Kategorie: Adelsgeschlecht

Goßler (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Goßler

Goß­ler, auch Goss­ler, ist der Name ei­ner Fa­mi­lie, wel­che ver­mut­lich aus dem Dorf Go­sel im Eger­land stammt, und ab 1813 ein Adels­ge­schlecht dar­stell­te.

Die nach­ge­wie­se­ne Stamm­rei­he be­ginnt mit Jo­hann Goß­ler († vor 1. Sep­tem­ber 1638). Die­ser war Be­sit­zer ei­nes vom Burg­gra­fen­amt in Eger zu Le­hen ge­hen­den Ho­fes in Wil­denau bei Asch

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Herrschaft Lohn

Wappen derer von Lohn

Die Herr­schaft Lohn, auch Herr­lich­keit Lohn oder (Frei-)Grafschaft Lohn ge­nannt, war eine hoch- und spät­mit­tel­al­ter­li­che Herr­schaft im Be­reich des West­müns­ter­lan­des und des heu­te nie­der­län­di­schen Ach­terhoeks. Zen­tren wa­ren Stadt­lohn im heu­ti­gen Kreis Bor­ken und Bre­de­vo­ort im Gel­der­land. Der Un­ter­gang der Herr­schaft im Jahr 1316 gab An­lass zur gro­ßen Bre­de­vo­or­ter Feh­de.

Lohn, in al­ten Be­zeich­nun­gen auch Lon, Loon, Loen oder Laon ist ab­ge­lei­tet von Loh bzw. Loe und be­deu­tet so­viel wie lich­ter Wald, oder Laub­hain. Der Wort­stamm hat sich im West­müns­ter­land und Ach­terhoek in vie­len Orts­na­men er­hal­ten (z.B. Bar­lo, Bur­lo, Am­me­loe, Hen­ge­lo, Bor­cu­lo und Dinx­per­lo).

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Höveln (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Hövell

Hö­veln, auch Hoeve­len, Hö­vell, ist der Name ei­nes ur­sprüng­lich aus West­fa­len stam­men­den Adels­ge­schlechts, das im Lü­be­cker Pa­tri­zi­at auf­stieg und in die­ser Stadt über fünf Ge­nera­tio­nen Rats­her­ren und Bür­ger­meis­ter stell­te. Heu­te nennt sich das Ge­schlecht von Hö­vell, ist je­doch nicht mit den eben­falls aus West­fa­len stam­men­den, na­mens­ähn­li­chen, aber nicht stam­mes­ver­wand­ten von Hö­vel zu ver­wech­seln.

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Bentinck

Stammwappen der adeligen Familie Bentinck

Ben­tinck ist der Name ei­nes nie­der­län­di­schen Adels­ge­schlechts aus dem Her­zog­tum Gel­dern, das mit Wen­ne­mer Ben­tinck im Jahr 1304 erst­mals ur­kund­lich er­wähnt wird. Die di­rek­te Stamm­rei­he be­ginnt mit Jo­han Ben­tinck (er­wähnt 1361–1386), Kir­chen­vor­ste­her in Heer­de, der 1377 in die Rit­ter­schaft von Gel­dern auf­ge­nom­men wur­de.

Eine frei­herr­li­che Li­nie ver­blieb in den Nie­der­lan­den und blüht dort bis heu­te. Eine wei­te­re Li­nie ging 1688 nach Eng­land und stieg zu Gra­fen und Her­zö­gen von Port­land auf, von de­nen ein jün­ge­rer Sei­ten­zweig 1733 durch Hei­rat in den Be­sitz ei­ner reichs­un­mit­tel­ba­ren Herr­schaft im West­fä­li­schen Reichs­kreis ge­lang­te, das Haus Al­den­burg-Ben­tinck, das des­halb zum deut­schen Hoch­adel zähl­te

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Borch (westfälisches Adelsgeschlecht)

Wappen derer von der Borch

Von der Borch ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts. Es hat sei­nen Stamm­sitz in Gut Holz­hau­sen in Holz­hau­sen im Kreis Höx­ter.

Bei dem nicht ver­wand­ten Adels­ge­schlecht von Borch han­delt es sich um ein stifts­bre­mi­sches Mi­nis­te­ri­alen­ge­schlecht.

Das Ge­schlecht von der Borch ist seit 1310 in Det­mold ur­kund­lich über­lie­fert. Es er­scheint erst­mals ur­kund­lich 1328 mit den Brü­dern Jo­hann und Her­mann von der Borch. Arnd von der Borch, ein Bru­der des Bi­schofs Si­mon von der Borch hei­ra­te­te eine Bar­ta von Dre­er

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Bosen (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Bosen (Bose)

Die Fa­mi­lie Bo­sen (auch Bose ge­nannt) ist ein Mi­nis­te­ri­al­ge­schlecht, wel­ches erst­mals im 13. Jahr­hun­dert in Her­ford ur­kund­lich er­wähnt wird. Ab dem 14. Jahr­hun­dert be­saß die Fa­mi­lie Gü­ter im Lip­pi­schen Raum. Sie be­sa­ßen im 13. Jahr­hun­dert den Burg­man­nen­hof in Horn und zo­gen 1556 in ein neu­ge­bau­tes Haus in Pömb­sen. Die Fa­mi­lie wa­ren Lehns­män­ner der Ed­len zur Lip­pe.

Die Fa­mi­lie Bo­sen wird im 13. Jahr­hun­dert als Mi­nis­te­ria­len der Her­for­der Äb­tis­sin in Lem­go er­wähnt. 1342 ver­pfän­de­te Si­mon I. zur Lip­pe ei­ni­ge Be­sit­zun­gen an Si­verd II. Bo­sen.

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Warendorf (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Warendorf

Wa­ren­dorf, oder nie­der­deutsch Wa­ren­dorp, ist der Name ei­nes ur­sprüng­lich aus Wa­ren­dorf in West­fa­len stam­men­den Adels­ge­schlechts, das zu den Erb­män­ner­ge­schlech­tern in Müns­ter ge­hör­te und im Lü­be­cker Pa­tri­zi­at auf­stieg und in die­ser Stadt von 1183–1566 Rats­her­ren und Bür­ger­meis­ter stell­te.

Die­se Fa­mi­lie, zur Un­ter­schei­dung in der Li­te­ra­tur auch Wa­ren­dorf-A ge­nannt, ge­hör­te zwar 1379 nicht zum Kreis der Grün­der der ex­klu­si­ven Zir­kel­ge­sell­schaft

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Strünkede (Adelsgeschlecht)

Wappen

Die Her­ren von Strün­ke­de wa­ren ein Adels­ge­schlecht. Sit­ze wa­ren Schloss Strün­ke­de, Kru­den­burg und Haus Dor­ne­burg im heu­ti­gen Her­ne.

Erst­mals ur­kund­lich ge­nannt wur­de 1142 ein Wes­sel von Strün­ke­de, Lehns­mann der Gra­fen von Kle­ve als Zeu­ge in ei­nem Streit mit dem Stift Es­sen.

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Altenbockum (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Altenbockum

Al­ten­bockum (auch Al­ten-Bockum, Al­den­bockum, Grim­berg ge­nannt Al­ten­bockum, Ol­den­bockum und Al­ten-Bockum) ist der Name ei­nes ur­ad­li­gen Ge­schlechts aus West­fa­len. 1307 wur­de Wen­ne­mar von Grim­berg, auch als Wen­ne­mar von Al­den­bockum, ur­kund­lich als Rit­ter und Burg­mann des Gra­fen Eber­hard I. von der Mark, be­nannt. Aus dem Stamm­haus Schloss Grim­berg grün­de­te sich die Stamm­li­nie Grim­berg, spä­ter auch als Grim­berg ge­nannt Al­ten­bockum be­kannt, aus der im 16. Jahr­hun­dert ei­ni­ge Mit­glie­der in das Her­zog­tum Kur­land und Sem­gal­len und nach Liv­land aus­wan­der­ten.

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Innhausen und Knyphausen

Stammwappen derer zu Inn- und Knyphausen

Inn­hau­sen und Kny­p­hau­sen, oft­mals nur Kny­p­hau­sen bzw. Kni­p­hau­sen, ist der Name ei­nes al­ten frie­si­schen Häupt­lings­ge­schlechts. Die Fa­mi­lie, de­ren Zwei­ge zum Teil bis heu­te be­stehen, ge­hört zum ost­frie­si­schen Ur­adel.

Das Ge­schlecht war wie alle frie­si­sche Adels­fa­mi­li­en edel­frei­er oder zu­min­dest frei­er Her­kunft. Die un­un­ter­bro­che­ne Stamm­rei­he be­ginnt mit dem um 1350 ge­bo­re­nen Gro­te On­ne­ken.

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