Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung

Annette von Droste-Hülshoff, Gemälde von Johann Joseph Sprick

An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff
Ge­mäl­de von Jo­hann Jo­seph Sprick (1838)

Die An­net­te von Dros­te zu Hüls­hoff-Stif­tung ist eine nach der 1797 ge­bo­re­nen, müns­ter­län­di­schen Dich­te­rin An­net­te von Dros­te zu Hüls­hoff be­nann­te Stif­tung, die dem Er­halt der Was­ser­burg Hüls­hoff, der För­de­rung der mit der Na­mens­ge­be­rin ver­bun­de­nen kul­tur- und li­te­ra­tur­his­to­ri­schen Wer­te so­wie der Un­ter­stüt­zung von Kunst, Kul­tur, Bil­dung und Er­zie­hung ver­pflich­tet ist. Die Stif­tung wur­de am 28. Sep­tem­ber 2012 von der Stif­tungs­be­hör­de an­er­kannt.

Burg Hülshoff | Sammlung Duncker

Burg Hüls­hoff
Samm­lung Duncker

Die letz­te Ei­gen­tü­me­rin der Burg, Jut­ta Frei­frau von Dros­te zu Hüls­hoff (* 1926), hat­te das An­we­sen und ei­nen Groß­teil ih­res Sach­ver­mö­gens in die Stif­tung ein­ge­bracht. Da­ne­ben be­tei­lig­ten sich der Land­schafts­ver­band West­fa­len-Lip­pe, das Land Nord­rhein-West­fa­len, der Bund, die Stadt Müns­ter, die Krei­se Coes­feld, Wa­ren­dorf und Bor­ken, die Ge­mein­de Ha­vix­beck, die Pro­vin­zi­al Nord­West, der LVM, die Ber­tels­mann AG und wei­te­re pri­va­te För­de­rer, auch aus dem west­fä­li­schen Adel, am Stif­tungs­ka­pi­tal in Höhe von 19,3 Mio. Euro. Da­mit kann der Er­halt der Burg­an­la­ge und de­ren öf­fent­li­che Zu­gäng­lich­keit dau­er­haft ge­si­chert wer­den. Auch das we­ni­ge Ki­lo­me­ter ent­fern­te Rüsch­haus, auf dem die Dich­te­rin ab 1826 wohn­te, wur­de der An­net­te von Dros­te zu Hüls­hoff-Stif­tung zur Nut­zung über­las­sen. Der von der Schrift­stel­le­rin oft be­gan­ge­ne Weg zwi­schen den bei­den Adels­sit­zen soll zu ei­nem „er­leb­nis­rei­chen Ly­rik­weg“ aus­ge­baut wer­den.

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel An­net­te von Dros­te zu Hüls­hoff-Stif­tung aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­toren ver­füg­bar.

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