Burg Blankenstein

Burg Blankenstein | Foto: HaPe39

Burg Blan­ken­stein | Foto: HaPe39

Die Burg Blan­ken­stein ist die Rui­ne ei­ner hoch­mit­tel­al­ter­li­chen Hö­hen­burg im Hat­tin­ger Stadt­teil Blan­ken­stein. Im 13. Jahr­hun­dert durch den Gra­fen Adolf I. von der Mark er­baut, war sie ge­mein­sam mit der Burg Al­te­na, der Burg Wet­ter und der Burg Vol­mar­stein eine der vier Haupt­bur­gen der Gra­fen von der Mark, die von dort Tei­le ih­res Herr­schafts­ge­biets durch Dros­te ver­wal­ten lie­ßen.

Nach all­mäh­li­chem Ver­fall im 16. und 17. Jahr­hun­dert wur­de die An­la­ge Ende des 18. Jahr­hun­derts im Stil des His­to­ris­mus wie­der auf­ge­baut. Die nicht au­then­ti­schen Er­gän­zun­gen wur­den aber Ende der 1950er Jah­re ent­fernt.

In der seit 1909 un­ter Denk­mal­schutz ste­hen­den Rui­ne be­fin­det sich heu­te un­ter an­de­rem ein Burg­re­stau­rant.

Lage

Burg Blan­ken­stein steht auf den links­sei­ti­gen An­hö­hen der Ruhr rund 70 Me­ter hoch über dem Fluss auf ei­nem Fels­sporn, der zu den Aus­läu­fern des Rhei­ni­schen Schie­fer­ge­bir­ges ge­hört. Das Burg­are­al liegt auf ei­ner Höhe von etwa 139 m ü. NHN bis 146 m ü. NHN. Nur ei­nen Ki­lo­me­ter nörd­lich be­fin­det sich das alte Dorf Stie­pel. In öst­li­cher Rich­tung ist Haus Kem­na­de rund 1,3 Ki­lo­me­ter weit ent­fernt, wäh­rend es bis zum Kem­nader See im Nord­os­ten etwa zwei Ki­lo­me­ter weit ist.

Di­rekt un­ter­halb der Burg­rui­ne be­ginnt ein Wan­der­weg zum und durch das nahe ge­le­ge­ne Na­tur­schutz­ge­biet Kat­zen­stein, in un­mit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft des Stadt­mu­se­ums Hat­tin­gen und des Geth­mann­schen Gar­tens.

Architektur

Die Burg­an­la­ge aus Ruhrs­and­stein er­hebt sich auf ei­nem huf­ei­sen­för­mi­gen Grund­riss von etwa 90×70 Me­tern, um­schlos­sen von Res­ten ei­ner Ring­mau­er. Die­se ist ge­mein­sam mit den un­te­ren Ge­schos­sen ei­nes 26 Me­ter ho­hen, an­nä­hernd qua­dra­ti­schen Turms die äl­tes­te er­hal­te­ne Bau­sub­stanz. Der etwa 9×9 Me­ter brei­te Turm wird oft auch Berg­fried ge­nannt, sei­ne heu­te ver­mau­er­te, rund 2,80 Me­ter brei­te Tor­durch­fahrt weist ihn je­doch als Tor­turm aus. Die Mau­ern im ers­ten Ge­schoss, das aus dem 13. Jahr­hun­dert stammt, sind zwi­schen 2,50 und 3,40 Me­ter dick. Die hö­her lie­gen­den Stock­wer­ke sind spä­te­ren Bauepo­chen zu­zu­ord­nen. Der heu­ti­ge Ein­gang liegt in etwa neun Me­tern Höhe. Von dort führt ein 0,65 Me­ter brei­ter Gang in der Mau­er­stär­ke zur obers­ten Tur­m­ebe­ne.

Res­te ei­ner Zwin­ger­mau­er mit Rund­tür­men stam­men wohl aus dem 14. Jahr­hun­dert.

Dem ho­hen Vier­ecks­turm schließt sich süd­lich ein Rund­bo­gen­tor an, das zu­sätz­lich von ei­nem Rund­turm mit Ke­gel­dach flan­kiert wird. Die­sem Tor­turm schließt sich hof­sei­tig ein recht­ecki­ges Ge­bäu­de an. Nörd­lich des Berg­frieds steht ein zwei­ge­schos­si­ges Ge­bäu­de, das aus Bruch­stei­nen er­rich­tet wur­de und heu­te als Re­stau­rant dient.

An der Ostecke des Are­als steht ein wei­te­rer Turm, der mit ei­nem Zelt­dach aus­ge­stat­tet ist und aus dem 19. Jahr­hun­dert stammt. An­sons­ten sind von der Burg­an­la­ge nur noch Fun­da­men­te und Mau­er­res­te üb­rig, wie zum Bei­spiel die Rui­ne ei­nes eben­falls im 19. Jahr­hun­dert er­rich­te­ten Gast­stät­ten­ge­bäu­des an der öst­li­chen Ring­mau­er. Die­ses ehe­ma­li­ge Ge­bäu­de wird häu­fig als Ka­pel­le be­zeich­net, war je­doch nie ein sa­kra­ler Bau.

Geschichte

Die Anfänge

Die Burg Blan­ken­stein ver­dankt ihre Ent­ste­hung ei­nem Mord. Nach­dem Fried­rich von Isen­berg für die Tö­tung des Köl­ner Erz­bi­schofs En­gel­bert von Berg zur Re­chen­schaft ge­zo­gen wor­den war, wur­den die Isen­ber­ger Be­sit­zun­gen ein­ge­zo­gen und un­ter dem Erz­bis­tum Köln so­wie Adolf I. von der Mark auf­ge­teilt. Zum Schutz der neu hin­zu­ge­won­ne­nen Ter­ri­to­ri­en er­teil­te der mär­ki­sche Graf am Fest­tag des hei­li­gen Pan­kra­ti­us, dem 12. Mai 1226, den Be­fehl, auf ei­nem un­be­wal­de­ten Fels­rü­cken über der Ruhr − ei­nem „blancken Steyn“ − ein ers­tes fes­tes Haus zu er­rich­ten, das nur we­ni­ge Ki­lo­me­ter öst­lich der kurz zu­vor zer­stör­ten Isen­burg lag. Der Burg­platz war stra­te­gisch güns­tig ge­wählt. Von dort konn­ten nicht nur die Gren­zen der Graf­schaft gut be­wacht wer­den, son­dern er lag auch ober­halb der Ruhr­furt ei­nes al­ten Han­dels­we­ges, so­dass die An­la­ge auch als Kon­troll­punkt für Händ­ler und Rei­sen­de die­nen konn­te.

Be­rich­te, dass der Burgd­ros­te Lu­dolf von Boe­nen den Grund­stein zur Burg Blan­ken­stein ge­legt ha­ben soll, sind bis heu­te un­be­wie­sen, denn Lu­dolf von Boe­nen wur­de erst 1243 ge­mein­sam mit ei­nem Burg­manns­kol­le­gi­um erst­mals ur­kund­lich er­wähnt. In je­ner Ur­kun­de ist auch von dem „cas­trum Blan­kens­tee­ne“ die Rede, das wahr­schein­lich in al­ler Eile er­rich­tet wor­den war. Auch die The­se, die An­la­ge sei aus den Stei­nen der Isen­burg er­baut wor­den, ist un­wahr­schein­lich, denn die­se war im so­ge­nann­ten Brand­schlitz­ver­fah­ren ge­schleift wor­den, was zur Fol­ge hat­te, dass ihre Stei­ne stark be­schä­digt wa­ren. Hin­zu kam der Um­stand, dass die­ses eher min­der­wer­ti­ge Bau­ma­te­ri­al nur mit gro­ßen Schwie­rig­kei­ten nach Blan­ken­stein hät­te trans­por­tiert wer­den kön­nen, denn der ein­zi­ge in Fra­ge kom­men­de Trans­port­weg wäre die Ruhr ge­we­sen, die je­doch ge­gen ihre Strom­rich­tung hät­te ge­nutzt wer­den müs­sen.

Die Grafen von der Mark

Graf En­gel­bert I. von der Mark, der von 1249 bis 1277 re­gier­te, ließ durch sei­nen Dros­ten Bernd Bit­ter die Burg er­wei­tern. So ließ er den so­ge­nann­ten Graf-En­gel­bert-Turm er­rich­ten und zum Schutz der An­la­ge west­lich da­von ei­nen halb­kreis­för­mi­gen Be­ring mit be­wach­tem Tor er­bau­en. In­ner­halb die­ses Are­als ent­wi­ckel­te sich eine klei­ne Burg­frei­heit; die Keim­zel­le des heu­ti­gen Orts Blan­ken­stein. Der durch En­gel­bert I. er­rich­te­te Turm wur­de im 16. Jahr­hun­dert nie­der­ge­legt.

Der Über­lie­fe­rung nach soll En­gel­bert II. von der Mark Ab­ge­sand­ten Bo­chums auf der Burg Blan­ken­stein zu Pfings­ten des Jah­res 1321 eine Ur­kun­de zur Ver­lei­hung der Bo­chu­mer Stadt­rech­te über­reicht ha­ben.

Ab 1350 war das Blan­ken­stei­ner Dros­ten­amt mit der Po­si­ti­on ei­nes Amt­manns ver­bun­den, der in Es­sen, Bo­chum und Vol­mar­stein als Stell­ver­tre­ter des Gra­fen und als Rich­ter fun­gier­te.

Durch stän­di­ge Erb- und Ge­biets­strei­tig­kei­ten und da­mit ver­bun­de­nen Feh­den der Gra­fen von der Mark wur­de die bau­li­che Voll­endung der Burg im­mer wie­der ver­zö­gert. Erst in der ers­ten Hälf­te des 15. Jahr­hun­derts wur­den die Bau­tä­tig­kei­ten un­ter Her­zog Adolf II. von Kle­ve (1398 bis 1448) mit der Er­rich­tung ei­nes re­prä­sen­ta­ti­ven Wohn­baus an der Ost­sei­te der An­la­ge ab­ge­schlos­sen. Durch ar­chäo­lo­gi­sche Be­fun­de ist be­legt, dass die An­la­ge zu je­ner Zeit drei mäch­ti­ge Tür­me be­saß: den heu­te noch er­hal­te­nen vier­ecki­gen Turm, den Run­den (ron­de) Turm und den Graf-En­gel­bert-Turm. Es ist je­doch bis heu­te nicht ge­klärt, wel­cher der Tür­me die Funk­ti­on ei­nes Berg­frieds er­füll­te.

Die Herzöge von Kleve

Nach zahl­rei­chen fa­mi­liä­ren Aus­ein­an­der­set­zun­gen er­hielt Adolfs Sohn Jo­hann I. von Kle­ve 1461 das Ver­fü­gungs­recht über die Graf­schaft Mark und da­mit über die Burg Blan­ken­stein. Er ver­pfän­de­te sie an den Dros­ten Kracht Ste­cke, des­sen Sohn Jo­hann sei­nem Va­ter im Amt als Drost Blan­ken­steins nach­folg­te. Wäh­rend sei­ner Zeit be­gann der all­mäh­li­che Ver­fall der Burg, denn durch die Prunk­sucht sei­nes Herrn, Jo­hann II. von Kle­ve, wa­ren die Kas­sen des Her­zog­tums leer und nö­ti­ge Re­pa­ra­tu­ren und In­stand­set­zun­gen wur­den nicht durch­ge­führt. Im Jahr 1494 nahm Jo­hann Ste­cke das Burg­gra­fen­amt in Dort­mund an und ver­ließ Blan­ken­stein. Die Burg war so­mit vor­erst un­be­wohnt.

Brandenburgische Zeit

Burg Blankenstein etwa 1909

Burg Blan­ken­stein etwa 1909

1614 be­setz­ten spa­ni­sche Trup­pen wäh­rend des Acht­zig­jäh­ri­gen Kriegs die Burg für vie­le Jah­re. Die spa­ni­sche Burg­mann­schaft un­ter­nahm klei­ne Raub­zü­ge bis nach Bo­chum. Wäh­rend des Drei­ßig­jäh­ri­gen Kriegs führ­ten Er­obe­run­gen und da­mit ein­her­ge­hen­de wech­seln­de Be­set­zun­gen zum wei­te­ren Ver­fall der Ge­bäu­de.

Im Jahr 1637 über­nahm Jo­hann Ge­org von Sy­berg das Dros­ten­amt und wohn­te selbst zehn Jah­re lang auf Burg Blan­ken­stein, ehe er 1647 auf sein Erb­gut Haus Kem­na­de am Fuße des Bergs um­zog. So war er nicht mehr zu­ge­gen, als Pfalz-Neu­bur­gi­sche Trup­pen 1651 wäh­rend des Jü­lich-Kle­vi­schen Erb­fol­ge­streits die An­la­ge er­ober­ten und be­setz­ten.

Da der Zer­fall der An­la­ge im­mer wei­ter fort­schritt und sie mi­li­tä­risch nutz­los ge­wor­den war, be­an­trag­te die Fa­mi­lie Sy­berg im Jah­re 1662 beim Kur­fürs­ten Fried­rich Wil­helm von Bran­den­burg den Ab­bruch der eins­ti­gen Wehr­an­la­ge. Die Ge­neh­mi­gung wur­de er­teilt. Ein­zig und al­lein der vier­ecki­ge Turm − an ei­ner Flan­ke be­schä­digt − und ei­ni­ge Mau­er­res­te blie­ben von der An­la­ge üb­rig. Mit den Stei­nen der Burg wur­de das 1589 bei ei­nem Brand stark be­schä­dig­te Haus Kem­na­de wie­der auf­ge­baut und ver­grö­ßert.

Die Burg­rui­ne fun­gier­te 1757 wäh­rend des Sie­ben­jäh­ri­gen Kriegs als ein fran­zö­si­sches Ma­ga­zin. 1768 wur­den Mau­er­res­te öf­fent­lich ver­stei­gert, ehe die An­la­ge ab 1771 an die Fa­mi­li­en Wolfs­ha­gen und Kort­wich ver­pach­tet wur­de. Ih­nen dien­te die Turm­rui­ne als Woh­nung. Wolfs­ha­gen er­bau­te aus al­ten Stei­nen des obe­ren Turm­teils im Burg­hof ein neu­es Wohn­haus.

Preußische Zeit

Den Kortwich’schen An­teil kauf­te 1842 der Kauf­mann Forst­mann, der eine ers­te klei­ne Schän­ke in der Burg be­trieb.

Im Jah­re 1860 er­warb der Ei­sen­wa­ren­händ­ler Gus­tav vom Stein das Burg­ge­län­de und ließ im ehe­ma­li­gen Mar­stall eine Fa­brik zur Garn­ver­ede­lung er­rich­ten, die 1863 den Be­trieb auf­nahm. 1865 wur­de die Chaus­see von Hat­tin­gen über Blan­ken­stein bis zum Forst­haus Stei­nenhaus fer­tig­ge­stellt und brach­te vie­le Aus­flüg­ler nach Blan­ken­stein. Gus­tav vom Stein hat­te be­reits 1864 vor­aus­schau­end auf al­ten Ge­bäu­de­fun­da­men­ten eine Gast­stät­te im öst­li­chen Be­reich des Burg­hofs er­rich­ten las­sen. Eben­so wie das Fa­brik­ge­bäu­de war sie ge­mäß dem Ge­schmack der Zeit mit vie­len de­ko­ra­ti­ven Ele­men­ten im Stil der Bur­gen­ro­man­tik aus­ge­stat­tet, zum Bei­spiel mit zahl­rei­chen Tür­men und Türm­chen, die je­doch kei­ner­lei Funk­ti­on be­sa­ßen.

Gus­tav vom Stein jr. setz­te die Bau­tä­tig­keit sei­nes Va­ters fort, so­dass um 1900 alle al­ten Burg­fun­da­men­te wie­der be­baut wa­ren. Die Ge­bäu­de schlos­sen sich um ei­nen halb­kreis­för­mi­gen Burg­hof, der als Bier­gar­ten dien­te und an Sonn- und Fei­er­ta­gen bis zu 3000 Gäs­te am Tag auf­nahm.

20. Jahrhundert

Am 23. Sep­tem­ber 1922 er­warb die Stadt Bo­chum die Burg für eine Mark. An­fäng­li­che Plä­ne, dort eine Ju­gend­her­ber­ge ein­zu­rich­ten, wur­den wie­der fal­len­ge­las­sen und der Gas­tro­no­mie­be­trieb ver­pach­tet.

Wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs wur­de der hohe Turm als Flak­stel­lung ge­nutzt und durch Gra­nat­ein­schlä­ge be­schä­digt. 1949 pach­te­te das Ehe­paar Wer­ner und Leni Rau­ter­kus den Berg­fried so­wie die Rui­ne der ehe­ma­li­gen Fa­brik. Sie führ­ten Wie­der­auf­bau- und In­stand­set­zungs­maß­nah­men an ih­nen durch, um die Ge­bäu­de an­schlie­ßend zu Wohn- und Ar­beits­zwe­cken so­wie als Aus­stel­lungs­räu­me für Leni Rau­ter­kus’ „Werk­stät­ten der an­ge­wand­ten Kunst“ zu nut­zen. Bei den Bau­maß­nah­men wur­den sie durch die Ge­sell­schaft von Freun­den der Burg Blan­ken­stein un­ter­stützt, die seit 1950 ih­ren Sitz auf der Burg hat­te.

Nach­dem die Burg­gast­stät­te im Sep­tem­ber 1957 ihre Pfor­ten ge­schlos­sen hat­te, ließ die Stadt Bo­chum 1959 mit Aus­nah­me der Werk­stät­ten­ge­bäu­de und der so­ge­nann­ten Ka­pel­le sämt­li­che Bau­ten des 19. und 20. Jahr­hun­derts nie­der­le­gen. Ihre Plä­ne, dort ei­nen mo­der­nen Gas­tro­no­mie­be­trieb zu er­rich­ten, schei­ter­ten je­doch an feh­len­den Fi­nanz­mit­teln, so­dass ab 1962 in den ehe­ma­li­gen Räu­men der „Werk­stät­ten der an­ge­wand­ten Kunst“ wie­der eine klei­ne Gast­stät­te ein­ge­rich­tet wur­de.

In der Zeit von 1968 bis 1972 wur­den an der noch er­hal­te­nen Bau­sub­stanz er­neut Sa­nie­rungs­maß­nah­men durch­ge­führt. Seit dem Früh­jahr 1971 kann des­halb der Tor­turm von Be­su­chern wie­der be­stie­gen wer­den. Zu den Maß­nah­men zähl­ten aber auch die Be­sei­ti­gung von Schutt­mas­sen und Un­ter­holz im Be­reich des Burg­hofs und das Aus­lich­ten des um­ge­ben­den Wal­des.

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Lage der Burg Blankenstein

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