Adelsgeschlecht

Wappen derer von Hövel (Huvele)

Hövel (Adelsgeschlecht)

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Hövel ist der Name eines alten westfälischen Adelsgeschlechts, das zu den Ministerialen der Grafen von Hövel zählte und nicht mit diesen verwechselt werden darf. Auch ist das Geschlecht nicht mit den ebenfalls aus Westfalen stammenden von Höveln zu verwechseln, die sich in jüngerer Zeit ebenfalls Hoevell nennen. Die Familie, von der Zweige bis heute bestehen, nahm nach der Belehnung mit Hövel diesen Namen an.

Geschichte

Im Jahre 1145 belehnte Graf Adolf II. von Berg und Hövel die Burg Hövel mit großem Landbesitz an einen seiner Ministerialen. In dieser Zeit nahm dieser den Namen der Burg an und nannte sich „de Hüvele“. Im Laufe der Zeit tauchten verschiedene Schreibweisen wie de Hovele, de Huvele und de Houele auf.

Das Geschlecht wird urkundlich erstmals im Jahr 1198 mit Lambertus de Hovele erwähnt, der einen Grundstückstausch des Grafen von Arnsberg mit einem Propst vom Kloster Cappenberg bezeugt. In der gleichen Urkunde ist auch ein Werner de Hüvele aufgeführt, der dann 1229 als zusätzliches Lehen den Hof Krutmann in Barsen besitzt. (weiterlesen …)

Wappen derer von Bevern

Bevern (Adelsgeschlecht)

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Bevern ist der Name eines westfälischen Adelsgeschlechtes (Ministerialadel). Ihr Stammsitz war das Gebiet der Gemeinden Ostbevern und Westbevern im Kreis Warendorf im Münsterland.

Geschichte

Die Familie von Bevern gingen aus der Familie von Meinhövel hervor, die bereits im 8. Jahrhundert eine Burg im Münsterland errichtet hatte und mehrfache kriegerische Auseinandersetzungen mit der sich entwickelnden Bischofsstadt Münster hatte. Um 1115 lag Hermann von Meinhövel (“de Dulle”) wieder in Fehde mit Münster. (weiterlesen …)

Stammwappen derer von Nesselrode

Nesselrode (Adelsgeschlecht)

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Nesselrode ist der Name eines bergischen Adelsgeschlechts. Die Herren von Nesselrode gehören zum Uradel der Grafschaft Berg. Zweige der Familie bestehen bis heute.

Eine Verwandtschaft zu dem erloschenen Adelsgeschlecht von Nesselröden bestand wahrscheinlich nicht.

Geschichte

Herkunft

Ursprünglich führte die Familie den Beinamen Flecke (auch Fleck), doch ist eine ältere Abstammung unter dem Namen von Leysiefen wahrscheinlich. Das Geschlecht wird erstmals mit dem Ritter Heinrich genannt Flecke von Nesselrode als Lehnsmann der Abtei Deutz im September 1303 in einer Urkunde genannt. Namen gebender Stammsitz war die Burg Nesselrath an der Wupper im Landkreis Solingen. 1368 erscheint der Ritter Johann von Nesselroide, der als Lehnsmann der Grafen von Berg auftritt und siegelt.

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Wappen derer von Westphalen

Westphalen (Adelsgeschlecht)

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Westphalen ist der Name eines alten ostwestfälischen Adelsgeschlechts. Die Herren von Westphalen erschienen erstmals in der Mitte des 13. Jahrhunderts und gehörten zum Uradel in den ursprünglich engerschen Landschaften. Zweige der Familie bestehen bis heute.

Keine Verwandtschaft besteht zu der 1764 nobilitierten, 1906 im Mannesstamm erloschenen Familie von Westphalen, zu der Philipp von Westphalen (Großvater), Ludwig von Westphalen (Vater) sowie Jenny Marx (geb. von Westphalen) und Ferdinand von Westphalen (dessen Kinder) gehörten, sowie zu dem 1738 noblitierten und kinderlos verstorbenen Ernst Joachim (von) Westphal(en).

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Stammwappen der von dem Bussche

Bussche (Adelsgeschlecht)

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Bussche ist der Name eines alten ostwestfälischen Adelsgeschlechts. Die Herren von dem Bussche gehörten zum Uradel im Ravensberger Land. Das Geschlecht ist zu unterscheiden von gleichnamigen, aber nicht stammesverwandten Geschlechtern aus dieser Gegend. Zweige der Familie bestehen bis heute.

Geschichte

Herkunft

Das Geschlecht wurde im Jahre 1225 mit dem dominus (lat. Herr) Everhardus de Busche erstmalig urkundlich erwähnt. Sein Bruder Albert wird ab 1230 in Urkunden genannt. Mit einem ab 1341 erscheinenden Albert beginnt die ununterbrochene Stammreihe. Der Leitname Albert wurde noch lange Zeit an Angehörige der Familie vergeben.

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Wappen derer von Raesfeld

Raesfeld (Adelsgeschlecht)

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Raesfeld bzw. Raesfeldt (auch Rasveld(e), Raesfelde, Raesfelt, Räsfeld oder Ra(e)ßfeld(t), seltener auch Raisfeld(t)) ist der Name eines westfälischen Adelsgeschlechts, als dessen Stammhaus Schloss Raesfeld in Raesfeld/Kreis Borken gilt. Die heute noch blühende Linie Raesfeld leitet ihre Abstammung von Goswin von Raesfeld her, der 1574 fürstbischöflich münsterscher Hofmeister zu Ahaus war. Johann IV. von Raesfeld (* 1492, † 1551) war seit 1536 mit dem erblichen Drostenamt zu Ahaus belehnt. Alle anderen Linien, deren Abstammung bis zum Jahr 1253 auf den Ritter Adolfus de Raesfelde urkundlich belegt ist, gelten als erloschen.

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Wappen derer von Kerckerinck zur Borg

Kerckerinck (Adelsgeschlecht)

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Kerckerinck ist der Name eines alten münsterländischen Adelsgeschlechts.

Es besteht aus zwei Linien:

  • von Kerckerinck zur Borg, mit dem Stammsitz Haus Borg in Rinkerode
  • und von Kerckerinck zu Stapel, mit dem Stammsitz Haus Stapel bei Havixbeck.

Der vermutlich gemeinsame Ursprung der beiden Linien konnte bisher nicht geklärt werden; beide gehörten zu den traditionellen münsterschen Erbmännern.

Wegen des namensähnlichen und ebenfalls aus Westfalen stammenden, wohl aber nicht stammesverwandten lübischen Patriziergeschlechts siehe unter Kerkring.

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Wappen derer von Mallinckrodt

Mallinckrodt (Adelsgeschlecht)

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Mallinckrodt ist der Name eines alten westfälischen Adelsgeschlechts aus der Grafschaft Mark.

Geschichte

Das Geschlecht erscheint erstmals urkundlich im Jahr 1241 mit dem Ritter Ludwig de Mesekenwerke. Die Familie benannte sich später nach ihrem Sitz Burg Mallinckrodt, die sie schon ab etwa 1250 als Lehen der Herren von Volmerstein besaß. Zum Familienbesitz gehörten auch eine Reihe der umliegenden Höfe, darunter das Gut Obergedern und das Gut Hoven in Oberwengern (später Haus Howe). (weiterlesen …)

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