Berg-Altena

Burg Altena nach Wiederaufbau der Westwand | Foto: Dr.G.Schmitz

Burg Al­te­na nach Wie­der­auf­bau der West­wand
Dr. Gre­gor Schmitz [CC BY-SA 2.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en)], via Wiki­me­dia Com­mons

Die Gra­fen von Berg-Al­te­na wa­ren das ers­te Gra­fen­haus der Graf­schaft Berg. Zu den frü­hes­ten Nach­wei­sen des Ge­schlechts zählt eine Ur­kun­de von Kai­ser Hein­rich IV. aus dem Jahr 1101, die mit Adolf de Mon­te co­mi­tes den ers­ten Gra­fen von Berg, Adolf I. (* um 1045; † 1106), er­wähnt. Stamm­sitz des Ge­schlechts war Burg Ber­ge in Al­ten­berg, spä­ter das Schloss Burg in Burg an der Wup­per.

Linie Berg-Altena

Entwicklung

Das Ge­biet der spä­te­ren Graf­schaft Al­te­na mit der Burg Al­te­na über der Stadt Al­te­na an der Len­ne ge­hör­te ver­mut­lich seit der Hei­rat von Adolf II. von Berg, dem Sohn Adolfs I. von Berg, mit Adel­heid von Arns­berg in den 1120er Jah­ren zur Graf­schaft Berg. So­mit hat­te das Haus Berg sei­ne Be­sit­zun­gen in das Ge­biet des heu­ti­gen Ruhr­ge­biets und des Sauer­lan­des aus­ge­dehnt. Adolf II. ließ 1152 die Burg Al­te­na aus­bau­en und war auch der Grün­der von Schloss Burg. 1133 wur­de von ihm die alte Stamm­burg der Gra­fen von Berg, die Burg Ber­ge in Oden­thal-Al­ten­berg, an den Zis­ter­zi­en­ser-Or­den über­ge­ben, der dort die Ab­tei Al­ten­berg er­rich­te­te, wo er 1160 Mönch wur­de und 1170 starb.

Adolf II. von Berg hat­te meh­re­re Söh­ne, u. a. En­gel­bert I. von Berg († 1189), der die Li­nie Berg wei­ter­führ­te, und Eber­hard I. von Berg-Al­te­na († 1180), auf den die Li­nie Al­te­na-Isen­berg zu­rück­geht. Aus ei­ner Erb­tei­lung zwi­schen den bei­den Brü­dern im Jahr 1161 ent­stand Eber­hards Graf­schaft Al­te­na mit Burg Al­te­na als dem na­men­ge­ben­den Haupt­sitz. Die­se Graf­schaft Al­te­na wur­de ab 1180 in ei­ner er­neu­ten Erb­tei­lung zwi­schen Eber­hards Söh­nen Ar­nold von Al­te­na und Fried­rich von Berg-Al­te­na auf­ge­teilt.

Genealogie

  1. Adolf I. von Berg (Adolf de Mon­te) (* um 1045; † 1106), verh. mit Adel­heid von Lauf­fen
    1. Adolf II. von Berg (* 1090er; † (1160–1170), 1. Ehe: Adel­heid von Arns­berg, Toch­ter des Gra­fen Hein­rich von Riet­berg, Mut­ter von Adolf. 2. Ehe: Irm­gard von Was­ser­burg, Toch­ter des En­gel­bert von Schwar­zen­berg, Mut­ter der üb­ri­gen Kin­der.
      1. Adolf (* 1120–1125; † 1148) vor Da­mas­kus
      2. Eber­hard I. von Berg-Al­te­na († 1180)
        1. Ar­nold von Al­te­na (* 1150; † 1209), Er­bau­er der Isen­burg, verh. mit Mech­tild zu Styrum; Nach­kom­men sie­he Zweig Al­te­na-Isen­berg-Lim­burg
        2. Fried­rich von Berg-Al­te­na († 1198), Nach­kom­men sie­he Zweig Al­te­na-Mark
        3. Adolf von Al­te­na (* 1157; † 1220), Erz­bi­schof von Köln
        4. Toch­ter Oda († 1224), ver­hei­ra­tet mit Si­mon von Teck­len­burg
      3. Fried­rich II. von Berg (* um 1120; † 1158), Erz­bi­schof von Köln
      4. En­gel­bert I. von Berg († 1189) auf ei­nem Kreuz­zug, verh. mit Mar­ga­re­te von Gel­dern, Toch­ter des Gra­fen Hein­rich II.
        1. Adolf III. von Berg († 1218) vor Da­mi­et­te, verh. mit Ber­tha von Sayn
          1. Irm­gard von Berg (Al­te­na), verh. mit Hein­rich IV. von Lim­burg (* ca. 1200; † 1246); Nach­kom­men sie­he Haus Lim­burg in der Graf­schaft Berg
        2. En­gel­bert I. von Köln (* ca. 1185; † 1225), Erz­bi­schof von Köln
        3. eine na­ment­lich nicht be­kann­te Toch­ter (mög­li­cher­wei­se na­mens Gi­se­la), die 1225 als Non­ne im Klos­ter Oeling­hau­sen bei Arns­berg nach­weis­bar ist
      5. Bru­no III. von Berg (* um 1155; † um 1200), Erz­bi­schof von Köln
      6. Adolf (* kaum vor 1148 und spä­tes­tens 1150; ur­kund­lich 1192–1197; † un­be­kannt)
    2. Ever­hard von Berg (* 1090er; † (1142–1152)), Abt des Klos­ters Ge­or­gen­thal
    3. Bru­no II. von Berg (* 1090er; † 1137), Erz­bi­schof von Köln
    4. Gi­se­la, ver­mu­te­te Toch­ter, verh. mit Sizzo III., Graf von Schwarz­burg († 1160)

Zweig Altena-Isenberg-Limburg

Torhaus Schloss Hohenlimburg

Schloss Ho­hen­lim­burg bei Ha­gen
Re­si­denz der Graf­schaft Lim­burg

Entwicklung

Ar­nold von Al­te­na, der äl­te­re Sohn Eber­hards, ließ die Isen­burg bei Hat­tin­gen er­rich­ten und be­grün­de­te die Li­nie Isen­berg, zu de­ren Be­sitz das Ge­biet der spä­te­ren Graf­schaft Lim­burg ge­hör­te. Ar­nolds Sohn aus der Ehe mit Mech­tild zu Styrum war Fried­rich von Isen­berg, der 1225 ei­nen Über­fall auf sei­nen On­kel 2. Gra­des, den Erz­bi­schof En­gel­bert I. von Köln, an­zet­tel­te, bei dem die­ser er­schla­gen wur­de. Da­für wur­de Fried­rich hin­ge­rich­tet. Des­sen Sohn, Graf Diet­rich von Al­te­na-Isen­berg (* um 1215; † 1301), setz­te mit Hil­fe sei­nes On­kels, Her­zog Hein­rich IV. von Lim­burg, der durch En­gel­berts Tod Graf von Berg wur­de, sei­ne Erb­an­sprü­che in den Isen­ber­ger Wir­ren mi­li­tä­risch durch und er­hielt 1242 ei­nen klei­nen Teil des vä­ter­li­chen Ter­ri­to­ri­ums zwi­schen Ruhr, Len­ne und Hön­ne. Er nann­te sein dor­ti­ges Schloss Lim­burg und sich selbst da­nach auch Graf von Lim­burg, in Er­in­ne­rung an die Fa­mi­lie sei­ner Mut­ter So­phie aus dem Hau­se der Her­zö­ge von Lim­burg und Nie­der­loth­rin­gen, viel­leicht auch zur vor­sorg­li­chen Be­grün­dung von Erb­an­sprü­chen. Denn das Her­zo­g­haus er­losch 1283, was den Lim­bur­ger Erb­fol­ge­streit aus­lös­te, in den Diet­rich ver­wi­ckelt war. Her­zog Jo­hann I. von Bra­bant, stürm­te da­bei 1288 die Ho­hen­lim­burg und zwang Diet­rich mit sei­ner Fa­mi­lie zur Flucht nach Styrum, wo die­ser ge­mein­sam mit sei­nem Sohn Eber­hard ein al­tes kö­nig­li­ches Hof­gut be­saß, auf dem er 1289 ein ers­tes Burg­haus mit Be­fes­ti­gung er­rich­te­te, das Schloss Styrum. In der Herr­schaft Styrum und auf Schloss Broich bil­de­ten sich im 13. und 14. Jahr­hun­dert die Ne­ben­li­ni­en der Gra­fen von Lim­burg-Stir­um und der Gra­fen von Lim­burg-Broich (letz­te­re 1372 er­lo­schen).

Genealogie

  1. Ar­nold von Al­te­na (* 1150; † 1209), Er­rich­ter der Isen­burg, verh. mit Mech­tild zu Styrum
    1. Graf Eber­hard II. von Al­te­na und Isen­berg († 1209)
    2. Fried­rich von Isen­berg (* ca. 1193; † 1226), verh. mit So­phie von Lim­burg
      1. Diet­rich von Al­te­na-Isen­berg (* um 1215; † 1301), verh. mit Adel­heid von Sayn, Be­grün­der der Li­nie der Gra­fen von Lim­burg und Lim­burg-Stir­um
      2. Fried­rich von Al­te­na (1243 ur­kund­lich ver­brieft)
      3. Agnes von Al­te­na, verh. mit Bur­chard Ste­ke von Bruch (Broich)
      4. So­phie von Al­te­na, verh. mit Hein­rich von Vol­mestein
      5. Eli­sa­beth von Al­te­na, verh. mit Diet­rich von Mörs
      6. na­ment­lich un­be­kann­te Toch­ter, verh. mit Jo­hann I. von Spon­heim und Sayn
    3. Diet­rich von Isen­berg († 1226), Bi­schof von Müns­ter
    4. En­gel­bert von Isen­berg, Bi­schof von Os­na­brück († 1250)
    5. Phil­ipp von Al­te­na, Pries­ter in Köln († 1264/1266)
    6. Bru­no von Al­te­na, Bi­schof von Os­na­brück († 1258)
    7. Gott­fried von Al­te­na, Pries­ter in Müns­ter († 1246)
    8. Adolf von Hol­te († 1260), verh. mit Eli­sa­beth von Arns­berg († nach 1260)
      1. Hein­rich von Hol­te, Pri­or in Köln (er­wähnt 1261, 1289)
      2. Ar­nold von Hol­te, Pries­ter (er­wähnt 1266)
      3. Wil­helm von Hol­te, Pries­ter (er­wähnt 1281)
      4. Mech­tild von Hol­te, Er­bin von Hol­te und Mo­ren­ho­ven, († 1301), verh. mit Ger­hard von Ar­berg, Burg­graf von Köln († 1267)
      5. Heil­wig (er­wähnt 1237, 1246), verh. mit Wil­lem I. van Hor­ne († nach 1264)
      6. Chris­ti­na (er­wähnt 1257), verh. mit Al­ber­to Schal­le
    9. Wil­helm von Isen­berg
      1. Wil­helm (er­wähnt 1275), verh. mit Chris­ti­na (Name an­sons­ten nicht be­kannt)
    10. eine na­ment­lich un­be­kann­te Toch­ter, verh. mit Her­mann von Al­te­na

Zweig Altena-Mark

Entwicklung

Burgstätte der Burg Mark

Burg­stät­te der Burg Mark

Fried­rich von Berg-Al­te­na, der jün­ge­re Sohn Eber­hards I., er­warb um 1170 den Ober­hof Mark, in des­sen Nähe er die Burg Mark er­rich­ten ließ, nach der sein Sohn sich Graf Adolf I. von der Mark be­nann­te, der auch die Burg Nien­brüg­ge und die Burg Hö­vel be­saß und den Zweig der Gra­fen von der Mark be­grün­de­te. Sein Sohn Adolf II. ließ 1152 die Burg Al­te­na aus­bau­en und war auch der Grün­der von Schloss Burg. 1133 wur­de von ihm die alte Stamm­burg der Gra­fen von Berg, die Burg Ber­ge in Oden­thal-Al­ten­berg, an den Zis­ter­zi­en­ser-Or­den über­ge­ben, der dort die Ab­tei Al­ten­berg er­rich­te­te, wo er 1160 Mönch wur­de und 1170 starb.

Genealogie

  1. Fried­rich von Berg-Al­te­na († 1198)
    1. Adolf I. von der Mark, († 1249), Be­grün­der der Li­nie Mark, 1. Ehe: Lut­gar­dis (Luit­gard von Looz), mög­li­cher­wei­se Toch­ter des Ger­hard von Looz, 2. Ehe: Irm­gard von Gel­dern († nach 1230)
      1. Eber­hard von Al­te­na († 1241), verh. mit Ma­til­de (Name an­sons­ten nicht be­kannt)
        1. Na­ment­lich un­be­kann­te Toch­ter, er­wähnt 1243.
      2. Ger­hard von Al­te­na, Bi­schof von Müns­ter († 1272)
      3. Graf Otto von Al­te­na († 1269), verh. mit Erm­gard von Hol­te
      4. Graf En­gel­bert I. von der Mark († 1277 bei Bre­de­vo­ort, be­gra­ben bei Cap­pen­berg), 1. Ehe: Ku­ni­gun­de von Blies­cas­tel, 2. Ehe: Eli­sa­beth von Fal­ken­burg
        1. Eber­hard I. von der Mark († 1308), Herr­scher der Mark, ∞ (I) Irm­gard von Berg-Lim­burg, ∞ (II) Ma­rie von Looz
          1. En­gel­bert II. von der Mark (* 1274; † 1328), Herr­scher der Mark, ∞ Mech­til­de von Ar­em­berg
            1. Adolf II. von der Mark († um 1347), Herr­scher der Mark, ∞ (I) Irm­gard von Kle­ve, ∞ (II) Mar­ga­re­te von Kle­ve
              1. En­gel­bert III. von der Mark (* 1330; † 1391), Herr­scher der Mark
              2. Adolf III. von der Mark (* um 1334; † 1394), Herr­scher der Mark, Bi­schof von Müns­ter, Erz­bi­schof von Köln, Graf von Kle­ve, ∞ Mar­ga­re­te von Jü­lich
                1. Adolf II. (Kle­ve-Mark) (* 1373; † 1448), Herr­scher der Mark, ∞ Ma­ria von Bur­gund, zu Nach­kom­men sie­he Li­nie Kle­ve-Mark
                2. Diet­rich II. von der Mark (* 1374; † 1398), Herr­scher der Mark
                3. Ger­hard von Mark zu Hamm (* 1419; † 1461), Herr­scher der Mark
              3. Diet­rich I. von der Mark (* 1336; 1406), Bi­schof von Lüt­tich
              4. Eber­hard von der Mark, Pries­ter in Müns­ter
              5. Mech­tild von der Mark ∞ Eber­hard von Isen­burg-Grenzau
              6. Mar­ga­ret von der Mark († 1409) ∞ 1357 Graf Jo­hann I. von Nas­sau-Dil­len­burg († 1416)
              7. Eli­sa­beth, ∞ vor 1361 Gumprecht von Hep­pen­dorf
            2. En­gel­bert III. von der Mark (Köln) (* 1304; † 25. Au­gust 1368), Erz­bi­schof von Köln
            3. Eber­hard I. von der Marck-Aren­berg († 1387), ∞ 1351 Ma­rie von Looz († 1400), Stamm­va­ter des Adels­ge­schlechts von Aren­berg.
            4. Ma­til­da von der Mark († vor 1327) ∞ Gott­fried III. von Sayn († 1327)
            5. Irm­gard von der Mark († 1360) ∞ Otto I. zur Lip­pe († 1360)
            6. Ka­tha­ri­na von der Mark († 1360), 1337 bis 1360 Äb­tis­sin des Stifts Es­sen
            7. Ma­ra­get von der Mark, Äb­tis­sin von Müns­ter
            8. Ri­char­dis von der Mark († nach dem 28. Fe­bru­ar 1384) ∞ vor dem 16. Ok­to­ber 1344 Bern­hard V. zur Lip­pe († 1364/65)
          2. Adolf II. von der Mark (Lüt­tich) (* 1288; † 1344) Bi­schof von Lüt­tich
          3. Kon­rad von der Mark († 1353) ∞ Eli­sa­beth von Kle­ve
          4. Mar­ga­ret von der Mark ∞ Graf Ger­hard von Kat­zeneln­bo­gen
          5. Irm­gard von der Mark
          6. Ka­the­ri­ne von der Mark, Äb­tis­sin von Frön­den­berg (* ca. 1293)
          7. Ku­ni­gun­de von der Mark († nach dem 25. Fe­bru­ar 1343) ∞ 1320 Diet­rich II. von Looz und Chiny († 1361)
          8. En­gel­bert von der Mark, Herr zu Lo­ver­val, nach­ge­wie­sen 1329/1362 ∞ Isa­bel­le von Ha­mal (Haus Ha­mal)
            1. En­gel­bert von der Mark, Herr zu Vo­gel­sang, Lo­ver­val und Wal­hain († 1422), ∞ Ma­rie de Se­raing
            2. Jo­hann von der Mark († 1387)
            3. Eli­sa­beth von der Mark († nach 1420) ∞ Gerard de Bas­to­gne, Burg­graf von Durbuy
          9. Jo­han­na von der Mark († nach 1358) ∞ Phil­ipp von Wil­den­berg
          10. Ri­char­da von der Mark ∞ Jo­hann von Reif­fer­scheid
        2. Agnes von der Mark ∞ Hein­rich von Berg und Wind­eck
        3. Ri­char­da ∞ Graf Otto III. von Teck­len­burg († 1285)
        4. So­fie von der Mark ∞ Lud­wig von Zie­gen­hain
        5. Ger­hard von der Mark Herr zu Reck­heim († nach 1344) ∞ Eliza­beth de Dom­m­ar­tin
          1. Isa­bel­le, ∞ Bert­rand de Liers († 1391)
        6. Ma­til­da (Mecht­hild) von der Mark ∞ Flo­renz Bert­hout de Ma­li­nes (Herr zu Me­che­len)
        7. Ade­lai­de (Adel­heid) von der Mark ∞ Her­zog Otto von Kle­ve
        8. un­ehe­li­cher Sohn: En­gel­bert gt Franz, Abt von Amay († 1330)
      5. Ri­char­de, er­wähnt 1270, verh. mit Graf Otto von Dale
    2. Fried­rich (III.) von Al­te­na (erst­mals 1199 be­ur­kun­det; 1222 letzt­mals ur­kund­lich er­wähnt; West­fä­li­sches Ur­kun­den­buch VII 216)

Wappen

Lizenz

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