Kategorie: Person

Goswin Kaspar von Ketteler zu Harkotten

Wappen derer von Ketteler

Gos­win Kas­par von Ket­te­ler zu Har­kot­ten (* 16. Ok­to­ber 1658 in Füch­torf; † 17. Ok­to­ber 1719 in Har­kot­ten) war Ver­tre­ter der Müns­ter­schen Rit­ter­schaft im Land­tag des Hoch­stifts Müns­ter.

Gos­win Kas­par von Ket­te­ler zu Har­kot­ten wuchs als Sohn des Gos­win Kas­par Hei­den­reich von Ket­te­ler zu Har­kot­ten ex Bol­len und sei­ner Ge­mah­lin Anna von Scha­de zu Sal­vey zu­sam­men mit sei­nen Brü­dern Jo­hann Hei­den­reich, Chris­toph Jo­sest und Alex­an­der Jo­hann Her­mann

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Benedikt Matthias von Korff zu Harkotten

Wappen derer von Korff

Be­ne­dikt Mat­thi­as von Korff zu Har­kot­ten (* 12. Fe­bru­ar 1696; † 20. Juni 1753) war Ver­tre­ter der Rit­ter­schaft im Land­tag.

Be­ne­dikt Mat­thi­as von Korff zu Har­kot­ten wuchs als Sohn des Wil­helm Hein­rich von Korff zu Har­kot­ten und sei­ner Ge­mah­lin Fran­zel­i­na Chris­ti­na von Ga­len zu As­sen zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Wil­helm Fried­rich (1688–1727, ⚭ Ca­tha­ri­na Fran­zis­ka Bern­har­di­na von West­pha­len

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Moritz Ferdinand von Korff zu Harkotten

Wappen derer von Korff

Mo­ritz Fer­di­nand von Korff zu Har­kot­ten (* 1670; † 25. Mai 1716) war Rit­ter des Deut­schen Or­dens und Kom­tur meh­re­rer Kom­men­den.

Mo­ritz Fer­di­nand von Korff zu Har­kot­ten wuchs als Sohn des Jobst Bern­hard von Korff zu Har­kot­ten und sei­ner Ge­mah­lin Ju­lia­ne von West­pha­len zu Fürs­ten­berg (1630–1695) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Wil­helm Hein­rich, Fried­rich Fer­di­nand, Ka­tha­ri­na Ger­trud (⚭ Diet­rich Bren­ken), Anna Do­ro­thea (1649–1700, ⚭ Frei­herr Gos­win Cas­par von Ket­te­ler), Bri­git­te Theo­do­ra (⚭ Wolf­gang von Boe­sela­ger), Kla­ra He­le­na (⚭ von Boe­nen) und Jobst Diet­rich (* 1668, Stifts­herr in Cap­pen­berg) in der ur­alten Adels­fa­mi­lie von Korff auf.

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Friedrich Ferdinand von Korff zu Harkotten

Wappen derer von Korff

Fried­rich Fer­di­nand von Korff zu Har­kot­ten (Tauf­na­me: Fried­rich Fer­di­nand Adam) (* 1664; † 31. De­zem­ber 1721) war Dom­küs­ter und Dia­kon in Os­na­brück.

Fried­rich Fer­di­nand wuchs als Sohn des Jobst Bern­hard von Korff zu Har­kot­ten und sei­ner Ge­mah­lin Ju­lia­ne von Fürs­ten­berg (1630–1695) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Ka­tha­ri­na Ger­trud (⚭ Diet­rich Bren­ken), Bri­git­ta Theo­do­ra Eli­sa­beth (⚭ Wolf­gang von Boe­sela­ger), Kla­ra He­le­na (⚭ von Boe­nen), Anna Do­ro­thea (⚭ Gos­win Kas­par von Ket­te­ler), Jobst Diet­rich (Ka­no­ni­kus zu Cap­pen­berg), Mo­ritz Fer­di­nand und Wil­helm Hein­rich in der ur­alten Adels­fa­mi­lie von Korff auf.

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Wilhelm Heinrich von Korff zu Harkotten

Wappen derer von Korff

Wil­helm Hein­rich von Korff zu Har­kot­ten (* 1651; † 1703) war Ab­ge­ord­ne­ter im Land­tag des Hoch­stifts Müns­ter.

Wil­helm Hein­rich von Korff zu Har­kot­ten wuchs als Sohn des Jobst Bern­hard von Korff zu Har­kot­ten und sei­ner Ge­mah­lin Ju­lia­ne von West­pha­len zu Fürs­ten­berg (1630–1695) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Fried­rich Fer­di­nand, Mo­ritz Fer­di­nand, Ka­tha­ri­na Ger­trud (⚭ Diet­rich Bren­ken), Anna Do­ro­thea (1649–1700, ⚭ Frei­herr Gos­win Cas­par von Ket­te­ler), Bri­git­te Theo­do­ra (⚭ Wolf­gang von Boe­sela­ger), Kla­ra He­le­na (⚭ von Boe­nen) und Jobst Diet­rich (* 1668, Stifts­herr in Cap­pen­berg) in ei­ner ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie auf.

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Jobst Bernhard von Korff zu Harkotten

Wappen derer von Korff

Jobst Bern­hard von Korff zu Har­kot­ten (* 1621; † 1682) war kur­köl­ni­scher Käm­me­rer und Oberst in der kai­ser­li­chen Ar­mee.

Jobst Bern­hard wur­de als Sohn des Hein­rich von Korff zu Har­kot­ten (1580–1655) und sei­ner Frau Ger­trud von Hör­de zu Stör­me­de (1590–1652) ge­bo­ren. Er hei­ra­te­te am 29. Mai 1648 in Müns­ter Ju­lia­ne von West­pha­len zu Fürs­ten­berg (1630–1695).

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Johann Adolf von der Recke zu Heessen

Wappen derer von Recke

Jo­hann Adolf von der Re­cke zu Hees­sen (Tauf­na­me: Jo­hann Adolf Diet­rich An­ton) (* 30. Ja­nu­ar 1710; † 17. No­vem­ber 1745) war fürst­bi­schöf­li­cher Käm­me­rer.

Jo­hann Adolf von der Re­cke zu Hees­sen wur­de als Sohn des Franz Wil­helm von der Re­cke zu Hees­sen (1665–1716) und sei­ner Ge­mah­lin Bea­trix An­ge­la von Vit­ting­hoff gt. Schell zu Schel­len­burg ge­bo­ren. Er hei­ra­te­te am 21. Ok­to­ber 1741 Adol­fi­na Kercke­rinck zu Sta­pel (1718–1770).

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Adolf von Oer

Wappen derer von Oer

Adolf Frei­herr von Oer (* 21. Fe­bru­ar 1863 auf Haus Egel­borg bei Leg­den; † 31. März 1941 in Egel­borg) war ein deut­scher Po­li­ti­ker (Zen­trum).

Von Oer be­such­te das Gym­na­si­um in Müns­ter und Vech­ta. 1882 bis 1887 stu­dier­te er Rechts­wis­sen­schaf­ten in Bönn und Göt­tin­gen. 1887 be­such­te er die Forst­aka­de­mie in Hann. Mün­den.

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Friedrich Christian Heinrich von Plettenberg

Wappen derer von Plettenberg

Fried­rich Chris­ti­an Hein­rich Frei­herr von Plet­ten­berg (* 1682; † 22. De­zem­ber 1752) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter, Dom­herr in Pa­der­born, Müns­te­r­i­scher Ge­hei­mer Rat, Re­gie­rungs- und Hof­kam­mer­prä­si­dent so­wie Ober­jä­ger­meis­ter.

Fried­rich Chris­ti­an Hein­rich Frei­herr von Plet­ten­berg ent­stamm­te als Sohn des Cas­par Diet­rich von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen und Ma­r­hul­sen (Nie­der­lan­de) und der Anna Ger­trud von Pal­landt zu Kep­pel dem ur­alten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Plet­ten­berg.

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Konrad von Velen

Wappen derer von Velen

Kon­rad von Ve­len (* um 1300; † nach 1393) war ge­wähl­ter Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter und Ar­chi­dia­kon in Bo­cholt.

Kon­rad von Ve­len wur­de als Sohn des Si­mon von Ve­len und sei­ner Frau Ku­ni­gun­de ge­bo­ren. Im Jah­re 1367 schloss sein Groß­va­ter Her­mann von Ve­len mit ihm und sei­nem Bru­der Her­mann ei­nen Ver­trag mit dem In­halt, dass bei­de die obe­re Burg in Ve­len zu­ge­stan­den wird und die an­de­re Ver­trags­par­tei und sei­ne Nach­kom­men die un­te­re Burg er­hiel­ten. Als Dom­herr zu Müns­ter wur­de Kon­rad von Ve­len erst­ma­lig am 13. Au­gust 1376 ur­kund­lich er­wähnt. Er war zu­gleich Ar­chi­dia­kon in Lü­nen.

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