1096/97 in Cap­pen­berg bei Lü­nen; † 13. Ja­nu­ar 1127 in Il­ben­stadt bei Fried­berg (Hes­sen)) war ein west­fä­li­scher Graf aus dem Haus der Cap­pen­ber­ger, Prä­mons­tra­ten­ser und wird als Hei­li­ger ver­ehrt. Sein ka­tho­li­scher Ge­denk­tag ist der 13. Ja­nu­ar. Le­ben Gott­frieds Va­ter war der 1106 ge­fal­le­ne Gott­fried I. von Cap­pen­berg, Sohn des Gra­fen Her­mann von Cap­pen­berg und der …

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Annette von Droste-Hülshoff

Annette von Droste-Hülshoff, Gemälde von Johann Joseph Sprick

An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff (* 12. Ja­nu­ar 1797, nach an­de­ren Quel­len 10. Ja­nu­ar 1797, auf Burg Hüls­hoff bei Müns­ter als Anna Eli­sa­beth Fran­zis­ca Adol­phi­na Wil­hel­mi­na Lu­do­vi­ca Frei­in von Dros­te zu Hüls­hoff; † 24. Mai 1848 auf der Burg Meers­burg in Meers­burg) war eine deut­sche Schrift­stel­le­rin und Kom­po­nis­tin. Sie gilt als eine der be­deu­tends­ten deut­schen Dich­te­rin­nen.

An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff stamm­te aus dem alt­west­fä­li­schen, ka­tho­li­schen Adel.

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