Kategorie: Begebenheiten

Der Knabe im Moor

Illustration von Gerhard Wedepohl

Der Kna­be im Moor ist eine Bal­la­de von An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff, in der es um den Be­zug zwi­schen Mensch und Na­tur geht.

Die Bal­la­de Der Kna­be im Moor ist zu­erst am 16. Fe­bru­ar 1842 im Mor­gen­blatt Nr. 40 er­schie­nen. Da­nach wur­de sie 1844 in der Samm­lung Ge­dich­te von An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff

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Die Judenbuche

Annette von Droste-Hülshoff, Gemälde von Johann Joseph Sprick

Die Ju­den­bu­che – Ein Sit­ten­ge­mäl­de aus dem ge­bir­gich­ten West­fa­len ist eine No­vel­le von An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff, die erst­mals 1842 im Cotta’schen Mor­gen­blatt für ge­bil­de­te Le­ser er­schien. Die Hand­lung spielt in dem ent­le­ge­nen west­fä­li­schen „Dorf B.“ in ei­nem deut­schen Klein­staat des 18. Jahr­hun­derts, noch vor der Zeit der gro­ßen Um­wäl­zun­gen

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Hexenverfolgung in Davensberg

In Da­vens­berg kam es Ende des 16. und im 17. Jahr­hun­dert zu zahl­rei­chen He­xen­pro­zes­sen. Von 1593 bis 1647 (nach an­de­ren Quel­len 1657) fan­den im Be­reich des ade­li­gen Ge­richts Da­vens­berg-Nord­kir­chen 55 He­xen­pro­zes­se statt, die zu zahl­rei­chen Hin­rich­tun­gen führ­ten.

Die Pro­zes­se und Er­eig­nis­se in Da­vens­berg ste­hen im Zu­sam­men­hang mit der his­to­ri­schen He­xen­ver­fol­gung im ge­sam­ten mit­tel­eu­ro­päi­schen Raum

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Familienbild des Grafen Johann II. von Rietberg

Familienbild des Grafen Johann II Rietberg

Das Fa­mi­li­en­bild des Gra­fen Jo­hann II. von Riet­berg ist das wohl be­kann­tes­te Bild des Ma­lers Her­mann tom Ring. Es ist im Be­sitz des LWL-Mu­­se­um für Kunst und Kul­tur in Müns­ter und wur­de im 19. Jahr­hun­dert in vier Tei­le zer­schnit­ten und aus drei wie­der­ge­fun­de­nen Tei­len re­kon­stru­iert. Be­schrei­bung Das Bild in der Grö­ße 56,5 x 166,5 cm, …

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Duell Ketteler–Lohmann

Das Du­ell Ketteler–Lohmann war ein Du­ell auf Korb­schlä­ger, das 1830 zwi­schen dem da­ma­li­gen Göt­tin­ger Stu­den­ten Wil­helm Em­ma­nu­el von Ket­te­ler und sei­nem Kom­mi­li­to­nen Fried­rich Wil­helm Theo­dor Loh­mann aus­ge­tra­gen wur­de. Es han­delt sich da­bei um den ein­zi­gen Zwei­kampf mit Waf­fen, in den mit Ket­te­ler ein (spä­te­rer) rö­misch-ka­tho­li­scher Bi­schof ver­wi­ckelt war.

Ket­te­ler stu­dier­te zum Zeit­punkt des Du­ells Rechts­wis­sen­schaft in Göt­tin­gen und war dort seit 1829 Mit­glied des Corps Guest­pha­lia.

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Duell Vincke–Bismarck

Bismarcks Sekundant und Schwager von Arnim-Kröchlendorff

Das Du­ell Vincke–Bismarck war ein mit Pis­to­len aus­ge­tra­ge­nes Du­ell zwi­schen Ge­org von Vincke und Otto von Bis­marck, das am 25. März 1852 am Te­geler See statt­fand. Bei­de Du­el­lan­ten ent­stamm­ten der­sel­ben ge­sell­schaft­li­chen Schicht und wa­ren ein­an­der gut be­kannt. In den Jah­ren der Re­vo­lu­ti­on und der Re­ak­ti­on, von 1847 bis 1851, ge­wan­nen sie je­doch ge­gen­sätz­li­che Stand­punk­te, die …

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Schlacht bei Werl

Zeitgenössische Darstellung der Stadt Werl und der Schlacht

Die Schlacht bei Werl, auch Schlacht auf der Haar, fand bei Bre­men, heu­te ein Stadt­teil von Ense, am 2. März 1586 statt. Sie stand im Zu­sam­men­hang mit der Ein­nah­me von Werl durch Mar­tin Schenk von Nideg­gen. Da­ge­gen bot das Her­zog­tum West­fa­len ne­ben ei­ni­gen Söld­nern ein Lan­des­auf­ge­bot auf. Schenk zog den Geg­nern ent­ge­gen. Das Auf­ge­bot wur­de ver­nich­tend …

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Schlacht bei Vellinghausen

Schlacht bei Vel­ling­hau­sen Teil von: Sie­ben­jäh­ri­ger Krieg Da­tum: 15. bis 16. Juli 1761 Ort: Vel­ling­hau­sen Aus­gang: Al­li­ier­ter Sieg Kon­flikt­par­tei­en Al­li­ier­te Frank­reich Be­fehls­ha­ber Her­zog Fer­di­nand Sou­bi­se und Bro­g­lie Trup­pen­stär­ke 70.000 140.000 Ver­lus­te ca. 300 Ge­fal­le­ne und 1000 Ver­wun­de­te ca. 5.000 Mann Sie­ben­jäh­ri­ger Krieg (1756–1763) West­li­cher Kriegs­schau­platz Has­ten­beck – Kre­feld – Lut­ter­berg 1758 – Ber­gen – Min­den – …

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Der tolle Bomberg

Wappen derer von Romberg

Der tol­le Bom­berg ist ein 1923 oder 1930 er­schie­ne­ner Ro­man von Jo­sef Winck­ler und gleich­zei­tig des­sen Prot­ago­nist. Als Vor­la­ge der Ro­man­fi­gur dien­te Gis­bert von Ro­m­berg II. (1839–1897). Auch der Part­ner sei­ner Ro­man­strei­che, der eben­so schrul­li­ge Müns­te­ra­ner Zoo­di­rek­tor Her­mann Lan­dois, be­zieht sich auf eine tat­säch­li­che Per­son. Der Ro­man Der tol­le Bom­berg wur­de 1932 von Ge­or­gi Asa­g­a­row …

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Münsterscher Kreis

Der Müns­ter­sche Kreis – auch Fa­mi­lia Sa­cra ge­nannt – war der Sa­lon der Fürs­tin Ama­lie von Gal­lit­zin in Müns­ter. Vie­le wich­ti­ge Köp­fe der Zeit ver­kehr­ten dort und ent­wi­ckel­ten, vom Geist der Auf­klä­rung her­kom­mend, eine be­son­de­re Form des Ka­tho­li­zis­mus, der die in­ni­ge Ver­bun­den­heit mit Gott be­tont und Wert dar­auf legt, dass ka­ri­ta­ti­ve Wer­ke die­ser Hal­tung ent­sprin­gen. …

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