Februar 2017 archive

Feb 14 2017

Maximilian von Kerckerinck zur Borg

Ma­xi­mi­li­an von Kercke­rinck zur Borg (* 10. Juni 1829 in Müns­ter; † 21. Mai 1905 eben­da) war ein deut­scher Ver­wal­tungs­ju­rist und Po­li­ti­ker.

Von Kercke­rinck zur Borg ent­stamm­te als Sohn der Ehe­leu­te En­gel­bert Frei­herr von Kercke­rinck zur Borg und Fran­zis­ka Frei­in von Asche­berg zur Ven­ne ei­nem müns­ter­schen Erb­män­ner­ge­schlecht, das 1710 in den Reichs­frei­herrn­stand er­ho­ben wur­de.

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Feb 14 2017

Engelbert von Kerckerinck zur Borg

Engelbert Freiherr von Kerckerinck zur Borg (* 3. Oktober 1872 in Sonderhaus bei Ahaus; † 25. Februar 1933 in Haus Hohenfeld bei Münster) deutscher Politiker der Zentrumspartei

En­gel­bert Frei­herr von Kercke­rinck zur Borg (* 3. Ok­to­ber 1872 in Son­der­haus bei Ahaus; † 25. Fe­bru­ar 1933 in Haus Ho­hen­feld bei Müns­ter) war ein deut­scher Rit­ter­guts­be­sit­zer, Po­li­ti­ker der Zen­trums­par­tei so­wie land­wirt­schaft­li­cher In­ter­es­sen­ver­tre­ter.

Er war Sohn von Frei­herr Ma­xi­mi­li­an von Kercke­rinck zur Borg (1829–1905) und sei­ner Frau The­re­sia (geb. von Fürs­ten­berg) (1841–1917).

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Feb 11 2017

Klemens von Korff

Clemens August Maria Caspar Maximilian Graf von Korff-Schmising (1804-1882), Landrat

Graf Kle­mens von Korff gen. Schmi­sing (* 16. Mai 1804 in Din­kla­ge; † 25. Mai 1882 in Müns­ter) war preu­ßi­scher Land­rat des Krei­ses Hal­le (Westf.) und Ab­ge­ord­ne­ter.

Er war Sohn von Ma­xi­mi­li­an Fried­rich Korff gen. Schmi­sing und So­phia Lui­se (geb. von Ga­len). Er selbst hei­ra­te­te 1829 Pau­li­ne Ma­ria Fran­zis­ka von Mer­veldt.

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Feb 11 2017

Maximilian von Korff gen. Schmising

Wappen derer von Korff

Ma­xi­mi­li­an von Korff gen. Schmi­sing (* 10. Juli 1809 in Müns­ter (West­fa­len); † 1861 eben­da) war ein preu­ßi­scher Land­rat.

Als Sohn von Ma­xi­mi­li­an Fried­rich Hen­drik von Korff gen. Schmi­sing (* 1779, † 1840) und The­re­se von Boe­sela­ger (* 1780, † 1859) ge­bo­ren, stu­dier­te Ma­xi­mi­li­an von Korff gen. Schmi­sing nach dem Ab­itur am Gym­na­si­um Müns­ter Jura und Ca­me­ra­lia an den Uni­ver­si­tä­ten Göt­tin­gen und Ber­lin.

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Feb 09 2017

Johann von der Berswordt

Wappen derer von Berswordt

Jo­hann von der Bers­wor­dt, Herr zu Hüs­ten (* 1574 oder 1578 in Dort­mund; † 24. Fe­bru­ar 1640 in Hüs­ten) war ein west­fä­li­scher Ge­schichts­schrei­ber.

Bers­wor­dt war Sohn des gleich­na­mi­gen Va­ters aus dem Ge­schlecht Bers­wor­dt und der Mut­ter Mar­ga­re­the Mumm. Er war Be­sit­zer von Haus Hüs­ten am Markt der gleich­na­mi­gen Ge­mein­de und des da­zu­ge­hö­ri­gen Rit­ter­gu­tes.

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Feb 07 2017

Clemens Lothar Ferdinand von Fürstenberg

Clemens Lothar von Fürstenberg. Gemälde heute auf Schloss Herdringen

Cle­mens Lo­thar Fer­di­nand von Fürs­ten­berg (* 18. Au­gust 1725 in Aa­chen; † 26. Juni 1791 in Her­drin­gen), auch be­kannt un­ter dem Na­men Cle­mens Lo­thar Frei­herr von Fürs­ten­berg war Fi­dei­kom­miss­herr des west­fä­li­schen Hau­ses Fürs­ten­berg so­wie Erb­drost ver­schie­de­ner Äm­ter im Her­zog­tum West­fa­len.

Er war der Sohn von Chris­ti­an Franz Diet­rich von Fürs­ten­berg-Her­drin­gen

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Feb 07 2017

Der Knabe im Moor

Illustration von Gerhard Wedepohl

Der Kna­be im Moor ist eine Bal­la­de von An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff, in der es um den Be­zug zwi­schen Mensch und Na­tur geht.

Die Bal­la­de Der Kna­be im Moor ist zu­erst am 16. Fe­bru­ar 1842 im Mor­gen­blatt Nr. 40 er­schie­nen. Da­nach wur­de sie 1844 in der Samm­lung Ge­dich­te von An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff

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Feb 07 2017

Die Judenbuche

Annette von Droste-Hülshoff, Gemälde von Johann Joseph Sprick

Die Ju­den­bu­che – Ein Sit­ten­ge­mäl­de aus dem ge­bir­gich­ten West­fa­len ist eine No­vel­le von An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff, die erst­mals 1842 im Cotta’schen Mor­gen­blatt für ge­bil­de­te Le­ser er­schien. Die Hand­lung spielt in dem ent­le­ge­nen west­fä­li­schen „Dorf B.“ in ei­nem deut­schen Klein­staat des 18. Jahr­hun­derts, noch vor der Zeit der gro­ßen Um­wäl­zun­gen

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Feb 05 2017

Limburg-Stirum

Wappen der Grafen von Limburg-Stirum

Die Gra­fen von Lim­burg-Stir­um wa­ren reichs­un­mit­tel­ba­re Gra­fen des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches seit 1242, als äl­tes­ter Zweig der Gra­fen von Lim­burg und Her­ren der reichs­un­mit­tel­ba­ren Herr­schaft Styrum, die 1806 me­dia­ti­siert wur­de. Bis heu­te exis­tie­ren Zwei­ge in Bel­gi­en und den Nie­der­lan­den.

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Feb 05 2017

Grafschaft Lingen

Stammwappen der Grafen zu Lingen

Die Graf­schaft Lin­gen war ein Ter­ri­to­ri­um des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches. Sie ge­hör­te zum west­fä­li­schen Reichs­kreis und war von den Hoch­stif­ten Müns­ter und Os­na­brück so­wie der Graf­schaft Teck­len­burg um­ge­ben. Sie war un­ter­teilt in eine obe­re, zu der die Kirch­spie­le Ib­ben­bü­ren, Broch­ter­beck, Re­cke und Met­tin­gen ge­hör­ten

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